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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Merkelokratie
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Leserbriefe


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zu Seite 1914 


          Seite 2818          

Willst
24.02.22
Seite 1204

 

Kein Atomstrom mehr, kein Kohlestrom mehr, kein Gas aus Russland mehr – aber keine Bange, denn man kann sich jederzeit Erdlöcher wohnlich einrichten. Ich habe schon eins, und das Beste daran, Erdlöcher sind mietfrei, jedenfalls manchmal. Allerdings müssen sie natürlich geräumt werden, wenn ukrainische Flüchtlinge sie brauchen, denn die sind wertvoller als Gold, ja sogar als Platin.

 

Winterhilfswerk
24.02.22
Seite 1204

 

Unter dem Motto"Ist ja nur Geld" werden wir die aus Gründen neu einzurichtenden Wärmestuben mit Nagelbildern zum Porträt Robert Habecks versehen. Hier kann dann jeder seine Solidarität zur Klimafront handfest gegen eine kleine Spende beweisen. Auf Anregung unserer Staatskultur-Claudia soll es dazu auch einen bunt-diversen Nageleintopf "Uecker" geben. Eine entsprechende Anfrage beim Namensgeber läuft.

 

Brüsselticker
24.02.22
Seite 1204

 

Macron hat sich bereits die Solidarität von Scholz und Habeck gesichert: Die französischen Banken dürfen wegen ihres Engagements in Rußland nicht bestraft werden. Die Sozialisierung ihrer Zahlungsausfälle ist oberste europäische Pflicht, damit Deutschland weiterhin am meisten von der EU profitieren kann.

 

++Saareticker++
24.02.22
Seite 1204

 

Sie werden lachen oder auch nicht, werter Dieter D.D.Müller, im Saarland gibt es bereits die SUB, die saarländische Unabhängigkeitsbewegung, über Wahlerfolge ist nichts bekannt

 

Geschichte wiederholt
24.02.22
Seite 1204

 

Knapp eine Woche nach der Münchner Sicherheitskonferenz steht die alte Ordnung Europas wieder auf dem Spiel
Könnte also Bayern nicht auch?

 

Solidaritätsticker
24.02.22
Seite 1204

 

Aus Solidarität mit der Ukraine

-wird das Brandenburger Tor auch heute Abend wieder in den Farben der Ukraine angestrahlt, zwischen Tagesschau und Wetterkarte, mehr ist in den Zeiten des Großen Klimawandels nicht drin,
- wird mindestens ein weiterer Bundestagspoet eingestellt; in der engeren Auswahl ist unter anderem Siegel Meinunger (Dschingis Khan, Moskau), aber auch Helene Fischer ist wegen ihrer jüngeren Vergangenheit mehr als prädestiniert.
- hat EU Kommissionspräsidentin von den Laien ihr Kommen zu "Mainz bleibt Mainz" abgesagt

 

Freichrist343
24.02.22
Seite 1204

 

In der Ukraine leben (ohne Krim, Donezk und Lugansk) 37 Mio. Menschen. Die Ukraine hat 2021 über 440000 Menschen verloren. Siehe dazu Wikipedia “Demographics of Ukraine”, Vital Statistics
Die Ukraine wird bald nicht mehr existieren. Deswegen wird es nicht zu großen Flüchtlingsströmen kommen. Bitte googeln: Manifest Natura Christiana

 

Danke Frau Lambrecht
24.02.22
Seite 1204

 

Mir wurde klar : Sie waren "Ma",
Scholz war "Stanley".

 

C. Lambrecht
24.02.22
Seite 1204

 

Ruhe hier, stillge..äh..dings standen, ja.
Früher war ich bei den Golden Girls.
Ich war "Ma", die Mutter von Dorothy.
Dann hab ich zur SSken von der spd gesagt, ich bín ein Star, holt mich hier raus.
So wurde ich Ministerin.
Jetzt werd ich diesem Putin mal zeigen, was feministische Verteidigungpolitik ist.
Wegge-- Also, ich geh dann mal.

 

Zeithistoriker
24.02.22
Seite 1204

 

Eilmeldung +++ Putin ernennt Gerhard Schröder zum neuen Präsidenten der Ukraine +++ Außenministerin Baerbock zeigt sich begeistert über die neue Maßnahme pro Klimaschutz +++ FfF bittet Putin um Raketenhilfe gegen die ostdeutschen Bundesländer in Sachen Klimaschutz +++ Tina Hassel übernimmt neues ukrainisches Propagandaministerium

 

          Seite 2818          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. September 2026

Örtlicher Typ fragt sich, ob es Nachrichten gibt, die er nicht erfährt
Zwar hält er sich für gut informiert, weil der örtliche Typ Radio und Fernsehen sowie Zeitungen heranzieht. Dennoch befallen ihn Zweifel, ob es etwas geben könnte, was er nicht erfährt. «Gerade die Vielfalt der Medien ist es, was die Möglichkeit der Lücke aufkommen lässt», so befindet er im ZZ-Gespräch. Indes: «Viele Nachrichten werden es nicht sein, die nicht abgedeckt werden», schätzt er.

Didi Hallervorden bedauert, dass er nicht zwanzig Jahre älter ist, so dass er noch in der Weimarer Zeit Wahlkampfauftritte gegen die Nazi-Faschisten gemacht hätte
Comedy ist nichts als Timing, diese Regel beherzigen alle, die dazu die Gelegenheit haben. Didi Hallervordens mutige Auftritte wären in den späten Zwanzigern und frühen Dreißigern des letzten Jahrhunderts effektvoller gewesen, so dass die Gefahr einer Geschichtswiederholung gebannt wäre. «Der Fluch der späten Geburt darf nicht als Ausrede gelten, jetzt untätig zu sein», erklärt der Kult-Nonstopnonsenser gegenüber der ZZ.

Den Denkzettel müssen die Wähler vor der Wahl kriegen
Denkzettelwahlen sind das gute Recht der Wähler, aber sie müssen begreifen lernen, dass der Denkzettel auf sie zurückwirkt. Darum ist es das Beste für alle, wenn den Wählern der Denkzettel schon vorab erteilt wird. Nur so können sie sich über die realen Folgen ihrer Entscheidung ein Bild machen. Warnungen und Mahnungen reichen eben schon nicht mehr.

Journalistische Herausforderung: Wie differenziert man, wenn 56 Prozent der Wähler keine zurückgebliebenen Abgehängten sind?
Man darf nicht alle über einen Kamm scheren, diesen Auftakt macht die journalistische Sorgfaltspflicht beim Sichern der Qualität. Wer Haltung im Gepäck hat, muss Gesicht zeigen, und das in Richtungen, wo es wehtut. Die Gefahr kommt von da, wo sie lauert. Was das für die Stabilität der Gesellschaft bedeutet, liegt beim Bundespräsidenten, der zuverlässig die richtigen Worte aus dem Fundus greift.

MDR mit Rekord bei Einschaltquoten
Der MDR kann sich über Rekordquoten bei Einschaltenden freuen und tut es natürlich auch. Alle wollen noch mal MDR gucken oder hören, besonders die Sendungen aus Sachsen-Anhalt. «Die Abkürzung von SA für Sachsen-Anhalt dürfte absichtlich gewählt worden sein», sagt der Landesfunkhauschef gegenüber der ZZ.

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