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zu Seite 1914 


          Seite 2806          

Maß
03.03.22
Seite 1207

 

Die ZZ Military & Defense meldet, das Wladimir Putin mittlerweile Adolf Hitler als unsexiest man in the world abgelöst hat, weit abgeschlagen dahinter Renate Künast und Gregor Gysi.

 

O. w. m
03.03.22
Seite 1207

 

Lesen Sie mit dem Ohr?

 

Echo Bravo
03.03.22
Seite 1207

 

Old white man, wenn man Sie so reden hört, meint man, sie hätten vor 5 Tagen zum ersten Mal von dem Konflikt gehört. Dieser Konfikt hat aber eine lange Vorgeschichte (seit 2014 mindestens), und die sollte man andeutungsweise mal kennengelernt haben.

 

Nach Kritik
03.03.22
Seite 1207

 

ZZ-Fuhrparkleiter zieht Konsequenzen :
Alle Rolls-Royce bekommen Russenpartikelfilter.

 

Grobkorn
03.03.22
Seite 1207

 

What da matter, Ol' white man?

Der Zellerbernd beschreibt die Hirnaktivität der Berliner Regierungen, die in einem Kriegsfall der von Stichlingen in einer Trockenpfütze ähnelt.

Get it?

 

Leser
03.03.22
Seite 1207

 

In Spanien haben Interlektuelle die Republik verteidigt: Hemingway, Orwell...
Wann marschieren unsere großen Denker los? Stehen Bedford-Strohm und Prantl schon unter Waffen? Hat Kevin Kühnert schon den Helm auf?

 

Pferde
03.03.22
Seite 1207

 

n-tv.de
„Von der NATO wird die Ukraine keine Truppen im Krieg gegen Russland bekommen. Dennoch kündigt Präsident Selenskyj an, dass jeder, der will, in der Ukraine kämpfen kann. Inzwischen spielen auch Ex-Bundeswehr-Reservisten mit dem Gedanken. Eine entscheidende Frage bleibt offen.“

Mittlerweile ist die Frage beantwortet, denn wenn bei Kampfhandlungen irreguläre Truppen (Partisanen, Freischärler, Guerilleros usw.) aufgegriffen werden, ist seit Menschengedenken die übliche und zweckmäßige Vorgehensweise, diese sofort zu erschießen. Oder ggf. das Sammeln dieser Leute, um sie dann alle paar Wochen en bloc aufzuhängen. Ich wüsste nicht, warum der Iwan anders vorgehen sollte, denn er ist in diesen Dingen ja doch immer recht konservativ.

 

@ Old white man
03.03.22
Seite 1207

 

Das geht nicht gegen ukrainische Flüchtlinge,
sondern gegen die Impfgeilheit deutscher
Politiker*:§$%&/innen.

 

Spaziergänger
03.03.22
Seite 1207

 

"Es gibt Dinge zwischen Himmel und Erde, die nicht nur unsere Philosophen, sondern sogar ganz gewöhnliche Dummköpfe nicht verstehen" (Heinrich Heine). Was weiß ich schon, wie man dieses Bautzen schreibt?

 

Old white man
03.03.22
Seite 1207

 

Muss sagen, bin zusehends irritiert.
Ein völlig durchgeknallter Diktator überfällt ein souveränes Land. Putins Soldaten ermorden und Putins Waffen töten ukrainische Soldaten und Zivilisten.
Putin ist ein brutaler Mörder.
Und Zeller mach Witze über ungeimpfte ukrainische Flüchtlinge.
Vielleicht ist es an der Zeit, die Grenzen der Satire erneut zu diskutieren.
Vielleicht aber sieht man auch bald Zeller geteert und gefedert auf einer Stange reiten.
Und Klonovsky gleich daneben.

 

          Seite 2806          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. September 2026

Örtlicher Typ fragt sich, ob es Nachrichten gibt, die er nicht erfährt
Zwar hält er sich für gut informiert, weil der örtliche Typ Radio und Fernsehen sowie Zeitungen heranzieht. Dennoch befallen ihn Zweifel, ob es etwas geben könnte, was er nicht erfährt. «Gerade die Vielfalt der Medien ist es, was die Möglichkeit der Lücke aufkommen lässt», so befindet er im ZZ-Gespräch. Indes: «Viele Nachrichten werden es nicht sein, die nicht abgedeckt werden», schätzt er.

Didi Hallervorden bedauert, dass er nicht zwanzig Jahre älter ist, so dass er noch in der Weimarer Zeit Wahlkampfauftritte gegen die Nazi-Faschisten gemacht hätte
Comedy ist nichts als Timing, diese Regel beherzigen alle, die dazu die Gelegenheit haben. Didi Hallervordens mutige Auftritte wären in den späten Zwanzigern und frühen Dreißigern des letzten Jahrhunderts effektvoller gewesen, so dass die Gefahr einer Geschichtswiederholung gebannt wäre. «Der Fluch der späten Geburt darf nicht als Ausrede gelten, jetzt untätig zu sein», erklärt der Kult-Nonstopnonsenser gegenüber der ZZ.

Den Denkzettel müssen die Wähler vor der Wahl kriegen
Denkzettelwahlen sind das gute Recht der Wähler, aber sie müssen begreifen lernen, dass der Denkzettel auf sie zurückwirkt. Darum ist es das Beste für alle, wenn den Wählern der Denkzettel schon vorab erteilt wird. Nur so können sie sich über die realen Folgen ihrer Entscheidung ein Bild machen. Warnungen und Mahnungen reichen eben schon nicht mehr.

Journalistische Herausforderung: Wie differenziert man, wenn 56 Prozent der Wähler keine zurückgebliebenen Abgehängten sind?
Man darf nicht alle über einen Kamm scheren, diesen Auftakt macht die journalistische Sorgfaltspflicht beim Sichern der Qualität. Wer Haltung im Gepäck hat, muss Gesicht zeigen, und das in Richtungen, wo es wehtut. Die Gefahr kommt von da, wo sie lauert. Was das für die Stabilität der Gesellschaft bedeutet, liegt beim Bundespräsidenten, der zuverlässig die richtigen Worte aus dem Fundus greift.

MDR mit Rekord bei Einschaltquoten
Der MDR kann sich über Rekordquoten bei Einschaltenden freuen und tut es natürlich auch. Alle wollen noch mal MDR gucken oder hören, besonders die Sendungen aus Sachsen-Anhalt. «Die Abkürzung von SA für Sachsen-Anhalt dürfte absichtlich gewählt worden sein», sagt der Landesfunkhauschef gegenüber der ZZ.

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