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Eilmeldung
+++ Farbanschlag auf Zellers Dienst-Lamborghini. Täter auf der Flucht. Polizeireport: „Es handelt sich um Aquarellfarbe in Indigoblau und Krapprot. Somit ist von einer Auseinandersetzung innerhalb von Künstlerkreisen auszugehen, das geht uns nichts an.“ +++
- Die Großkritik -
Auch ich wünschte wirklich, es gäbe hier mehr Poeta nocturnus und weniger Reimgrobmotoriker à la @Lindner und Co., gewiss bemühte Leute, aber eben auch gänzlich untalentierte Leute, die man daher im 19. Jahrhundert Afterdichter zu nennen beliebte.
Herr @Kenner des ZZ-Feuilleton, Sie rügen das Werk des großen @Lindner, weil es so nicht und so weiter. Nun bin ich nicht der Herr @Lindner, habe daher ohne seine Erlaubnis in den Werkzeugkasten meines totgeschossenen Oheims gegriffen, den holpernden Lindner mit dem Zaunerstab prüriert und alles bei Oberhitze gut 20 Minuten durchgebacken:
Der Endsieg
Oder der Nibelungen Tod
Was vom deutschen Volke übrig
Wird mit jedem Tag blöder
War bislang der Raute hörig
Steht auf Bockbier jetzt und Söder.
Mit den beiden an der Macht
Wäre Kriemhild das gelungen
Was sie Deutschland zugedacht
Stalingrad der Nibelungen.
Prof. Drosten an Bischof Heinrich Bedford-Blitz:
"Seine Exzellenz Herrn Bischof ..."
Darauf Bischof Heinrich Bedford-Blitz an Prof. Drosten:
"Seine Inzidenz Herrn Professor..."
Deutsche Framing-Agentur (dfa) 18.04.21
Seite 1070
Eilmeldung: Bundesverband der Satiriker freut sich auf Annalena Baerbock als künftige Bundeskanzlerin +++ "Es wird wieder Zeit für eine Person mit Witz und Humor an unserer Staatsspitze. 60 Jahre nach Heinrich Lübke ("Equal goes it loose") mit seinem Lübke-Englisch freuen wir uns auf Annalena Baerbock ("Das Netz speichert Energie, die Kobolde herstellen") mit ihrer Baerbock-Physik", so Sven G., der Sprecher des Bundesverbandes.
Bundesverband der Nachtkerzenschwärmer 18.04.21
Seite 1070
Hamburg. Zwei Nachtkerzenschwärmer bringen den Hamburger Top-Verlag Gruner+Jahr in Bedrängnis
Nein... nicht was Sie jetzt wieder meinen... Es gibt keinen Sexskandal des CEO von G+J in der Herbertstraße von St. Pauli. G+J will an der Hamburger Relotius-Spitze in der HafenCity direkt neben dem kleinen bescheidenen ökologisch korrekten Kleinbau des SPIEGEL ein neues Refugium errichten, um künftig in GEO und Co noch mehr über die bedrohte Natur, den Klimawandel und die Notwendigkeit einer Grünen Kanzlerin zur Weltenrettung zu berichten.
Jetzt wurden aber vom Nabu (oder besser von Anwohnern) auf der Brache des Baugeländes zwei (sic!) Schmetterlinge entdeckt.
Jetzt ist guter Rat teuer!
Die Hamburger Baubehörde sieht kein Problem ("G+J hat die Natur und uns ja immer hochgejazzt"), G+J selber hat noch nie etwas von Nachtkerzenschwärmer gehört und kennt nur Bordsteinschwalben auf St. Pauli.
Wat nu?
Bleiben Sie dran - Mehr dazu in Ihrer ZZ!
