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zu Seite 1937 


          Seite 2806          

DaDaDa
26.07.22
Seite 1269

 

Im Wein ist Wahrheit,
Im Atom der Strom.
In die Z Pipeline
läßt P kein Gas rein.
Der Winter in Deutschland wird scheen,
jedenfalls anthropopo.

 

Mimose
26.07.22
Seite 1269

 

Das Satiricus I ist mir beim Lesen hochgekommen, kann aber seine berechtigte Frage nicht beantworten.

 

Brausekopf
25.07.22
Seite 1269

 

Letzte Dusche vor der Autobahn.

 

Punktum
25.07.22
Seite 1269

 

Meinen Negerieverbrauch amsele ich täglich.

 

@ Satiricus
25.07.22
Seite 1269

 

Da kommt nichts mehr.
Letzte Toilette war vor dem Ankleben.

 

Ministerpresident Crashman, The Länd
25.07.22
Seite 1269

 

Nein, nein, nein, nein!

Nein, nein, nein!

(25.7.22, zdf heute Journal)

 

Kaltduschender Stehpinkler mit keinem Kühlschrank
25.07.22
Seite 1269

 

Das "Z" ist ja schon verboten und nun auch das zweite "s" im Gassigehen.Querdenker können auch das erste "s" weglassen. Das führt zu einem vorteilhaften Produktwechsel. Das beim Gasigehen anfallende Gasi wird wie gehabt in Plastiktüten gefüllt und in den Gasibehälter eingeworfen. Von dort wird es wie üblich abgeholt und neuerdings an Uniper gespendet.

Der intellektuelle Klumpfuß wird das demnächst in seiner Gaspedalpalastrede, welche vorab schon als Kinderbuch erscheinen soll,verkünden.

 

Sankt Habeck
25.07.22
Seite 1269

 

Duschköpfe zu Pflugscharen

 

Satiricus
25.07.22
Seite 1269

 

Das I ist mir beim Kopieren verlorengegangen.

 

Satiricus
25.07.22
Seite 1269

 

ch habe schon wieder eine Frage an die geschätzten Experten in der ZZ-Leserrunde: Wie machen das die Klebe- oder Betonkinder der allerallerletzten Generation eigentlich mit dem Toilettengang? Entleeren die ihre Gedärme am Tag vorher mit einem Mittel, wie man es vor einer Darmspiegelung einnehmen muß? Und trinken sie dann viele Stunden vorher nichts, so daß die Nieren nichts zu arbeiten haben? Oder haben die einen Dauerkatheter gelegt und verstecken das Urinbeutelchen dezent unter ihrer klimagerechten Kleidung? Oder haben sie sich sogar aufopferungsvoll einen künstlichen Darmausgang legen lassen, in der Annahme, daß sie das Beutelchen dann am nächsten Tag entsorgen können?
Oder praktizieren die eine besondere Form von Yoga, sozusagen das Umgekehrte der indischen Yogis, die jahrelang ohne Nahrung leben können? Also, daß sie alles in ihren Körper zurückfließen lassen?
Könnte man sie nicht bitte auf der Fahrbahn festgeklebt oder festbetoniert lassen, damit ich da endlich Klarheit bekomme?

 

          Seite 2806          




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26. Oktober 2026

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