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Leserbriefe


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Name 
zu Seite 1829 


          Seite 2806          

Dummer Leser
16.04.21
Seite 1070

 

P. Altmeier ist, finde ich, nicht so gut getroffen: zu eckig.

 

anamnesis
16.04.21
Seite 1070

 

Satire darf nicht mit Wortspielen anfangen und aufhören. Von Gorillamann zum Grillmann ist es nur ein Gedankenschritt, der auf den Kalauer mit der cismännlichen Bratwurst unaufhaltsam zusteuert. Hinterher will es wieder niemand gewusst haben.

 

Kritiker
15.04.21
Seite 1069

 

Das Reimwort, es wird sehr vermisst,
wenn man eins sucht, wo keines ist.
Und tut es auch am Versmaß fehlen,
wird dies die Leser mächtig quälen.

 

Diversität
15.04.21
Seite 1069

 

Brennt's der Merkel mal im Schritt,
liegt's nur an ihr'm Hosenschnitt.
Brennt's da drunten dem Herrn Spahn,
kommt's nur auf den Schniedel an.

 

Müller
15.04.21
Seite 1069

 

Hast du 'n rechten Mühlbetrieb,
bist du Merkel gar nicht lieb.
Ist der Laden links und grün,
zieh am besten nach Berlin.

 

Bio-Jargon
15.04.21
Seite 1069

 

… Fleischeslust ...
Die Bio-Bäuerin ist jetzt vegan,
drum darf der Bauer nicht mehr ran.

 

Unruuhe
15.04.21
Seite 1069

 

Wer hats gesagt?

„Wir kennen die Inzidenzleugner, die Bärendienste für die rechten Mühlbetriebe leisten, damit diese ihre Mahlsteine kühlen können. Wir kennen sie genau.“

( ) Angela Merkel
( ) Jensine Spahn
( ) Gunter Gabriel

 

Melissengeist
15.04.21
Seite 1069

 

Trinkt Frau Merkel Klosterfrau,
bleibt sie doch die Rautensau.

 

Friedrich Schillernder
15.04.21
Seite 1069

 

Platzt der Fledermaus die Lunge,
sagt Frau Baerbock "Dummer Junge"

 

Epikur
15.04.21
Seite 1069

 

Kriegt Frau Merkel Zeneca
im Grab dreht rum sich Seneca.

 

          Seite 2806          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
18. Februar 2026

ZDF-Recherche zeigt: Der Künstliche-Intelligenzquotient kann digital erhöht werden
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk lebt nicht nur von Gebührenbeiträgen, sondern zuvorderst vom Vertrauen der Zahler. Da gilt es, den Spagat zu stemmen zwischen Intelligenz der Fernsehmacher und dem Bedürfnis der Zuschauer, nicht nachdenken zu müssen. «Der KIQ kann die Lösung liefern, die für alle das Signal ist, die Flimmerkiste nicht auszuschalten», sagte ZDF-Intendant Himmler der ZZ-Mediengruppe.

Institut mit Klarstellung: Es gibt keine Obergrenze bei der Mehrwertsteuer
Wie hoch könnte die Mehrwertsteuer maximal sein? Viele würden spontan sagen: hundert Prozent oder neunundneunzig, damit noch was übrigbleibt. Aber stimmt das überhaupt? Nein, sagt das Institut für Wirtschaftsfolgenforschung. «Ein häufig gemachter Logikfehler, denn die Mehrwertsteuer wird nicht abgezogen, sondern kommt noch drauf, und das können mehr als hundert Prozent sein, es kommt auf die Bedärfe an», so erklärt es der Institutsleiter im ZZ-Gespräch. Heißt im Klartext: Die Politik hat mehr Spielräume, als sie in den Ausschüssen erkennt.

Homestory: Heidi Reichinnek hat überhaupt keinen Blick für teure Autos
Luxus und Protz sind Heidi Reichinneks Sache nicht. Kleidung oder Auto dürfen gediegen sein, sollen aber den vorgesehenen Zweck erfüllen, so erklärt sie es in der Homestory für das ZZ-Magazin. «Das ist wie mit Tätowierungen, es kommt nicht darauf an, wie teuer es ist, sondern, ob man sich darin wohlfühlt», findet sie und steht damit wohl in Übereinstimmung mit ihren Anhängenden und Folgenden.

Die Wirtschaft braucht die Prämie für gute Laune
Wirtschaft ist zur größeren Hälfte Psychologie, darum ist die Stimmungsaufhellung so wichtig für die Zuversicht, mit der die Unternehmen in die künftigen Quartale schauen. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Politik dabei nicht abseits stehen kann. Möchte die Regierung einen Stimmungsumschwung verzeichnen, muss sie auch in Zeiten knapper Kassen die Anreize setzen dafür, dass die Ergebnisse in die gewünschten Bahnen gelenkt werden. Nur so kann ein selbsttragender Stimmungsaufschwung gelingen.

Bitter: Die meisten Sportler, die Friedrich Merz anruft, um zur Medaille zu gratulieren, wollen lieber mit Olaf Scholz sprechen
Das gibt es nicht einmal als ungeschriebene Regel, weil sich bisher alle nicht andersverhalten haben. Wenn der Bundeskanzler anruft und seine Glückwünsche im Namen der Bundesrepublik übermittelt, geht man ans Telefon und hält Konversation. Aber noch nie war ein Bundeskanzler unbeliebter als Olaf Scholz, weshalb immer mehr Medaillengewinner lieber den Altkanzler wollen. Vielleicht übernimmt Angela Merkel demnächst diesen Part, noch vielleichter sogar als Bundespräsidentin.

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