Georg Restchen (WDR Aktuelle Kamera) 18.04.21
Seite 1070
Neuer Corona-Rassismus in Hamburg: "In Hamburgs sozialen Brennpunkten werden deutlich mehr Infektionen mit dem Coronavirus registriert als im Rest der Stadt. Nun reagiert die Stadt mit einer Kampagne." (WeLT 18.04.2021)
Wir sehen nun wissenschaftlich begleitet: Corona verbreitet sich stärker in Vierteln mit großer Armut und beengten Wohnverhältnissen, kaum aber in den Villenviertel oder den Wohngegenden mit Einfamilienhäusern.
"Diese soziale Ungleichheit ist nicht hinnehmbar", so die Grüne Zweite Bürger*innen*meister*in Fegefeuer. "Daher brauchen wir endlich ein Verbot von weiteren Einfamilienhäusern und die Enteignung von Villen, damit wir in den Wohnungen noch engeren Zusammenhalt gegen Corona üben können", so die Senatorin weiter.
Seite 2801
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18. Februar 2026
ZDF-Recherche zeigt: Der Künstliche-Intelligenzquotient kann digital erhöht werden
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk lebt nicht nur von Gebührenbeiträgen, sondern zuvorderst vom Vertrauen der Zahler. Da gilt es, den Spagat zu stemmen zwischen Intelligenz der Fernsehmacher und dem Bedürfnis der Zuschauer, nicht nachdenken zu müssen. «Der KIQ kann die Lösung liefern, die für alle das Signal ist, die Flimmerkiste nicht auszuschalten», sagte ZDF-Intendant Himmler der ZZ-Mediengruppe.
Institut mit Klarstellung: Es gibt keine Obergrenze bei der Mehrwertsteuer
Wie hoch könnte die Mehrwertsteuer maximal sein? Viele würden spontan sagen: hundert Prozent oder neunundneunzig, damit noch was übrigbleibt. Aber stimmt das überhaupt? Nein, sagt das Institut für Wirtschaftsfolgenforschung. «Ein häufig gemachter Logikfehler, denn die Mehrwertsteuer wird nicht abgezogen, sondern kommt noch drauf, und das können mehr als hundert Prozent sein, es kommt auf die Bedärfe an», so erklärt es der Institutsleiter im ZZ-Gespräch. Heißt im Klartext: Die Politik hat mehr Spielräume, als sie in den Ausschüssen erkennt.
Homestory: Heidi Reichinnek hat überhaupt keinen Blick für teure Autos
Luxus und Protz sind Heidi Reichinneks Sache nicht. Kleidung oder Auto dürfen gediegen sein, sollen aber den vorgesehenen Zweck erfüllen, so erklärt sie es in der Homestory für das ZZ-Magazin. «Das ist wie mit Tätowierungen, es kommt nicht darauf an, wie teuer es ist, sondern, ob man sich darin wohlfühlt», findet sie und steht damit wohl in Übereinstimmung mit ihren Anhängenden und Folgenden.
Die Wirtschaft braucht die Prämie für gute Laune
Wirtschaft ist zur größeren Hälfte Psychologie, darum ist die Stimmungsaufhellung so wichtig für die Zuversicht, mit der die Unternehmen in die künftigen Quartale schauen. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Politik dabei nicht abseits stehen kann. Möchte die Regierung einen Stimmungsumschwung verzeichnen, muss sie auch in Zeiten knapper Kassen die Anreize setzen dafür, dass die Ergebnisse in die gewünschten Bahnen gelenkt werden. Nur so kann ein selbsttragender Stimmungsaufschwung gelingen.
Bitter: Die meisten Sportler, die Friedrich Merz anruft, um zur Medaille zu gratulieren, wollen lieber mit Olaf Scholz sprechen
Das gibt es nicht einmal als ungeschriebene Regel, weil sich bisher alle nicht andersverhalten haben. Wenn der Bundeskanzler anruft und seine Glückwünsche im Namen der Bundesrepublik übermittelt, geht man ans Telefon und hält Konversation. Aber noch nie war ein Bundeskanzler unbeliebter als Olaf Scholz, weshalb immer mehr Medaillengewinner lieber den Altkanzler wollen. Vielleicht übernimmt Angela Merkel demnächst diesen Part, noch vielleichter sogar als Bundespräsidentin.