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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Leserbriefe


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zu Seite 1893 


          Seite 2819          

Besorgter Leser
25.10.21
Seite 1151

 

Natürlich war die Frankfurter Buchmesse gefährlich! Man schaue sich die Preisträgerin an, die Laudatorin und die Aktivistin. Jeder, der solche Personen schon einmal live und in FARBE erlebt hat, weiß, das hätte für die armen Kerle dieses "neurechten" Verlages. vulgo Nazis, übel ausgehen können.

 

Satiricus
25.10.21
Seite 1152

 

Die Berliner Lösung des Toiletten-Problems ist genial!

 

Satiricus
25.10.21
Seite 1152

 

Hiermit gebe ich bekannt, daß man mich in Zukunft unter der Adresse "Cinquepimpf" im Netz findet, wo man lesen kann, wie fürchterlich diskriminiert ich werde. "Seirindv" und "Settequiek" werden bald ebenfalls ausgebaut.
Ihr seid alle Rassisten! Alle Faschisten!
Mbimbi Bonbotsutabu wird mir zur Seite stehen.

 

Dummer Leser
25.10.21
Seite 1152

 

Frei nach Tucholsky: Die Weißem sind harmlos.
Aber die Schwarzen, die gern weiß wären...!

So entstand black live matters.

 

Mann
25.10.21
Seite 1152

 

Heinrich Heine / Geständnisse, 1854

„(…) Aber der Mann, der in seiner eignen Person auch die menschliche Natur verleumdete, er blieb ihr doch treu in bezug auf unsre Erbschwäche, die darin besteht, daß wir in den Augen der Welt immer anders erscheinen wollen, als wir wirklich sind. Sein Selbstporträt ist eine Lüge, bewundernswürdig ausgeführt, aber eine brillante Lüge. Da war der König der Aschantis, von welchem ich jüngst in einer afrikanischen Reisebeschreibung viel Ergötzliches las, viel ehrlicher, und das naive Wort dieses Negerfürsten, welches die oben angedeutete menschliche Schwäche so spaßhaft resümiert, will ich hier mitteilen. Als nämlich der Major Bowdich in der Eigenschaft eines Ministerresidenten von dem englischen Gouverneur des Kaps der Guten Hoffnung an den Hof jenes mächtigsten Monarchen Südafrikas geschickt ward, suchte er sich die Gunst der Höflinge und zumal der Hofdamen, die trotz ihrer schwarzen Haut mitunter außerordentlich schön waren, dadurch zu erwerben, daß er sie porträtierte. Der König, welcher die frappante Ähnlichkeit bewunderte, verlangte ebenfalls konterfeit zu werden und hatte dem Maler bereits einige Sitzungen gewidmet, als dieser zu bemerken glaubte, daß der König, der oft aufgesprungen war, um die Fortschritte des Porträts zu beobachten, in seinem Antlitze einige Unruhe und die grimassierende Verlegenheit eines Mannes verriet, der einen Wunsch auf der Zunge hat, aber doch keine Worte dafür finden kann – der Maler drang jedoch so lange in Seine Majestät, ihm Ihr allerhöchstes Begehr kundzugeben, bis der arme Negerkönig endlich kleinlaut ihn fragte: ob es nicht anginge, daß er ihn weiß malte? Das ist es. Der schwarze Negerkönig will weiß gemalt sein. Aber lacht nicht über den armen Afrikaner – jeder Mensch ist ein solcher Negerkönig, und jeder von uns möchte dem Publikum in einer andern Farbe erscheinen, als die ist, womit uns die Fatalität angestrichen hat. (…)“

 

Sehr kluger Leser
25.10.21
Seite 1152

 

@So nackt...: Irrtumsk, mein Lieber!
Die süße Rothaarige im Garten ist Susi Barbusi (schön, von ihr zu hören bzw. sehen).
Steinmeiers Ische könnte die links unten sein.
Die mit der Stalinisten-Fresse.

