Angebote

Frechheit
Frechheit


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück


Merkelokratie
Merkelokratie


Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)


presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten


SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter


Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches


Die Opportunitäer - So sind nicht alle
Die Opportunitäer - So sind nicht alle


überparteiisch    unabänderlich    präsent

Leserbriefe


Leserbrief schreiben
Name 
zu Seite 1914 


          Seite 2811          

Punktum
28.02.22
Seite 1206

 

Ich heiz ja noch mit Lö.

 

Sehr kluger Leser
28.02.22
Seite 1206

 

Schon rund 10 Wochen nach ihrer Ankündigung ist es offenbar vorbei mit "feministischer Außenpolitik".
Müsste da nicht jemand zurücktreten?

 

Eng Schluß
28.02.22
Seite 1206

 

Zur Wochenmitte kündige ich mein ZZ-Abo und steige auf die Prawda um. Möchte mal wieder herzhaft lachen.

 

anamnesis
28.02.22
Seite 1206

 

Es muss vor einer Russophobie gewarnt werden, die keine Lösung ist, obwohl sie danach aussieht. Man kann nicht die russische Mafia ausgrenzen und die ukrainische überall einladen. Wer Frieden will, treibt keinen Keil zwischen Mafiosi. Es kommt jetzt darauf an, eine gemeinsame Lösung auf Augenhöhe anzustreben bis sie gefunden wird.

 

Spaziergänger
28.02.22
Seite 1206

 

Die eu ist von der Leyen-Borrelliose im Endstadium befallen. Da hilft auch amicillin nicht mehr.

 

Spaziergänger
28.02.22
Seite 1206

 

Die eu ist von der Leyen-Borrelliose im Endstadium befallen. Da hilft auch amicillin mehr.

 

Bücher
28.02.22
Seite 1206

 

n-tv.de:
„Die EU gibt 450 Millionen Euro für Waffenlieferungen an die von Russland angegriffene Ukraine frei. Zudem werde die Staatengemeinschaft Kampfjets und andere "für einen Krieg notwendige Waffen" liefern, sagte der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell nach einer virtuellen Dringlichkeitssitzung der Außenminister. Die Regierung in Kiew habe den Wunsch nach Kampfjets geäußert, um sich gegen die russischen Angriffe verteidigen zu können. Das Material soll über einen Logistik-Stützpunkt in Polen in die von Russland angegriffene Ukraine gebracht werden. Details sollen am Montag bei Beratungen der Verteidigungsminister der 27 Mitgliedstaaten geklärt werden.“

Wäre ich Putin, würde ich zeitig diesen und ähnliche involvierte „Logistik-Stützpunkte“ auf EU-Territorium bombardieren. Militärisch ist das ja fast zwingend. Auf diese Weise sind schon viele neutrale, aber eine Kriegspartei unterstützende Länder in Kriege hineingezogen worden, oder haben sich willig hineinziehen lassen. Aber gut, wenn sie gegen Putin verrecken wollen, sollen sie das ruhig tun. Meinen Segen haben sie.

 

I. Ehrenburg
28.02.22
Seite 1206

 

Lenin und Stalin marschiern im Geiste mit.

 

H. Wessel
27.02.22
Seite 1205

 

Der Iwan kommt mit ruhig-festem Schritt.

 

Das
27.02.22
Seite 1205

 

Seltsam, es gab auf den üblichen Nachrichtenseiten bis dato noch gar keine Meldungen von russischen Soldaten, die ukrainische Kinder aufspießen, ukrainische Kinderkrankenhäuser niederbrennen, Kindergärten zerbomben usw. Bin leicht enttäuscht. Auch die üblichen Giftgasmeldungen lese ich bis dato nirgends. Was ist los mit den deutschen Journalisten? Keine Fantasie mehr?

