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zu Seite 1829 


          Seite 2805          

Kritikerelch
16.04.21
Seite 1070

 

Stil sollte er, sie, es auch haben.

Mein Vorschlag:
Und läßt man 's noch am Versmaß fehlen,
wird das die Leser auch noch quälen.

 

Besserwisser
16.04.21
Seite 1070

 

Nein, nein, Robert, Herr Zeller ist Steinmeiers Ghostwriter.
Dessen Reden hören sich an wie Kommentare von Rammallah Himalaya.

 

Paradefan
16.04.21
Seite 1070

 

Bin schon sehr gespannt auf Marionettas Fernsehbericht über das Ereignis, wenn unsere mit Burka geschmückte Annegret gemeinsam mit Talibanchef Mullah Haibatullah Achundsada die Ehrenformation bei der Besiegtenparade abschreiten.
Darf eigentlich eine Frau dort auch eine Kapitulationsurkunde und die Reparationsforderungen der Taliban unterschreiben?

 

Robert Bauer
16.04.21
Seite 1070

 

Zeller, gestehen Sie: Steinmeier ist Ihr Ghostwriter!

 

Palmin
16.04.21
Seite 1070

 

Vorsicht Putzfrau !

 

Fettecke
16.04.21
Seite 1070

 

Altmaier und Beuys: bekannt durch hochkompetente Serviervorschläge.

 

ZZLeser
16.04.21
Seite 1070

 

Ist das nicht ein Symbolbild für Josef Beuys?
Kann ja mal passieren. Die beiden sehen sich schließlich zum Verwechseln ähnlich.

 

Hilfe
16.04.21
Seite 1070

 

Eilmeldung
+++ Die Grünen haben schon heute ihren Kanzlerkandidat vorgestellt. Es ist Annarobert Floydbock, ein Hybridwesen gekreuzt aus Annalena Baerbock, Robert Habeck und George Floyd. Annalena Baerbock dazu heute auf einer Pressekonferenz: „Mein Problem und das von Robert ist, das wir zwar Pussys sind, aber leider keine Neger. Daher haben wir uns schon kurz nach der Ermordung von George Floyd einige seiner Stammzellen gesichert, für teuer Geld. Die haben wir mit unseren Stammzellen gemischt und in einem Hightech-Labor der Kobold-Gruppe in einem Schnellverfahren ausbrüten lassen. Annarobert Floydbock ist mittlerweile de facto 40 Jahre alt und damit kanzlerreif. Morgen wird es selber zu ihnen sprechen, es kann ja längst Wörter. Fotografieren ist erlaubt, aber bitte nicht mit Blitzlicht, das mag es nicht.“ +++

 

Dummer Leser
16.04.21
Seite 1070

 

P. Altmeier ist, finde ich, nicht so gut getroffen: zu eckig.

 

anamnesis
16.04.21
Seite 1070

 

Satire darf nicht mit Wortspielen anfangen und aufhören. Von Gorillamann zum Grillmann ist es nur ein Gedankenschritt, der auf den Kalauer mit der cismännlichen Bratwurst unaufhaltsam zusteuert. Hinterher will es wieder niemand gewusst haben.

 

          Seite 2805          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
18. Februar 2026

ZDF-Recherche zeigt: Der Künstliche-Intelligenzquotient kann digital erhöht werden
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk lebt nicht nur von Gebührenbeiträgen, sondern zuvorderst vom Vertrauen der Zahler. Da gilt es, den Spagat zu stemmen zwischen Intelligenz der Fernsehmacher und dem Bedürfnis der Zuschauer, nicht nachdenken zu müssen. «Der KIQ kann die Lösung liefern, die für alle das Signal ist, die Flimmerkiste nicht auszuschalten», sagte ZDF-Intendant Himmler der ZZ-Mediengruppe.

Institut mit Klarstellung: Es gibt keine Obergrenze bei der Mehrwertsteuer
Wie hoch könnte die Mehrwertsteuer maximal sein? Viele würden spontan sagen: hundert Prozent oder neunundneunzig, damit noch was übrigbleibt. Aber stimmt das überhaupt? Nein, sagt das Institut für Wirtschaftsfolgenforschung. «Ein häufig gemachter Logikfehler, denn die Mehrwertsteuer wird nicht abgezogen, sondern kommt noch drauf, und das können mehr als hundert Prozent sein, es kommt auf die Bedärfe an», so erklärt es der Institutsleiter im ZZ-Gespräch. Heißt im Klartext: Die Politik hat mehr Spielräume, als sie in den Ausschüssen erkennt.

Homestory: Heidi Reichinnek hat überhaupt keinen Blick für teure Autos
Luxus und Protz sind Heidi Reichinneks Sache nicht. Kleidung oder Auto dürfen gediegen sein, sollen aber den vorgesehenen Zweck erfüllen, so erklärt sie es in der Homestory für das ZZ-Magazin. «Das ist wie mit Tätowierungen, es kommt nicht darauf an, wie teuer es ist, sondern, ob man sich darin wohlfühlt», findet sie und steht damit wohl in Übereinstimmung mit ihren Anhängenden und Folgenden.

Die Wirtschaft braucht die Prämie für gute Laune
Wirtschaft ist zur größeren Hälfte Psychologie, darum ist die Stimmungsaufhellung so wichtig für die Zuversicht, mit der die Unternehmen in die künftigen Quartale schauen. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Politik dabei nicht abseits stehen kann. Möchte die Regierung einen Stimmungsumschwung verzeichnen, muss sie auch in Zeiten knapper Kassen die Anreize setzen dafür, dass die Ergebnisse in die gewünschten Bahnen gelenkt werden. Nur so kann ein selbsttragender Stimmungsaufschwung gelingen.

Bitter: Die meisten Sportler, die Friedrich Merz anruft, um zur Medaille zu gratulieren, wollen lieber mit Olaf Scholz sprechen
Das gibt es nicht einmal als ungeschriebene Regel, weil sich bisher alle nicht andersverhalten haben. Wenn der Bundeskanzler anruft und seine Glückwünsche im Namen der Bundesrepublik übermittelt, geht man ans Telefon und hält Konversation. Aber noch nie war ein Bundeskanzler unbeliebter als Olaf Scholz, weshalb immer mehr Medaillengewinner lieber den Altkanzler wollen. Vielleicht übernimmt Angela Merkel demnächst diesen Part, noch vielleichter sogar als Bundespräsidentin.

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