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Der Langenscheidt-Verlag (Duden) hat das neue "Jugendwort des Jahres" bekanntgegeben, es lautet:
"hey isch fick dich alter du cringe".
Auf Platz 2 landete:
"hey isch fick dich alter du sus"
gefolgt von
"hey isch fick dich alter du sheesh".
Zur Erinnerung: 2020 siegte das Jugendwort
"hey isch fick dich alter du lost".
Es ist so schön, mitzuerleben, wie die deutsche Sprache lebt und von Generation zu Generation an die Lieben weitergegeben wird. So können wir auch in 1000 Jahren noch sagen: 'Ja - es hat sich gelohnt, dabei gewesen zu sein'!
Wer aus einem Verbrennungsmotor aussteigt, macht sich schmutzig. Das wissen auch sinnlose Kinder reicher Eltern. Wichtig ist, dass sich auch bei weiblichen Kindern dieser Eltern die Spirale nicht gewaltsam dreht. Der Mainzer Tatort hat die Potentiale der Möglichkeiten gezeigt, aber die Negation der Notwendigkeiten verschwiegen. Das macht ihn umstritten, nicht die Tankstelle.
Auch der Nikolaus muß vorausschauend handeln und deshalb den Sack zumachen, bevor er denselben auf dem Schlitten verstaut. Außerdem gilt es, Schlaglöcher im Auge zu behalfen, damit die kostbare Fracht keinen Schaden nimmt.
News
+++ Hamburgs Innensenator Andy Grote hat heute vor der Presse erklärt, das er an seiner Beleidigungsklage festhalten und sogar eine Verleumdungsklage anstrengen wird, denn, so Grote: „Wer mich kennt, weiß, dass ich keinen Pimmel habe.“ +++
Wie schön, dass Sie ein Foto der Frau von Frank-Walter Steinmeier bringen, wie sie gerade ihren Hintern auf Hochtouren fest macht. Es ist sehr verständlich, dass sie es auch im Herbst braucht, da der werte Gatte so vielbeschäftigt ist und es nur ein bisschen macht, das reicht ihr dann eben nicht!
Ist Halloween, ist Halloween,
in Deutschland durch die Lüfte zieh‘n
viel länger schon schaurigste Geister,
deren Geheul wird immer dreister.
Bekommt man eine Gruselhaut,
weil es einem besonders graut,
tönt aus dem Fernseher Gekrächze,
ist es die Bundesrautenhexe.
Wer führt den Geisterzug denn an?
Ein Vampir mit dem Namen Spahn.
Will nicht nur deine Haut auschlitzen,
will Gift dir in die Adern spritzen.
Heult ein Gerippe Weh und Ach,
ist's garantiert der Lauterbach.
Ist Obermeister im Erdichten
von schaurigsten Gruselgeschichten.
Lässt die Angst das Blut dir frosten,
ist schuld daran das Gespenst Drosten,
der wird mit seinem Zaubertest
dir einreden, du hast die Pest.
Gar schaurig heult der Geisterwind,
wenn Bär und Bock vereinigt sind,
Hexe als Ökofee verkleidet
im Albtraum dir den Schlaf verleidet.
Wer schleicht des Nachts durchs Unterholz?
Es ist ein Troll, er nennt sich Scholz.
Beherrscht das Hexeneinmaleins,
gaukelt mit Geld, doch ist da keins.
Statt Bundesadler schwebt als Geier
Totenvogel FW Steinmeier.
Hörst du im Fernseh'n sein Gelaber,
gefriert das Blut dir in der Ader.
In den Medien ohne Zweifel
geistern umher rotgrüne Teufel.
Hexen von dort mit Zauberleim,
sieht man's genau, ist's Ekelschleim.
Spinnen, die Zaubernetze weben,
die Augen dir damit verkleben,
wollen nicht, dass jemand sieht,
was in Deutschland wirklich geschieht.
Gehen damit denen zur Hand,
die Teufel malen an die Wand.
Glaubt man deren Horrorgebelle,
dann wird das Klima bald zur Hölle.
