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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Frechheit
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Leserbriefe


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zu Seite 1893 


          Seite 2816          

Der Weg ist frei
29.10.21
Seite 1154

 

Für Nofretete Stegner, die geheimnisvolle Schöne.

 

Kleines Ferkel
29.10.21
Seite 1154

 

Boah, c.roth nackt... - kotz, kotz, kotz

 

Oh mein Gott
29.10.21
Seite 1154

 

Quer ist das Gegenteil von Queer, auch wenn das ein Mal ganz anders oder gleich war.

 

WunschBert
29.10.21
Seite 1154

 

Der Querwolf ist ja drollig, erinnert mich irgendwie an das Masoschwein. Aber müsste die korrekte Bezeichnung heutzutage nicht "Queerwolf" lauten?

 

bär
29.10.21
Seite 1154

 

Ich glaube nicht dass Kubicki so masochistisch ist, sich diese "Damen" nackt vorzustellen

 

Wir brauchen
29.10.21
Seite 1154

 

"Die GratisZZ in jeden Haushalt an 7 Tagen in der Woche und am Wochende die SonntagsZZ, das wäre ein pobates Mittel zur Bekämmung der Dauerahnungslosigkeit. Da können Sie mich gerne örtlich filitieren, obwohl ich mich ja sonst nicht so einfach festnageln lasse."

 

BILD-Analyse
29.10.21
Seite 1154

 

Wer liebt wen in der ZZ-Redaktion - Willkommen im House of Love - ZZ macht den Check: Die Couples in der Chefredaktion +++ Lesen Sie ab morgen in der ZZ

 

Bukicki
29.10.21
Seite 1154

 

Es sei der ZZ versichert, da denke ich nur an
Vollverkleidung und das ist nicht verhandelbar.

 

Finde den Fehler
29.10.21
Seite 1154

 

Gesundheitssexperte Karl Lauterbach sagt, Ungeahnungslosigte werden im März Genossen sein
oder eben gestorben.

 

Kotzen as much as you can
29.10.21
Seite 1154

 

"Frauen im Bundestagspräsidium müssen Angst haben, dass Wolfgang Kubicki sie sich nackt vorstellt" -

das wird doch nur sehr selten vorkommen, also dann, wenn Herr Kubicki erbrechen will, weil er zB. was Verdorbenes gegessen hat.

 

          Seite 2816          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
17. Juli 2026

Fraktionschef Jens Spahn mit Klarstellung: «Bin keine Leihmutter und habe mich nie als solche betätigt»
Normalität predigen und heimlich etwas anderes praktizieren? Für einen solchen Vorwurf wird Jens Spahn zur Zielscheibe gemacht. In der ZZ-Bundespressekonferenz gibt er das klare Bekenntnis ab zu dem, was er früher schon gesagt hat. «Das gilt selbstverständlich auch weiterhin», so der Fraktionschef.

Wetten-dass-Protokolle zeigen: Die Bagger hat Gottschalk nie angefasst
Früher hätten alle alle und alles mehr berührt und jetzt würde nur der Fokus auf die damals als attraktiv gelesenen Frauen gelegt, diese Schutzbehauptung macht die Runde. Aber stimmt das überhaupt? Von den Baggern aus der Baggerwette hört man nichts, aber die Dokumentationen sind lückenlos. Sie wurden von Gottschalt durchgehend in Ruhe gelassen, Übrigens auch ungefragt.

Die DDR-Hymne ist ein Code für die Zeit vor Adenauer
Der Bundespräsident hat recht, wenn er sagt, die DDR-Hymne hat ihre Unschuld verloren. Wer ihren Text zum Programm erhebt, hält die Zeit der Ruinen für eine, in der es sich leichter regieren lässt, weil die Menschen für Transformationen bereit sind. Die Stoßrichtung ist klar. Die nötigen Maßnahmen sind es auch. Hymnen lassen sich nicht verbieten, ihre Singenden hingegen schon.
Gerade die DDR-Hymne ist eine, die nie wieder von den Falschen gesungen werden darf.


Neuer Kurs in Kulturpolitik sorgt für Wirbel: Dürfen zu viele Künstler sich kritisch äußern, um die Menschen wieder in die Demokratie zurückzuholen?
Der Zweck ist ohne Frage wichtig, denn Kultur hat die Funktion, Brücken über die Gesellschaft zu bauen und gerade denen eine Stimme zu geben, die sich abgehängt fühlen. Aber ist man mit den Lockerungen zu weit gegangen? Ja, findet der Kulturrat und spart nicht mit Kritik an denen, die sich dafür hergegeben haben. «Dass man alles sagen darf, dürfte sich herumgesprochen haben, man muss nicht noch so tun, als wäre es nötig, auch wirklich alles zu sagen», so heißt es von der Sektion der Meinungsbildenden. Denn die Wirkung der anscheinend offenen Worte könnte nach hinten losgehen und zu noch mehr Unmut führen, den man offensichtlich äußern darf, ohne mit Gegenwind zu rechnen.

Häufig auftauchende Frage: «Mann ist polizeibekannt» – Ist das immer dieselbe Polizei?
Die Frage liegt nahe, wenn doch der Mann aus den Meldungen so häufig polizeibekannt ist, ob das auch immer dieselbe Polizei wäre. Nein, so die Mitteilung der Pressestelle an die ZZ. «Es handelt sich um verschiedene Dienststellen, die sich untereinander nicht austauschen dürfen, Datenschutz», so die Mitteilung. Hätte ja sein können.

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