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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Frechheit
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überparteiisch    unabänderlich    präsent

Leserbriefe


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zu Seite 1829 


          Seite 2810          

Notarzt
14.04.21
Seite 1069

 

... kommen Sie da runter, Frau Bundeskanzlerin ... sonst muss ich bei Ihnen die Notbremse ziehen ...

 

Angela <>
14.04.21
Seite 1069

 

Wir müssen die Bundes, äh, Lockdings ... wie heißt das nochmal ... na die Dings halt ... die, wo der Dings neulich gesagt hat ... ich glaub, der Adolf wars ... nee, doch nich ... aber irgendwas mit "A" wars schon ... der Dings eben ... halt nun mal ...

 

Dümmerer Leser
14.04.21
Seite 1069

 

@Leseranfrage: Falsch!
Es muss richtig heißen:"..., daß SIE ihn will."

 

Leseranfrage an die ZZ-Redaktion
14.04.21
Seite 1069

 

@ZZ-Daily 14.4.: Muss das nicht heißen: "Wer kann den Menschen besser vermitteln, dass sie ihn WILL?" - nicht "wollen"... ? Hat sich hier nicht das Fehlerteufelchen eingeschlichen?

 

ZZ-leser
14.04.21
Seite 1069

 

ZZ macht mir immer gute Laune, weil die ZZ vor überparteiischem, unabänderlichen und präsentem Humor nur so strotzt. Ups... präsent.. präsent... präsent? Ist das neu oder war das schon immer? Komisch, dass ich das nicht mehr weiß.
Egal, jedenfalls muss ich mal wieder was spenden, sonst habe ich ein schlechtes Gewissen wegen meiner guten Stimmung nach der ZZ-Lektüre. Besonders gut gefällt mir ja heute der Traum von Merkel, also nicht wirklich der Traum, der ist für mich eher ein Albtraum,aber der Beitrag über den Traum... ach egal. jedenfalls spende ich was.

 

Nemorino
14.04.21
Seite 1069

 

Corona-Sommerzeit und Inzidenz-Zertifikate, Glückwünsch Herr Zeller. Sie machen mit dieser Ausgabe der ZZ dem alten Spruch alle Ehre: Wenn es der Demokratie schlecht geht, gut für die Satire (leicht abgewandelt).

 

Plato
14.04.21
Seite 1069

 

Im dunklen Tunnel ist gut Blinde Kuh spielen. Und Inzidenztopfschlagen. Preis: 1-mal Schinkenklopfen im Kanzleramt.

 

Tat
14.04.21
Seite 1069

 

Medi-News
Ursache des Strecksehnenrisses am der linken Hand von Bundeskanzlerin Angela Merkel aufgeklärt. Dazu Horst Seehofer in einem Statement während der heutigen Bundespressekonferenz: „Die Angela führt im Kabinett seit einiger Zeit Prostatauntersuchungen persönlich durch, weil sie das entspannt, wie sie sagt. Ich habe auch gar nichts dagegen, im Gegenteil, aber die Prostata von Peter Altmaier war quasi unauffindbar und beim vergeblichen Wühlen danach (so ähnlich wie weiland James Herriot immer im Rindvieh gewühlt hat), da hat es dann Knack gemacht.“

 

O!Scholz
14.04.21
Seite 1069

 

@anamnesis, Satiricus:
Als ersten Schritt könnte man die Dunkelheit mit einer neuen Steuer belegen, die alle zahlen müssen.

 

Satiricus
14.04.21
Seite 1069

 

@anamnnesis: Wie wahr! Im Zuge der planetarischen Verantwortung gäbe es da doch sicher noch mehr zu tun? Wer, wenn nicht Deutschland, sollte das anpacken? Wir schaffen das!

 

          Seite 2810          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
18. Februar 2026

ZDF-Recherche zeigt: Der Künstliche-Intelligenzquotient kann digital erhöht werden
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk lebt nicht nur von Gebührenbeiträgen, sondern zuvorderst vom Vertrauen der Zahler. Da gilt es, den Spagat zu stemmen zwischen Intelligenz der Fernsehmacher und dem Bedürfnis der Zuschauer, nicht nachdenken zu müssen. «Der KIQ kann die Lösung liefern, die für alle das Signal ist, die Flimmerkiste nicht auszuschalten», sagte ZDF-Intendant Himmler der ZZ-Mediengruppe.

Institut mit Klarstellung: Es gibt keine Obergrenze bei der Mehrwertsteuer
Wie hoch könnte die Mehrwertsteuer maximal sein? Viele würden spontan sagen: hundert Prozent oder neunundneunzig, damit noch was übrigbleibt. Aber stimmt das überhaupt? Nein, sagt das Institut für Wirtschaftsfolgenforschung. «Ein häufig gemachter Logikfehler, denn die Mehrwertsteuer wird nicht abgezogen, sondern kommt noch drauf, und das können mehr als hundert Prozent sein, es kommt auf die Bedärfe an», so erklärt es der Institutsleiter im ZZ-Gespräch. Heißt im Klartext: Die Politik hat mehr Spielräume, als sie in den Ausschüssen erkennt.

Homestory: Heidi Reichinnek hat überhaupt keinen Blick für teure Autos
Luxus und Protz sind Heidi Reichinneks Sache nicht. Kleidung oder Auto dürfen gediegen sein, sollen aber den vorgesehenen Zweck erfüllen, so erklärt sie es in der Homestory für das ZZ-Magazin. «Das ist wie mit Tätowierungen, es kommt nicht darauf an, wie teuer es ist, sondern, ob man sich darin wohlfühlt», findet sie und steht damit wohl in Übereinstimmung mit ihren Anhängenden und Folgenden.

Die Wirtschaft braucht die Prämie für gute Laune
Wirtschaft ist zur größeren Hälfte Psychologie, darum ist die Stimmungsaufhellung so wichtig für die Zuversicht, mit der die Unternehmen in die künftigen Quartale schauen. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Politik dabei nicht abseits stehen kann. Möchte die Regierung einen Stimmungsumschwung verzeichnen, muss sie auch in Zeiten knapper Kassen die Anreize setzen dafür, dass die Ergebnisse in die gewünschten Bahnen gelenkt werden. Nur so kann ein selbsttragender Stimmungsaufschwung gelingen.

Bitter: Die meisten Sportler, die Friedrich Merz anruft, um zur Medaille zu gratulieren, wollen lieber mit Olaf Scholz sprechen
Das gibt es nicht einmal als ungeschriebene Regel, weil sich bisher alle nicht andersverhalten haben. Wenn der Bundeskanzler anruft und seine Glückwünsche im Namen der Bundesrepublik übermittelt, geht man ans Telefon und hält Konversation. Aber noch nie war ein Bundeskanzler unbeliebter als Olaf Scholz, weshalb immer mehr Medaillengewinner lieber den Altkanzler wollen. Vielleicht übernimmt Angela Merkel demnächst diesen Part, noch vielleichter sogar als Bundespräsidentin.

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