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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Leserbriefe


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zu Seite 1893 


          Seite 2817          

Steffen Cybert
28.10.21
Seite 1153

 

Paukenschlag in Berlin +++ Merkel wird Nachfolgerin von Bundespräsident Steinwalter +++ Grüne sind begeistert +++ "Inspiriert durch den Kurs der Stabilität in Russland, repräsentiert durch das Paar Putin und Medwedjew, wollen wir den Weg durch die anstehende sozio-ökonomische Reform gemeinsam nachhaltig gehen", so die neue Bundespräsidentin am Abend zur ZZ-Rundschau. +++ Steinwalter wird für vier Jahre Vorsitzender des TuS Charlottenburg und soll dann wieder nach Schloss Bellevue wechseln, sobald Merkel wieder ins Kanzleramt übergeht.

 

Anal ena Bareback
28.10.21
Seite 1153

 

@Neander+Doppelwunschbert:
Interessant! Erzählt mir mehr darüber.

 

NeanderNeander @WunschBert
28.10.21
Seite 1153

 

So kann das nicht stehen bleiben. Meine unmittelbaren Vorfahren starben in der Nähe des heutigen Düsseldorf aus, weil sie es mit dem Flusspferd-Rodeo etwas übertrieben hatten. Sie fielen vom Pferd und in den Fluss, wo sie ertranken, weil der Rhein wegen der Gletscherschmelze gerade Hochwasser führte. Als dann 10.000 Jahre später die Gletscher wieder wuchsen, trockneten die Rheinwiesen aus und die Flusspferde hatten nichts mehr zu schwimmen. So war das.

 

WunschBert
28.10.21
Seite 1153

 

Lese gerade in einer seriösen Zeitung, dass es noch vor 30.000 Jahren Flusspferde im Rhein in Deutschland gab. Der Neandertaler starb vor 40.000 Jahren aus. Die ZZ verschweigt natürlich diese peinlichen Wahrheiten.
Daraus folgt nämlich: Der geschundene Planet brauchte noch 10.000 Jahre, um die neandertalergemachte Klimakatastrophe zu verarbeiten. Erst wenn der Mensch von diesem Planeten verschwindet, kann auch das Flusspferd verschwinden. Denken Sie mal darüber nach, Herr Z.!

 

WunschBert
28.10.21
Seite 1153

 

Lese gerade in einer seriösen Zeitung, dass es noch vor 30.000 Jahren Flusspferde im Rhein in Deutschland gab. Der Neandertaler starb vor 40.000 Jahren aus. Die ZZ verschweigt natürlich diese peinlichen Wahrheiten.
Daraus folgt nämlich: Der geschundene Planet brauchte noch 10.000 Jahre, um die neandertalergemachte Klimakatastrophe zu verarbeiten. Erst wenn der Mensch von diesem Planeten verschwindet, kann auch das Flusspferd verschwinden. Denken Sie mal darüber nach, Herr Z.!

 

Old white man
27.10.21
Seite 1153

 

Ich kaufe meine Backwaren beim Bäcker meines Vertrauens. Dort gibt es ein leckeres Kommissbrot sowie 'Granatsplitter'. Das sind Negerküsse, die keine Kugelform haben, sondern wie Metallgeschossteile aussehen, also wie Mohrenköpfe mit ungeordneten, zu Berge stehenden Rastalocken. Granatsplitter eben.
Ob mein Bäcker damit auf einer Backwarenmesse reüssieren würde?
In Frankfurt jedenfalls nicht.

 

zu 'Merkels Entlassungsurkunde'
27.10.21
Seite 1153

 

Was die ZZ hier verschweigt, wohl um unschöne Bilder zu vermeiden: es gibt eine streng geheime Zusatz-Entlassungsurkunde, in der Herr Steinmeier seine ganze Verachtung über das unsägliche Wirken der Merkel rein geschrieben hat.

Ich hatte heute Nacht Gelegenheit, den geheimen Teil der Entlassungsurkunde einzusehen und möchte daraus einige der noch harmlosesten Bemerkungen zitieren:
"Sie elendige Verbrecherin sollten erschlagen, erwürgt, verbrannt und gevierteilt werden.....Sie aufgedunsener zitternder Protoplasmahaufen voller charakterlichem Dreck und Unrat ....... verabscheuungswürdiges Monster von Bösartigkeit und Verlogenheit.....bis in alle Ewigkeit im Fegefeuer qualvoll verbrennen......"

Es sind - wie gesagt - harte Worte voller Bitterkeit, von denen ich mich in aller Form distanzieren möchte und die ich nur um der historischen Wahrheit willen veröffentlich habe. Vermutlich ist hier die linksradikale Vergangenheit des Herrn Steinmeier wieder hochgekommen, aus deren Reihen ja unliebsame Gegner immer wieder gerne auch liquidiert wurden.

Möge der Merkel ein solches Schicksal erspart bleiben und sie einen schönen, geruhsamen Lebensabend verbringen inmitten liebevoller Sexualstraftäter, mit denen sie in einem deutschen Zuchthaus ihre mehrfach lebenslange Haftstrafe wegen schweren Hochverrat nach §81 StGB absitzt, bis dass der Tod sie scheidet.

 

Punktum
27.10.21
Seite 1153

 

Ihre Hahre waren speigielbebend.

 

Punktum
27.10.21
Seite 1153

 

Kermel hatte das Trervauen der Gürberinnen,
was sich an der Urne geizte.

 

Armin Derbirne
27.10.21
Seite 1153

 

Nicht aus. Ein, sofort ein!

 

          Seite 2817          




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17. Juli 2026

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Wetten-dass-Protokolle zeigen: Die Bagger hat Gottschalk nie angefasst
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Die DDR-Hymne ist ein Code für die Zeit vor Adenauer
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Neuer Kurs in Kulturpolitik sorgt für Wirbel: Dürfen zu viele Künstler sich kritisch äußern, um die Menschen wieder in die Demokratie zurückzuholen?
Der Zweck ist ohne Frage wichtig, denn Kultur hat die Funktion, Brücken über die Gesellschaft zu bauen und gerade denen eine Stimme zu geben, die sich abgehängt fühlen. Aber ist man mit den Lockerungen zu weit gegangen? Ja, findet der Kulturrat und spart nicht mit Kritik an denen, die sich dafür hergegeben haben. «Dass man alles sagen darf, dürfte sich herumgesprochen haben, man muss nicht noch so tun, als wäre es nötig, auch wirklich alles zu sagen», so heißt es von der Sektion der Meinungsbildenden. Denn die Wirkung der anscheinend offenen Worte könnte nach hinten losgehen und zu noch mehr Unmut führen, den man offensichtlich äußern darf, ohne mit Gegenwind zu rechnen.

Häufig auftauchende Frage: «Mann ist polizeibekannt» – Ist das immer dieselbe Polizei?
Die Frage liegt nahe, wenn doch der Mann aus den Meldungen so häufig polizeibekannt ist, ob das auch immer dieselbe Polizei wäre. Nein, so die Mitteilung der Pressestelle an die ZZ. «Es handelt sich um verschiedene Dienststellen, die sich untereinander nicht austauschen dürfen, Datenschutz», so die Mitteilung. Hätte ja sein können.

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