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Leserbriefe


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zu Seite 1914 


          Seite 2793          

Spaziergänger
15.03.22
Seite 1212

 

Die Schlawiener-Schutzvereinigung ist an den Bundesirgendwas Lindner mit der Forderung,die Gudscheine für Sprit in schwarz-weiß auszufertigen,herangetreten, da viele Schlawiener sich die teure Farbtinte für den Drucker nicht mehr leisten können.

 

Nacht
14.03.22
Seite 1212

 

Herr @Rechtschreibbrigade, Sie befinden sich in einem inhaltlichen Irrtum. Rechtschreibbrigadisten (früher: Grammatiknazis) müssen durchaus keine kleinen Schwänze haben, ja sie können sogar stattliche (weiße) Negerschwänze ihr Eigen nennen. Allein, Rechtschreibbrigadisten haben als ausgemachte Eunuchen keine Hoden, so dass ihre Schwänze nur den niederen Körperfunktionen dienen, statt den göttlichen und höchsten, wozu freilich kooperative Mauzen vonnöten. Aber wem sage ich das.

 

Erik
14.03.22
Seite 1212

 

Herr Zeller, ich würde gern eine von Ihnen gezeichnete Karikatur sehen, in der der dicke Mann zur Frau sagt: „Ich habe keine Schulden. Ich habe ein großes Sondervermögen!“

 

Rechtschreib-Brigade
14.03.22
Seite 1212

 

@wenn: Ja, wir sind hier alle kleine fette Ratten mit ganz kurzen Schwänze.
@dümmerer: Herrn Zeller haben wir laut Brigadeprotokoll auf Fehler freundlich hingewiesen am 30.12.21 (Leserbriefseite 95) und am 8.3.22 (S.6).
Heißt "dümmerer Leser" dümmer als die Polizei erlaubt?

 

Spaziergänger
14.03.22
Seite 1212

 

Melanie warnt: "Der Sommer wird nicht entspannt. Ohne meine Maske kann ich nicht mehr inkoginito ins Flüchtlingsheim zum Gang Bang gehen!"

 

Meinungsspekulant
14.03.22
Seite 1212

 

Wie von den mit Steuergeld so üppig getriggerten Haltungsmedien aktuell noch nicht bestätigt wurde,
soll angeblich der KGB von gruene-jugend (Klebrige-Gören-Bullshit) einen großzügigen Inflationsausgleich für weitere Experimente zur Lebensmittelvergeudung erhalten.
„Lindner macht's möglich!“ - oder- „Macht's Lindner möglich?“ Das ist hier die Frage.

 

Wenn
14.03.22
Seite 1212

 

Bekanntlich werden im Einstellungsgespräch nur Eunuchen als Rechtschreibbrigadisten akzeptiert, damit diese später kein unangemessenes sprachliches Verlangen entwickeln. Eine weise Vorgehensweise, die tadellos funktioniert.

 

Spaziergänger
14.03.22
Seite 1212

 

Wir schreiben hier alles mit hardn D. Id´s fränggisch spoggn!

 

Dümmerer Leser
14.03.22
Seite 1212

 

@Rechtschreib-Brigade:
1. "Baudzn" is rischtsch geschriem, in Saxen.
2. Rechtschreibbrigade wäre die richtige Schreibweise.
3. An Fehler, die Zeller macht, ich meine gelegentlich orthographische, traut er sich nicht ran. Feiges Bürschchen!

 

Sehr kluger Leser
14.03.22
Seite 1212

 

Früher ging man nach dem Schulabschluss in einen Betrieb, um etwas zu lernen.
Heute wird man Minister, um endlich etwas zu lernen.

 

          Seite 2793          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. September 2026

Örtlicher Typ fragt sich, ob es Nachrichten gibt, die er nicht erfährt
Zwar hält er sich für gut informiert, weil der örtliche Typ Radio und Fernsehen sowie Zeitungen heranzieht. Dennoch befallen ihn Zweifel, ob es etwas geben könnte, was er nicht erfährt. «Gerade die Vielfalt der Medien ist es, was die Möglichkeit der Lücke aufkommen lässt», so befindet er im ZZ-Gespräch. Indes: «Viele Nachrichten werden es nicht sein, die nicht abgedeckt werden», schätzt er.

Didi Hallervorden bedauert, dass er nicht zwanzig Jahre älter ist, so dass er noch in der Weimarer Zeit Wahlkampfauftritte gegen die Nazi-Faschisten gemacht hätte
Comedy ist nichts als Timing, diese Regel beherzigen alle, die dazu die Gelegenheit haben. Didi Hallervordens mutige Auftritte wären in den späten Zwanzigern und frühen Dreißigern des letzten Jahrhunderts effektvoller gewesen, so dass die Gefahr einer Geschichtswiederholung gebannt wäre. «Der Fluch der späten Geburt darf nicht als Ausrede gelten, jetzt untätig zu sein», erklärt der Kult-Nonstopnonsenser gegenüber der ZZ.

Den Denkzettel müssen die Wähler vor der Wahl kriegen
Denkzettelwahlen sind das gute Recht der Wähler, aber sie müssen begreifen lernen, dass der Denkzettel auf sie zurückwirkt. Darum ist es das Beste für alle, wenn den Wählern der Denkzettel schon vorab erteilt wird. Nur so können sie sich über die realen Folgen ihrer Entscheidung ein Bild machen. Warnungen und Mahnungen reichen eben schon nicht mehr.

Journalistische Herausforderung: Wie differenziert man, wenn 56 Prozent der Wähler keine zurückgebliebenen Abgehängten sind?
Man darf nicht alle über einen Kamm scheren, diesen Auftakt macht die journalistische Sorgfaltspflicht beim Sichern der Qualität. Wer Haltung im Gepäck hat, muss Gesicht zeigen, und das in Richtungen, wo es wehtut. Die Gefahr kommt von da, wo sie lauert. Was das für die Stabilität der Gesellschaft bedeutet, liegt beim Bundespräsidenten, der zuverlässig die richtigen Worte aus dem Fundus greift.

MDR mit Rekord bei Einschaltquoten
Der MDR kann sich über Rekordquoten bei Einschaltenden freuen und tut es natürlich auch. Alle wollen noch mal MDR gucken oder hören, besonders die Sendungen aus Sachsen-Anhalt. «Die Abkürzung von SA für Sachsen-Anhalt dürfte absichtlich gewählt worden sein», sagt der Landesfunkhauschef gegenüber der ZZ.

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