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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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zu Seite 1937 


          Seite 2799          

Neues aus der Astronomie
02.08.22
Seite 1272

 

Nach der Entdeckung des Braunen Zwerges (Masse < 80 Sonnenmassen, ein Exemplar seit ´45 verschwunden) und des Gasriesen Jupiter ist nun in Berlin auch der sogenannte Gaszwerg (160cm und stinkt nach Gülle) aufgetaucht.

 

Hochmotiviert aus D. Flüchtender
02.08.22
Seite 1272

 

Jürgen Tritt-Ihn ist für Verleihung der Bleieiskugel nominiert worden.

 

Hochmotiviert aus D. Flüchtender
02.08.22
Seite 1272

 

Der Warmschweinegülleduscher sagt, daß der_die_das Energieende ein Meilenstein in Hinsicht auf totale Endsiege sein wird.

 

Hochmotiviert aus D. Flüchtender
02.08.22
Seite 1272

 

Diese Katja stellt wohl dauernd Asylanträge, sonst könnte sie die hochmotivierten Menschen nicht erleben. Dann ist das freilich kein Wunder, daß die hochmotivierten Menschen dysfunktionieren.Zumal die auch noch mit windows gefoltert werden.

 

Örtlicheer
02.08.22
Seite 1272

 

Man könnte es Zellerable Lähmung nennen.

 

Notabene
02.08.22
Seite 1272

 

Liest man eine Weile die ZZ, unterscheidet man
die Nachrichten anderer Medien nur noch nach
der Frage : Ist das zellerabel oder nicht.

 

Im Winter wird es kommen
01.08.22
Seite 1272

 

Die Ampel im Strickbetrieb (Waffelmuster).

 

Schwügeliger Einzeller
01.08.22
Seite 1272

 

Güügelt mal „nicht zeitgerechte Ansichten“, ich denke, sowas Neues wird in Deutschlands Richterstuben sicherlich grossen Anhang finden.

 

Fehlerfindemaus (DDR)
01.08.22
Seite 1272

 

Streck-Zimmermann befürwortet Strack-Betrieb der Ampel

 

Satiricus
01.08.22
Seite 1272

 

Herr Buschmann hat sich empört über das Symbolbild gezeigt. Es suggeriert, daß er aus dem Urwald oder aus der Südsee stammt. Sein Name rührt aber daher, daß ein Vorfahr im Busch lauerte und Postkutschen überfiel. Andere Poltiker haben schon vorsorglich eine Warnung an die ZZ geschickt und darauf hingewiesen, daß ihre Namen nichts mit ihrer heutigen Tätigkeit zu tun haben. Strack-Zimmermann gibt zwar zu, daß ihr Vorfahr so lausig gezimmert hat, daß die Dachstühle – strack-krack – eingestürzt sind, findet ihren Namen aber trotzdem großartig, Baerbock hat keine Erklärung, denn eine Kreuzung von Bär und Bock hat es trotz Dr. Frankenstein noch nicht gegeben; Habeck meint, daß sein Vorfahr beim Backen wohl immer gelacht hat (haha), Lauterbachs Vorfahr hat eine Mühle betrieben, in der das schon gemahlene Getreide nochmals gemahlen wurde, weswegen er (der Nachfahr) auch immer das gleiche von sich gibt, aber Scholz kann auf einen Vorfahren verweisen, der ebenfalls schon Bürgermeister (Schulze) war, er also eine ehrwürdige Tradition fortgesetzt hat.

 

          Seite 2799          




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26. Oktober 2026

Berlin-Koalition mit klarer Ansage gegen Vergesellschaftungsbremser: «Wir wissen, wo sie wohnen»
Gerechtes Wohnen darf nicht dadurch behindert werden, dass Bundesgesetze für eine Verzögerung bei den Vergesellschaftungen des gerechten Wohnraums sorgen. Das macht die so gut wie regierende Bürgermeisterin von Berlin in der ZZ-Bundespressekonferenz klar. «Der Platz, den die CDU machen wird, ist genauso heranzuziehen», so sie.

Unruhen zu Halloween sind genau das, was wir am Reformationstag feiern
Wer Krokodilstränen ausschüttet, weil die Generation der Jugend ungestüm die gesellschaftlichen Verhältnisse hinterfragt, verkennt den reformatorischen Ansatz, für den wir einen eigenen Feiertag in einigen Bundesländern freimachen. Die Dreißigjährigen Zusammenstöße hallen nach, aber sind nun mal ein zentraler Bestandteil unseres historischen Wesens.

Angela Merkel ist mit Leistung von Friedrich Merz zufrieden: «Er kann es nicht»
Die Kanzlerin hatte einst ihrem ewigen Nachfolger vorabbescheinigt, er sei nicht befähigt, Kanzler zu sein. Dass es sich nun bewahrheitet, stimmt sie doppelt zufrieden, wie sie im ZZ-Gespräch erklärt. «Rechtgehabt zu haben ist das eine, aber nicht das einzige, wenn es darum geht, das Land in die Transformation zu führen, die durch unnötige Befähigungen nicht gerade beschleunigt würde», so ihr Befund, der sie weiterhin optimistisch stimmt.

Hendrik Wüst mit sympathischer Homestory: «Schlafe auf dem Sofa, wo ich das Babyschreien nicht höre»
Ein Ministerpräsident ist auch sogar ein Mensch, wie Hendrik Wüst in einer Homestory eindrücklich zur Deutlichkeit bringt. Das Sofa ist nicht zu unbequem, wenn es darum geht, in der nächsten Frühe ausgeschlafen zu sein für die Belange des Landes, und das ist schließlich Nordrhein-Westfalen. «Die Gastarbeiter schliefen ebenfalls oft auf dem Sofa, da kann ich das auch», so seine Einordnung.

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