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zu Seite 1914 


          Seite 2791          

Zeit
16.03.22
Seite 1213

 

Gewiss, Frau Geißler ist von den faschistischen Montagen traumatisiert und dies ist auch durchaus nachvollziehbar. Allerdings gibt es nicht erst seit 2015 etliche Frauen, also hiesige Frauen, die außerdem von Negerschwänzen traumatisiert wurden, die unerwünschterweise in sie hineingesteckt wurden. Aber: Diese unerwünschten Negerschwänze waren ja auch traumatisiert, Flucht, Passwegwurf usw. Daher: Wenn traumatisierte Negerschwänze hiesige Frauen traumatisieren, indem sie unerwünschterweise sich selber in eben erwähnte hiesige Frauen hineinstecken, aber all dies an einem faschistischen Montag passiert und dieser dadurch konterkariert wird, ja dann kann man mit Recht sagen: Wir werden nicht in Inzucht degenerieren, und mehr kann man nicht verlangen.

 

Zahlungsfreudige Zeugen Coronas
16.03.22
Seite 1213

 

Es gibt jetzt Plakate mit Werbung für „www.impfpatenschaft-qd.de“. Der Impfpate muss umso mehr Geld spenden (wo geht das Geld hin?), je mehr „Querdenker“ am Montag in seiner Stadt spazieren gegangen sind.
Was für eine großartige Geschäftsidee! So kann man die Zeugen Coronas doppelt zahlen lassen. Darauf muss man erst kommen. