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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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zu Seite 1893 


          Seite 2818          

Flugkapitän Titanovski
26.10.21
Seite 1153

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ich werde mich zurück halten und Ihnen nicht über die Probleme, die wir haben, berichten. Alles andere wäre Wasser auf die Muhlen derjenigen, die einen Absturz der Maschine befürchten.

 

Sagd ned äwwl so schreggliche Sacha übr die Negr
26.10.21
Seite 1152

 

Das Negerle B. Hussein Obama hedd heud Weib Merkl in bwegenda Worda dangd. Und - Achdung! - das Negerle schbrichd sogar deidsch, des ledzde Word sainr rührenda Bodschafd war: "Dankschee".

Die Negerle han also ned nur große Schwänze, hanoi, sie schwätza au no fließend Hochdeidsch!

 

Grätschdivers
26.10.21
Seite 1152

 

Mir saget : A Negerle.

 

Grübler
26.10.21
Seite 1152

 

@ Wanderwitz
In der DDR 1.0 galt „Von der Sowjetunion lernen ...“
Haben etwa die Berliner Wahlschätzer mit bärgiffeybockigem Eifer den Slogan gewandelt und sich zu eigen gemacht? „Von Belarus lernen ...“

 

Sehr kluger Leser
26.10.21
Seite 1152

 

Ich pfeif auf Genderkorrektheit.

 

A.R.Schmidt-Ohren
26.10.21
Seite 1152

 

Genderkorrekt muß es heißen:
Neger:innen!
Soviel Zeit muß sein.

 

A.R.Schmidt-Ohren
26.10.21
Seite 1152

 

Liebe Saskia,

hinter her kann man immer behaupten Olav sei ein echter Sozi.... das ist jetzt zu spät!

 

Wanderwitz-Stammtisch
26.10.21
Seite 1152

 

Sollte man nicht auch die guten Erfahrungen der Berliner Wahlschätzer nutzen, um der politischen Unmündigkeit im Osten wirksam zu begegnen?

 

Schlagzeilenleser
26.10.21
Seite 1152

 

So machen Sie in Ihrem Garten ein Herbstfest

 

Sehr kluger Leser
26.10.21
Seite 1152

 

Ich geh nicht zur Frankfurter Buchmesse.
Da sind mir zu viele Neger.
Und erst recht zu viele Negerinnen.
(Oder sagt man Negerinen?)
Vor allem solche, deren Grossfressigkeit in reziprokem Verhältnis zu ihrer Intelligenz steht.

 

          Seite 2818          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
17. Juli 2026

Fraktionschef Jens Spahn mit Klarstellung: «Bin keine Leihmutter und habe mich nie als solche betätigt»
Normalität predigen und heimlich etwas anderes praktizieren? Für einen solchen Vorwurf wird Jens Spahn zur Zielscheibe gemacht. In der ZZ-Bundespressekonferenz gibt er das klare Bekenntnis ab zu dem, was er früher schon gesagt hat. «Das gilt selbstverständlich auch weiterhin», so der Fraktionschef.

Wetten-dass-Protokolle zeigen: Die Bagger hat Gottschalk nie angefasst
Früher hätten alle alle und alles mehr berührt und jetzt würde nur der Fokus auf die damals als attraktiv gelesenen Frauen gelegt, diese Schutzbehauptung macht die Runde. Aber stimmt das überhaupt? Von den Baggern aus der Baggerwette hört man nichts, aber die Dokumentationen sind lückenlos. Sie wurden von Gottschalt durchgehend in Ruhe gelassen, Übrigens auch ungefragt.

Die DDR-Hymne ist ein Code für die Zeit vor Adenauer
Der Bundespräsident hat recht, wenn er sagt, die DDR-Hymne hat ihre Unschuld verloren. Wer ihren Text zum Programm erhebt, hält die Zeit der Ruinen für eine, in der es sich leichter regieren lässt, weil die Menschen für Transformationen bereit sind. Die Stoßrichtung ist klar. Die nötigen Maßnahmen sind es auch. Hymnen lassen sich nicht verbieten, ihre Singenden hingegen schon.
Gerade die DDR-Hymne ist eine, die nie wieder von den Falschen gesungen werden darf.


Neuer Kurs in Kulturpolitik sorgt für Wirbel: Dürfen zu viele Künstler sich kritisch äußern, um die Menschen wieder in die Demokratie zurückzuholen?
Der Zweck ist ohne Frage wichtig, denn Kultur hat die Funktion, Brücken über die Gesellschaft zu bauen und gerade denen eine Stimme zu geben, die sich abgehängt fühlen. Aber ist man mit den Lockerungen zu weit gegangen? Ja, findet der Kulturrat und spart nicht mit Kritik an denen, die sich dafür hergegeben haben. «Dass man alles sagen darf, dürfte sich herumgesprochen haben, man muss nicht noch so tun, als wäre es nötig, auch wirklich alles zu sagen», so heißt es von der Sektion der Meinungsbildenden. Denn die Wirkung der anscheinend offenen Worte könnte nach hinten losgehen und zu noch mehr Unmut führen, den man offensichtlich äußern darf, ohne mit Gegenwind zu rechnen.

Häufig auftauchende Frage: «Mann ist polizeibekannt» – Ist das immer dieselbe Polizei?
Die Frage liegt nahe, wenn doch der Mann aus den Meldungen so häufig polizeibekannt ist, ob das auch immer dieselbe Polizei wäre. Nein, so die Mitteilung der Pressestelle an die ZZ. «Es handelt sich um verschiedene Dienststellen, die sich untereinander nicht austauschen dürfen, Datenschutz», so die Mitteilung. Hätte ja sein können.

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