PS: Ja gut, die Ricarda hat von „Vernichtungskrieg“ gesprochen, aber auch nur deshalb, weil sie nicht unterscheiden kann zwischen Vernichtungskrieg und dem dritten Sülzkotelett zum Frühstück. Da muss man auch mal nachsichtig sein.

 

          Seite 2811          




Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.

Spenden per PayPal

oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX

 

Klassiker

Kostenlose Gratis-PDF umsonst, teils preisgekrönt
Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf


Senior-Influencer

Senior-Influencer
05.09.2026 | Youtube



ZZ-Daily...


Klassiker...


Buchempfehlungen...


Auch wichtig

Stop Gendersprache Jetzt
Gemälde
Reitschuster
Free Speech Aid
Great Ape Project
Solibro Verlag
Messe Seitenwechsel
Vera Lengsfeld
Seniorenakrützel
1 bis 19
Jenaer Stadtzeichner
Publico Magazin
Skizzenbuch
Ostdeutsche Allgemeine
Dushan Wegner
Tagesschauder
Beantwortungs­beauftragter
Tichys Einblick

Diese Seite als Text

Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. September 2026

Örtlicher Typ fragt sich, ob es Nachrichten gibt, die er nicht erfährt
Zwar hält er sich für gut informiert, weil der örtliche Typ Radio und Fernsehen sowie Zeitungen heranzieht. Dennoch befallen ihn Zweifel, ob es etwas geben könnte, was er nicht erfährt. «Gerade die Vielfalt der Medien ist es, was die Möglichkeit der Lücke aufkommen lässt», so befindet er im ZZ-Gespräch. Indes: «Viele Nachrichten werden es nicht sein, die nicht abgedeckt werden», schätzt er.

Didi Hallervorden bedauert, dass er nicht zwanzig Jahre älter ist, so dass er noch in der Weimarer Zeit Wahlkampfauftritte gegen die Nazi-Faschisten gemacht hätte
Comedy ist nichts als Timing, diese Regel beherzigen alle, die dazu die Gelegenheit haben. Didi Hallervordens mutige Auftritte wären in den späten Zwanzigern und frühen Dreißigern des letzten Jahrhunderts effektvoller gewesen, so dass die Gefahr einer Geschichtswiederholung gebannt wäre. «Der Fluch der späten Geburt darf nicht als Ausrede gelten, jetzt untätig zu sein», erklärt der Kult-Nonstopnonsenser gegenüber der ZZ.

Den Denkzettel müssen die Wähler vor der Wahl kriegen
Denkzettelwahlen sind das gute Recht der Wähler, aber sie müssen begreifen lernen, dass der Denkzettel auf sie zurückwirkt. Darum ist es das Beste für alle, wenn den Wählern der Denkzettel schon vorab erteilt wird. Nur so können sie sich über die realen Folgen ihrer Entscheidung ein Bild machen. Warnungen und Mahnungen reichen eben schon nicht mehr.

Journalistische Herausforderung: Wie differenziert man, wenn 56 Prozent der Wähler keine zurückgebliebenen Abgehängten sind?
Man darf nicht alle über einen Kamm scheren, diesen Auftakt macht die journalistische Sorgfaltspflicht beim Sichern der Qualität. Wer Haltung im Gepäck hat, muss Gesicht zeigen, und das in Richtungen, wo es wehtut. Die Gefahr kommt von da, wo sie lauert. Was das für die Stabilität der Gesellschaft bedeutet, liegt beim Bundespräsidenten, der zuverlässig die richtigen Worte aus dem Fundus greift.

MDR mit Rekord bei Einschaltquoten
Der MDR kann sich über Rekordquoten bei Einschaltenden freuen und tut es natürlich auch. Alle wollen noch mal MDR gucken oder hören, besonders die Sendungen aus Sachsen-Anhalt. «Die Abkürzung von SA für Sachsen-Anhalt dürfte absichtlich gewählt worden sein», sagt der Landesfunkhauschef gegenüber der ZZ.

ZellerZeitung.de – Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum | Datenschutz

Cookie-Einstellungen ändern