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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Leserbriefe


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Name 
zu Seite 1893 


          Seite 2814          

<>s Masoschwein
02.11.21
Seite 1155

 

"Merkel machte Facesitting mit mir."

 

Das ist ein Signal
02.11.21
Seite 1155

 

Nutten wollen Puffje.

 

kostenloser ZZ-Leser-Tipp
02.11.21
Seite 1155

 

Merkels Masoschwein hätte bestimmt jede Menge über die Zeit unter der Domina zu erzählen. Das wäre doch mal ein gelungener Coup, ihn als ZZ-Kolumnisten zu engagieren.Der Börsenkurs der ZZ-Konzern-Aktie würde garantiert durch die Decke gehen. Von den Kursgewinnen könnte man ihn dann locker bezahlen.

 

Auch das noch
02.11.21
Seite 1155

 

Friedrich Merz räumte das Konrad-Adenauer-Haus aus, weil er mit den dort vertretenen Inhalten nicht einverstanden ist.
Wo soll ich jetzt modern oder moderieren, fragte
Armin Laschet die ZZ-Redaktion, die mit vier
Klappstühlen aushalf und Supervision anbot.

 

Safsan Chebli
01.11.21
Seite 1155

 

Ich weiß, wie Tuja Halali tickert, denn sie hat viel Hormor.
Deshalb ist sie mir symphatisch.
Finden Sie das nicht auch, Frau Dr. Rottmann?

 

Echo Bravo
01.11.21
Seite 1155

 

Wie tickert Dunja Hayali? Wirklich interessante Frage. Hat jemand die Antwort?
Oder soll es heissen tuckert, tackert, fickert, kickert?
Weiss man's?

 

Imitator
01.11.21
Seite 1155

 

Ich las sooo groß in der Zeitung:
"Afghane schändet Kirche in Thüringen".
Die Polizei Nordhausen teilt dazu mit, es handele sich um einen Mann, der Täter sei psychisch gestört, er sei der Polizei bekannt und habe etwas mit Drogen.

 

Das wollen Sie nicht wissen
01.11.21
Seite 1155

 

Die traf Laschet in der Ortsgruppe der Grünen :
Röttgen, Söder, Widmann-Mauz.

 

PsychoWelt
01.11.21
Seite 1155

 

Nicht weil ich es kann, schreibe ich hier, sondern weil es mir meine (Hetero-) Eltern in die Wiege legten.

 

Hinweis
01.11.21
Seite 1153

 

Der N-Server in der ZZ Leserbriefredaktion ist doppelt und dreifach gesichert.

 

          Seite 2814          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
17. Juli 2026

Fraktionschef Jens Spahn mit Klarstellung: «Bin keine Leihmutter und habe mich nie als solche betätigt»
Normalität predigen und heimlich etwas anderes praktizieren? Für einen solchen Vorwurf wird Jens Spahn zur Zielscheibe gemacht. In der ZZ-Bundespressekonferenz gibt er das klare Bekenntnis ab zu dem, was er früher schon gesagt hat. «Das gilt selbstverständlich auch weiterhin», so der Fraktionschef.

Wetten-dass-Protokolle zeigen: Die Bagger hat Gottschalk nie angefasst
Früher hätten alle alle und alles mehr berührt und jetzt würde nur der Fokus auf die damals als attraktiv gelesenen Frauen gelegt, diese Schutzbehauptung macht die Runde. Aber stimmt das überhaupt? Von den Baggern aus der Baggerwette hört man nichts, aber die Dokumentationen sind lückenlos. Sie wurden von Gottschalt durchgehend in Ruhe gelassen, Übrigens auch ungefragt.

Die DDR-Hymne ist ein Code für die Zeit vor Adenauer
Der Bundespräsident hat recht, wenn er sagt, die DDR-Hymne hat ihre Unschuld verloren. Wer ihren Text zum Programm erhebt, hält die Zeit der Ruinen für eine, in der es sich leichter regieren lässt, weil die Menschen für Transformationen bereit sind. Die Stoßrichtung ist klar. Die nötigen Maßnahmen sind es auch. Hymnen lassen sich nicht verbieten, ihre Singenden hingegen schon.
Gerade die DDR-Hymne ist eine, die nie wieder von den Falschen gesungen werden darf.


Neuer Kurs in Kulturpolitik sorgt für Wirbel: Dürfen zu viele Künstler sich kritisch äußern, um die Menschen wieder in die Demokratie zurückzuholen?
Der Zweck ist ohne Frage wichtig, denn Kultur hat die Funktion, Brücken über die Gesellschaft zu bauen und gerade denen eine Stimme zu geben, die sich abgehängt fühlen. Aber ist man mit den Lockerungen zu weit gegangen? Ja, findet der Kulturrat und spart nicht mit Kritik an denen, die sich dafür hergegeben haben. «Dass man alles sagen darf, dürfte sich herumgesprochen haben, man muss nicht noch so tun, als wäre es nötig, auch wirklich alles zu sagen», so heißt es von der Sektion der Meinungsbildenden. Denn die Wirkung der anscheinend offenen Worte könnte nach hinten losgehen und zu noch mehr Unmut führen, den man offensichtlich äußern darf, ohne mit Gegenwind zu rechnen.

Häufig auftauchende Frage: «Mann ist polizeibekannt» – Ist das immer dieselbe Polizei?
Die Frage liegt nahe, wenn doch der Mann aus den Meldungen so häufig polizeibekannt ist, ob das auch immer dieselbe Polizei wäre. Nein, so die Mitteilung der Pressestelle an die ZZ. «Es handelt sich um verschiedene Dienststellen, die sich untereinander nicht austauschen dürfen, Datenschutz», so die Mitteilung. Hätte ja sein können.

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