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zu Seite 1893 


          Seite 2811          

Old white man
05.11.21
Seite 1157

 

Sein Kopf im Korb - Drecksausterben von der allerschönsten Sorte.

 

Zartarsch
05.11.21
Seite 1157

 

Das Grunzgesetz ist auf so hartem Papier gedruckt, daß es..., naja, - ich bleib' da lieber beim Parteiprogramm der "Grünen".
Gibt materiell auch mehr her.

 

2. Mann im AA
05.11.21
Seite 1157

 

Unser Heiko wird's richten.

 

Mann im Auswärtigen Amt
05.11.21
Seite 1157

 

Das ist bedauerlich.

 

Vielflieger
05.11.21
Seite 1157

 

Das Schafott am "Place de la Concorde" ist allerdings seit geraumer Zeit abmontiert.

 

NeanderNeander
05.11.21
Seite 1157

 

Das Faktum bedarf der Korrektur. Die noch nicht so lange hier lebenden benötigen selbst in klopapierloser Zeit kein Grundgesetz, da sie die linke Hand für hinterlistige Zwecke nutzen und sonst gar nichts.

 

Auch ein Faktum
05.11.21
Seite 1157

 

85% der Deutschen möchten eine Print-Ausgabe des Grundgesetzes für den nächsten Lockdown, wenn es mal wieder kein Klopapier gibt.

Bei den noch nicht solange hier Lebenden sind es sogar 100%! Wenn das nicht hoffen lässt .....

 

Ungeboostert
05.11.21
Seite 1157

 

Von der Leyen müsste man fragen, was das Volk machen soll, wenn das Autofahren durch hohe Benzinpreise zu teuer wird.
Sie antwortet bestimmt: „Dann sollen sie doch fliegen!“
Frei nach Marie-Antoinette.

 

Punktum
05.11.21
Seite 1156

 

Wie geht denn intranervös ?
Ich bin eher extravakant.

 

Stik
05.11.21
Seite 1156

 

Ich lese die ZZ, um in der Kriminalstatistik die örtlichen Vergehen zu erfassen. Bin also gewissermaßen der Vater&die Mutter aller(s) Örtlichen.

 

          Seite 2811          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
17. Juli 2026

Fraktionschef Jens Spahn mit Klarstellung: «Bin keine Leihmutter und habe mich nie als solche betätigt»
Normalität predigen und heimlich etwas anderes praktizieren? Für einen solchen Vorwurf wird Jens Spahn zur Zielscheibe gemacht. In der ZZ-Bundespressekonferenz gibt er das klare Bekenntnis ab zu dem, was er früher schon gesagt hat. «Das gilt selbstverständlich auch weiterhin», so der Fraktionschef.

Wetten-dass-Protokolle zeigen: Die Bagger hat Gottschalk nie angefasst
Früher hätten alle alle und alles mehr berührt und jetzt würde nur der Fokus auf die damals als attraktiv gelesenen Frauen gelegt, diese Schutzbehauptung macht die Runde. Aber stimmt das überhaupt? Von den Baggern aus der Baggerwette hört man nichts, aber die Dokumentationen sind lückenlos. Sie wurden von Gottschalt durchgehend in Ruhe gelassen, Übrigens auch ungefragt.

Die DDR-Hymne ist ein Code für die Zeit vor Adenauer
Der Bundespräsident hat recht, wenn er sagt, die DDR-Hymne hat ihre Unschuld verloren. Wer ihren Text zum Programm erhebt, hält die Zeit der Ruinen für eine, in der es sich leichter regieren lässt, weil die Menschen für Transformationen bereit sind. Die Stoßrichtung ist klar. Die nötigen Maßnahmen sind es auch. Hymnen lassen sich nicht verbieten, ihre Singenden hingegen schon.
Gerade die DDR-Hymne ist eine, die nie wieder von den Falschen gesungen werden darf.


Neuer Kurs in Kulturpolitik sorgt für Wirbel: Dürfen zu viele Künstler sich kritisch äußern, um die Menschen wieder in die Demokratie zurückzuholen?
Der Zweck ist ohne Frage wichtig, denn Kultur hat die Funktion, Brücken über die Gesellschaft zu bauen und gerade denen eine Stimme zu geben, die sich abgehängt fühlen. Aber ist man mit den Lockerungen zu weit gegangen? Ja, findet der Kulturrat und spart nicht mit Kritik an denen, die sich dafür hergegeben haben. «Dass man alles sagen darf, dürfte sich herumgesprochen haben, man muss nicht noch so tun, als wäre es nötig, auch wirklich alles zu sagen», so heißt es von der Sektion der Meinungsbildenden. Denn die Wirkung der anscheinend offenen Worte könnte nach hinten losgehen und zu noch mehr Unmut führen, den man offensichtlich äußern darf, ohne mit Gegenwind zu rechnen.

Häufig auftauchende Frage: «Mann ist polizeibekannt» – Ist das immer dieselbe Polizei?
Die Frage liegt nahe, wenn doch der Mann aus den Meldungen so häufig polizeibekannt ist, ob das auch immer dieselbe Polizei wäre. Nein, so die Mitteilung der Pressestelle an die ZZ. «Es handelt sich um verschiedene Dienststellen, die sich untereinander nicht austauschen dürfen, Datenschutz», so die Mitteilung. Hätte ja sein können.

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