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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Merkelokratie
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Leserbriefe


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zu Seite 1829 


          Seite 2800          

Klein Pippi (Grüne Jugend)
19.04.21
Seite 1071

 

Die klaren Worte von Buprä Steinmeier haben mich sehr beeindruckt.
Und diese Eindringlichkeit.

 

Christian Wolff
19.04.21
Seite 1071

 

Moin, Bernd. Seit (gefühlt) einer Ewigkeit steht in den Videos immer das gleiche Bild im Hintergrund. Mal' doch mal was Neues!

 

anamnesis
19.04.21
Seite 1071

 

Die Biografinnen schreiben, dass Analena Baerbock nie verprügelt wurde, weil Mädchen kratzen, beißen und treten. Wegen dieser Erfahrung sei sie in die Politik gegangen, betont eine der Biografinnen.

 

Familie
19.04.21
Seite 1071

 

Wer hats (im Jahr 2031) gesagt?

„Damals hat uns kein Gericht belangt, weswegen wir auch heute nicht verurteilt werden dürfen.“

( ) Jens „El Thrombo“ Spahn
( ) Peter „Slim“ Altmaier
( ) Angela „Capo“ Merkel
( ) Horst „Hitman“ Seehofer
( ) Heiko „Rat“ Maas

 

Der nächste Schlag
19.04.21
Seite 1071

 

Nur 3 Prozent aller befragten Flitzerinnen
würden bei Laschet flitzen wollen, aber 46
Prozent bei Söder. Bis zur Bundestagswahl kann
man das drehen, sagte Paulchen Ziemiak im
ZZ-Schlaflabor, unsere Wähler schauen ohnehin
auf den Busen und nicht auf Kandidaten.

 

Flitzer bei Corona-Gedenkfeier
18.04.21
Seite 1071

 

Ehrlich gesagt war die Rede bei der Corona-Gedenkfeier von Dingsbums, hab den Namen vergessen, ziemlich langweilig, ich wäre fast eingeschlafen.
Bis dann SIE kam, SIE, dieses wunderbare knackige, brünette geile Frauenzimmer, so nackt, wie der liebe Gott sie geschaffen hat.

Was für ein Anblick, welche Entzückung packte mich, wie sehr wurde ich für all die quälenden Minuten inhaltleeren Geschwafels eines verlogenen Schwätzers entschädigt.

Nackt wie Gott sie schuf - dieses wundervolle weibliche Geschöpf so prall und drall - ja, sie wird mich heute Nacht in meinen Träumen begleiten und entzücken! Danke, Danke, DANKE !!!

 

Georg Restchen (WDR Aktuelle Kamera)
18.04.21
Seite 1070

 

Hamburger Morgenpost (SPD-inhabergeführt): "Hamburger Ärztin über Impfungen: Wie wählerische Senioren zum Problem werden"

Also, Oma: erst Umweltsau, dann Impfleugner, am Ende noch CDU-Wähler. Das geht gar nicht!

 

dereinst kunst im bau
18.04.21
Seite 1070

 

der Titel ist nicht "Fett auf dem Stuhl" , sondern : "Fett auf Stuhl" ! Richtig ?

 

Schrift
18.04.21
Seite 1070

 

Eilmeldung
+++ Farbanschlag auf Zellers Dienst-Lamborghini. Täter auf der Flucht. Polizeireport: „Es handelt sich um Aquarellfarbe in Indigoblau und Krapprot. Somit ist von einer Auseinandersetzung innerhalb von Künstlerkreisen auszugehen, das geht uns nichts an.“ +++

 

Besserwisser
18.04.21
Seite 1070

 

Die Kleinkritik:
Mehr Poetae nocturni.

 

          Seite 2800          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
18. Februar 2026

ZDF-Recherche zeigt: Der Künstliche-Intelligenzquotient kann digital erhöht werden
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk lebt nicht nur von Gebührenbeiträgen, sondern zuvorderst vom Vertrauen der Zahler. Da gilt es, den Spagat zu stemmen zwischen Intelligenz der Fernsehmacher und dem Bedürfnis der Zuschauer, nicht nachdenken zu müssen. «Der KIQ kann die Lösung liefern, die für alle das Signal ist, die Flimmerkiste nicht auszuschalten», sagte ZDF-Intendant Himmler der ZZ-Mediengruppe.

Institut mit Klarstellung: Es gibt keine Obergrenze bei der Mehrwertsteuer
Wie hoch könnte die Mehrwertsteuer maximal sein? Viele würden spontan sagen: hundert Prozent oder neunundneunzig, damit noch was übrigbleibt. Aber stimmt das überhaupt? Nein, sagt das Institut für Wirtschaftsfolgenforschung. «Ein häufig gemachter Logikfehler, denn die Mehrwertsteuer wird nicht abgezogen, sondern kommt noch drauf, und das können mehr als hundert Prozent sein, es kommt auf die Bedärfe an», so erklärt es der Institutsleiter im ZZ-Gespräch. Heißt im Klartext: Die Politik hat mehr Spielräume, als sie in den Ausschüssen erkennt.

Homestory: Heidi Reichinnek hat überhaupt keinen Blick für teure Autos
Luxus und Protz sind Heidi Reichinneks Sache nicht. Kleidung oder Auto dürfen gediegen sein, sollen aber den vorgesehenen Zweck erfüllen, so erklärt sie es in der Homestory für das ZZ-Magazin. «Das ist wie mit Tätowierungen, es kommt nicht darauf an, wie teuer es ist, sondern, ob man sich darin wohlfühlt», findet sie und steht damit wohl in Übereinstimmung mit ihren Anhängenden und Folgenden.

Die Wirtschaft braucht die Prämie für gute Laune
Wirtschaft ist zur größeren Hälfte Psychologie, darum ist die Stimmungsaufhellung so wichtig für die Zuversicht, mit der die Unternehmen in die künftigen Quartale schauen. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Politik dabei nicht abseits stehen kann. Möchte die Regierung einen Stimmungsumschwung verzeichnen, muss sie auch in Zeiten knapper Kassen die Anreize setzen dafür, dass die Ergebnisse in die gewünschten Bahnen gelenkt werden. Nur so kann ein selbsttragender Stimmungsaufschwung gelingen.

Bitter: Die meisten Sportler, die Friedrich Merz anruft, um zur Medaille zu gratulieren, wollen lieber mit Olaf Scholz sprechen
Das gibt es nicht einmal als ungeschriebene Regel, weil sich bisher alle nicht andersverhalten haben. Wenn der Bundeskanzler anruft und seine Glückwünsche im Namen der Bundesrepublik übermittelt, geht man ans Telefon und hält Konversation. Aber noch nie war ein Bundeskanzler unbeliebter als Olaf Scholz, weshalb immer mehr Medaillengewinner lieber den Altkanzler wollen. Vielleicht übernimmt Angela Merkel demnächst diesen Part, noch vielleichter sogar als Bundespräsidentin.

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