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Name 
zu Seite 1829 


          Seite 2804          

Lächeln
17.04.21
Seite 1070

 

@Bildungsbürger: Dieser Beuys, na klar, das ist doch der Vater von Boy George, oder? Aber ich begreife den Kontext einfach nicht. Ich hab mal ne witzige TV-Folge von das „A-Team“ gesehen, da kam Boy George auch drin vor, aber mehr oder weniger als Missverständnis. Hat das Symbolbild von Altmaier damit zu tun?

 

Bildungsbürger
17.04.21
Seite 1070

 

@Lächeln: Beuys? Fettecke? Nie davon gehört? Hm.

 

Lächeln
16.04.21
Seite 1070

 

Ich muss gestehen, das Altmaier-Symbolbild erschließt sich mir nicht, ich bekomme keinen Zugang zum grafischen Subtext (wenn man mal so sagen darf). Jemand eine brauchbare Interpretation für mich?

 

Aua
16.04.21
Seite 1070

 

Baerbock steht im Stall allein,
ihr zuhören, das will kein Schwein.

 

Und vor allem
16.04.21
Seite 1070

 

Grunzt im Stall die Sau zu laut,
wird das Grunzrecht abgebaut.

 

Jedoch
16.04.21
Seite 1070

 

Ist der Maier alt und fett,
holt der Bauer 's Bajonett.

 

Bauernregeln für Fortgeschrittene
16.04.21
Seite 1070

 

Ist im Stall die Ecke fett,
liegt die Sau im Eckenbett.

 

Kritikerelchkritiker
16.04.21
Seite 1070

 

Und läßt man 's s e l b s t am Versmaß fehlen,

...

 

Kritikerelch
16.04.21
Seite 1070

 

Stil sollte er, sie, es auch haben.

Mein Vorschlag:
Und läßt man 's noch am Versmaß fehlen,
wird das die Leser auch noch quälen.

 

Besserwisser
16.04.21
Seite 1070

 

Nein, nein, Robert, Herr Zeller ist Steinmeiers Ghostwriter.
Dessen Reden hören sich an wie Kommentare von Rammallah Himalaya.

 

          Seite 2804          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
18. Februar 2026

ZDF-Recherche zeigt: Der Künstliche-Intelligenzquotient kann digital erhöht werden
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk lebt nicht nur von Gebührenbeiträgen, sondern zuvorderst vom Vertrauen der Zahler. Da gilt es, den Spagat zu stemmen zwischen Intelligenz der Fernsehmacher und dem Bedürfnis der Zuschauer, nicht nachdenken zu müssen. «Der KIQ kann die Lösung liefern, die für alle das Signal ist, die Flimmerkiste nicht auszuschalten», sagte ZDF-Intendant Himmler der ZZ-Mediengruppe.

Institut mit Klarstellung: Es gibt keine Obergrenze bei der Mehrwertsteuer
Wie hoch könnte die Mehrwertsteuer maximal sein? Viele würden spontan sagen: hundert Prozent oder neunundneunzig, damit noch was übrigbleibt. Aber stimmt das überhaupt? Nein, sagt das Institut für Wirtschaftsfolgenforschung. «Ein häufig gemachter Logikfehler, denn die Mehrwertsteuer wird nicht abgezogen, sondern kommt noch drauf, und das können mehr als hundert Prozent sein, es kommt auf die Bedärfe an», so erklärt es der Institutsleiter im ZZ-Gespräch. Heißt im Klartext: Die Politik hat mehr Spielräume, als sie in den Ausschüssen erkennt.

Homestory: Heidi Reichinnek hat überhaupt keinen Blick für teure Autos
Luxus und Protz sind Heidi Reichinneks Sache nicht. Kleidung oder Auto dürfen gediegen sein, sollen aber den vorgesehenen Zweck erfüllen, so erklärt sie es in der Homestory für das ZZ-Magazin. «Das ist wie mit Tätowierungen, es kommt nicht darauf an, wie teuer es ist, sondern, ob man sich darin wohlfühlt», findet sie und steht damit wohl in Übereinstimmung mit ihren Anhängenden und Folgenden.

Die Wirtschaft braucht die Prämie für gute Laune
Wirtschaft ist zur größeren Hälfte Psychologie, darum ist die Stimmungsaufhellung so wichtig für die Zuversicht, mit der die Unternehmen in die künftigen Quartale schauen. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Politik dabei nicht abseits stehen kann. Möchte die Regierung einen Stimmungsumschwung verzeichnen, muss sie auch in Zeiten knapper Kassen die Anreize setzen dafür, dass die Ergebnisse in die gewünschten Bahnen gelenkt werden. Nur so kann ein selbsttragender Stimmungsaufschwung gelingen.

Bitter: Die meisten Sportler, die Friedrich Merz anruft, um zur Medaille zu gratulieren, wollen lieber mit Olaf Scholz sprechen
Das gibt es nicht einmal als ungeschriebene Regel, weil sich bisher alle nicht andersverhalten haben. Wenn der Bundeskanzler anruft und seine Glückwünsche im Namen der Bundesrepublik übermittelt, geht man ans Telefon und hält Konversation. Aber noch nie war ein Bundeskanzler unbeliebter als Olaf Scholz, weshalb immer mehr Medaillengewinner lieber den Altkanzler wollen. Vielleicht übernimmt Angela Merkel demnächst diesen Part, noch vielleichter sogar als Bundespräsidentin.

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