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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Frechheit
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Leserbriefe


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zu Seite 1829 


          Seite 2817          

Zeitläufte
10.04.21
Seite 1067

 

1961: Walter Ulbricht: "Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten."

2021: Eskia von der SPD: "Niemand muss Angst vor Rot-Grün-Rot haben“

 

A.R.Schmidt-Ohren
10.04.21
Seite 1067

 

Da hat uns Katrinchen aber messerscharf nachgedacht!

Darauf hätten aber auch Softie-Habeck und Kobold-Annalena kommen müssen!

 

Schlüppi
10.04.21
Seite 1067

 

Die hat sich auch noch ausgezogen, daß der ZZ-Redakteuer ihr nicht an die Wäsche kann! Wirklich ausgekocht!

 

Tierschützer
10.04.21
Seite 1067

 

In welchem Gebüsch hat die Polizei Frank-Walter ausgesetzt?

 

Regalgaffer
10.04.21
Seite 1067

 

In welcher Kaufhalle war das? Ich will schnell noch ein Foto machen!

 

@Ulla
10.04.21
Seite 1067

 

Fragen Sie doch Ihren Mann am Montagmorgen nach dem Aufstehen, ob es im Büro nur Stühle oder auch ein Sofa gibt.

 

Ulla
10.04.21
Seite 1067

 

So 'ne Volontärin im Büro ist eine Steilvorlage für Fantasien.
Verstehe nun noch besser, warum mein Alter schon 25 Jahre jeden Morgen um Uhr 5:00 so leicht aus dem Ehe, aus dem Bett steigen kann.

 

Frauenversteher
10.04.21
Seite 1067

 

Ich finde die ZZ-Volontärinnenschlampe überhaupt nicht gescheitert, sondern voll raffiniert. Hut ab! Die versteht was von Hypergamie. Warum dem einfachen Reporter einen blasen, wenn einen der Chef der Rechtsabteilung durchfickt? So gaga ist die nicht. Das hab ich der sofort angesehen.

 

Schlampe scheitert menschlich
09.04.21
Seite 1067

 

Anstatt in den sicheren Hafen des Chefs der Rechtsabteilung zu flüchten, sollte sich die ZZ-Volontärinnen-Schlampe lieber dem freien Wettbewerb der Liebe und des Lasters stellen.

So wird sie nun emotional verhungern als biedere Mama, welche die Kinder im SUV von der Schule abholt, am Wochenende Grillpartys organisiert .... während der Göttergatte es mit dem nächsten geilen Flittchen aus der ZZ-Redaktion auf dem Schreibtisch treibt.

Was für ein Drama, was für eine menschliche Tragödie!

 

Lnde
09.04.21
Seite 1067

 

welt.de:
"Seine Mutter ist ihm wichtiger als ich – was tun? Seine Mutter weiß von jedem seiner Schritte – der neuen Freundin gefällt das nicht. Und bei unserem Paarberater läuten die Alarmglocken: Die Partnerin sollte an erster Stelle stehen. Nicht die Mutter. Wie sollen alle Beteiligten weitermachen?"

Na na na. Die Mutter ist immer die Mutter, während die Freundin/Frau nach einiger Zeit meist bloß noch eine lästige Erinnerung ist, so ähnlich wie ein überstandener Tripper. Und warum sollte Letzteres an erster Stelle stehen? Das wäre ja wohl wirklich unfein.

 

          Seite 2817          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
18. Februar 2026

ZDF-Recherche zeigt: Der Künstliche-Intelligenzquotient kann digital erhöht werden
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk lebt nicht nur von Gebührenbeiträgen, sondern zuvorderst vom Vertrauen der Zahler. Da gilt es, den Spagat zu stemmen zwischen Intelligenz der Fernsehmacher und dem Bedürfnis der Zuschauer, nicht nachdenken zu müssen. «Der KIQ kann die Lösung liefern, die für alle das Signal ist, die Flimmerkiste nicht auszuschalten», sagte ZDF-Intendant Himmler der ZZ-Mediengruppe.

Institut mit Klarstellung: Es gibt keine Obergrenze bei der Mehrwertsteuer
Wie hoch könnte die Mehrwertsteuer maximal sein? Viele würden spontan sagen: hundert Prozent oder neunundneunzig, damit noch was übrigbleibt. Aber stimmt das überhaupt? Nein, sagt das Institut für Wirtschaftsfolgenforschung. «Ein häufig gemachter Logikfehler, denn die Mehrwertsteuer wird nicht abgezogen, sondern kommt noch drauf, und das können mehr als hundert Prozent sein, es kommt auf die Bedärfe an», so erklärt es der Institutsleiter im ZZ-Gespräch. Heißt im Klartext: Die Politik hat mehr Spielräume, als sie in den Ausschüssen erkennt.

Homestory: Heidi Reichinnek hat überhaupt keinen Blick für teure Autos
Luxus und Protz sind Heidi Reichinneks Sache nicht. Kleidung oder Auto dürfen gediegen sein, sollen aber den vorgesehenen Zweck erfüllen, so erklärt sie es in der Homestory für das ZZ-Magazin. «Das ist wie mit Tätowierungen, es kommt nicht darauf an, wie teuer es ist, sondern, ob man sich darin wohlfühlt», findet sie und steht damit wohl in Übereinstimmung mit ihren Anhängenden und Folgenden.

Die Wirtschaft braucht die Prämie für gute Laune
Wirtschaft ist zur größeren Hälfte Psychologie, darum ist die Stimmungsaufhellung so wichtig für die Zuversicht, mit der die Unternehmen in die künftigen Quartale schauen. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Politik dabei nicht abseits stehen kann. Möchte die Regierung einen Stimmungsumschwung verzeichnen, muss sie auch in Zeiten knapper Kassen die Anreize setzen dafür, dass die Ergebnisse in die gewünschten Bahnen gelenkt werden. Nur so kann ein selbsttragender Stimmungsaufschwung gelingen.

Bitter: Die meisten Sportler, die Friedrich Merz anruft, um zur Medaille zu gratulieren, wollen lieber mit Olaf Scholz sprechen
Das gibt es nicht einmal als ungeschriebene Regel, weil sich bisher alle nicht andersverhalten haben. Wenn der Bundeskanzler anruft und seine Glückwünsche im Namen der Bundesrepublik übermittelt, geht man ans Telefon und hält Konversation. Aber noch nie war ein Bundeskanzler unbeliebter als Olaf Scholz, weshalb immer mehr Medaillengewinner lieber den Altkanzler wollen. Vielleicht übernimmt Angela Merkel demnächst diesen Part, noch vielleichter sogar als Bundespräsidentin.

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