Heulen Gespenster von Rassismus,
hätten sie gern ihren Faschismus.
Ist man nicht Fan von ihrem Heulen,
schwingen sie Propagandakeulen.
So ist in Deutschland jederzeit,
wo sich Gespenster machen breit,
die sich ausdenken Spleen auf Spleen,
jetzt alle Tage Halloween.
Bei meinem Post ist mir ein bedauerlicher inhaltlicher Fehler unterlaufen, hier die korrigierte Version:
Wir brauchen keine sozialdemokratische Regierung wie in Dänemark, denn das ist nur eine große Wichsernummer von hirnverfickten Wichtigtuern. Zudem muss das Christentum erneuert werden und alle Minderjährigen zum Geschlechtsverkehr in Gottes Namen freigegeben werden. Bitte guckst Du meine Lieblingsstellung: Theosophie696969.
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17. Juli 2026
Fraktionschef Jens Spahn mit Klarstellung: «Bin keine Leihmutter und habe mich nie als solche betätigt»
Normalität predigen und heimlich etwas anderes praktizieren? Für einen solchen Vorwurf wird Jens Spahn zur Zielscheibe gemacht. In der ZZ-Bundespressekonferenz gibt er das klare Bekenntnis ab zu dem, was er früher schon gesagt hat. «Das gilt selbstverständlich auch weiterhin», so der Fraktionschef.
Wetten-dass-Protokolle zeigen: Die Bagger hat Gottschalk nie angefasst
Früher hätten alle alle und alles mehr berührt und jetzt würde nur der Fokus auf die damals als attraktiv gelesenen Frauen gelegt, diese Schutzbehauptung macht die Runde. Aber stimmt das überhaupt? Von den Baggern aus der Baggerwette hört man nichts, aber die Dokumentationen sind lückenlos. Sie wurden von Gottschalt durchgehend in Ruhe gelassen, Übrigens auch ungefragt.
Die DDR-Hymne ist ein Code für die Zeit vor Adenauer
Der Bundespräsident hat recht, wenn er sagt, die DDR-Hymne hat ihre Unschuld verloren. Wer ihren Text zum Programm erhebt, hält die Zeit der Ruinen für eine, in der es sich leichter regieren lässt, weil die Menschen für Transformationen bereit sind. Die Stoßrichtung ist klar. Die nötigen Maßnahmen sind es auch. Hymnen lassen sich nicht verbieten, ihre Singenden hingegen schon.
Gerade die DDR-Hymne ist eine, die nie wieder von den Falschen gesungen werden darf.
Neuer Kurs in Kulturpolitik sorgt für Wirbel: Dürfen zu viele Künstler sich kritisch äußern, um die Menschen wieder in die Demokratie zurückzuholen?
Der Zweck ist ohne Frage wichtig, denn Kultur hat die Funktion, Brücken über die Gesellschaft zu bauen und gerade denen eine Stimme zu geben, die sich abgehängt fühlen. Aber ist man mit den Lockerungen zu weit gegangen? Ja, findet der Kulturrat und spart nicht mit Kritik an denen, die sich dafür hergegeben haben. «Dass man alles sagen darf, dürfte sich herumgesprochen haben, man muss nicht noch so tun, als wäre es nötig, auch wirklich alles zu sagen», so heißt es von der Sektion der Meinungsbildenden. Denn die Wirkung der anscheinend offenen Worte könnte nach hinten losgehen und zu noch mehr Unmut führen, den man offensichtlich äußern darf, ohne mit Gegenwind zu rechnen.
Häufig auftauchende Frage: «Mann ist polizeibekannt» – Ist das immer dieselbe Polizei?
Die Frage liegt nahe, wenn doch der Mann aus den Meldungen so häufig polizeibekannt ist, ob das auch immer dieselbe Polizei wäre. Nein, so die Mitteilung der Pressestelle an die ZZ. «Es handelt sich um verschiedene Dienststellen, die sich untereinander nicht austauschen dürfen, Datenschutz», so die Mitteilung. Hätte ja sein können.