 

Wenn´s zu ölig wird
25.10.21
Seite 1152

 

Brat fettlos mit Salamo-Bratfett ohne.

 

Heinerich Bettfort-Stroom
25.10.21
Seite 1152

 

Pah! Integrationsbambi für Lukaschenko! Der öligste Schlepperpapst bin und bleibe immer noch ich.

 

AKK droht mit Atomwaffen
25.10.21
Seite 1152

 

König Alfons der Viertel-Vor-Zwölfte möchte
Bahnnetz auf Lummerland nicht elektrifizieren.
Emma und Molly fahren weiter mit Kohle, sagte
er beim ZZ-Dieselforum und zündete fünf Räucherstäbchen an.

 

ZZ-Anonymer
25.10.21
Seite 1152

 

Tolles Herbstfest!

 

          Seite 2819          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
17. Juli 2026

Fraktionschef Jens Spahn mit Klarstellung: «Bin keine Leihmutter und habe mich nie als solche betätigt»
Normalität predigen und heimlich etwas anderes praktizieren? Für einen solchen Vorwurf wird Jens Spahn zur Zielscheibe gemacht. In der ZZ-Bundespressekonferenz gibt er das klare Bekenntnis ab zu dem, was er früher schon gesagt hat. «Das gilt selbstverständlich auch weiterhin», so der Fraktionschef.

Wetten-dass-Protokolle zeigen: Die Bagger hat Gottschalk nie angefasst
Früher hätten alle alle und alles mehr berührt und jetzt würde nur der Fokus auf die damals als attraktiv gelesenen Frauen gelegt, diese Schutzbehauptung macht die Runde. Aber stimmt das überhaupt? Von den Baggern aus der Baggerwette hört man nichts, aber die Dokumentationen sind lückenlos. Sie wurden von Gottschalt durchgehend in Ruhe gelassen, Übrigens auch ungefragt.

Die DDR-Hymne ist ein Code für die Zeit vor Adenauer
Der Bundespräsident hat recht, wenn er sagt, die DDR-Hymne hat ihre Unschuld verloren. Wer ihren Text zum Programm erhebt, hält die Zeit der Ruinen für eine, in der es sich leichter regieren lässt, weil die Menschen für Transformationen bereit sind. Die Stoßrichtung ist klar. Die nötigen Maßnahmen sind es auch. Hymnen lassen sich nicht verbieten, ihre Singenden hingegen schon.
Gerade die DDR-Hymne ist eine, die nie wieder von den Falschen gesungen werden darf.


Neuer Kurs in Kulturpolitik sorgt für Wirbel: Dürfen zu viele Künstler sich kritisch äußern, um die Menschen wieder in die Demokratie zurückzuholen?
Der Zweck ist ohne Frage wichtig, denn Kultur hat die Funktion, Brücken über die Gesellschaft zu bauen und gerade denen eine Stimme zu geben, die sich abgehängt fühlen. Aber ist man mit den Lockerungen zu weit gegangen? Ja, findet der Kulturrat und spart nicht mit Kritik an denen, die sich dafür hergegeben haben. «Dass man alles sagen darf, dürfte sich herumgesprochen haben, man muss nicht noch so tun, als wäre es nötig, auch wirklich alles zu sagen», so heißt es von der Sektion der Meinungsbildenden. Denn die Wirkung der anscheinend offenen Worte könnte nach hinten losgehen und zu noch mehr Unmut führen, den man offensichtlich äußern darf, ohne mit Gegenwind zu rechnen.

Häufig auftauchende Frage: «Mann ist polizeibekannt» – Ist das immer dieselbe Polizei?
Die Frage liegt nahe, wenn doch der Mann aus den Meldungen so häufig polizeibekannt ist, ob das auch immer dieselbe Polizei wäre. Nein, so die Mitteilung der Pressestelle an die ZZ. «Es handelt sich um verschiedene Dienststellen, die sich untereinander nicht austauschen dürfen, Datenschutz», so die Mitteilung. Hätte ja sein können.

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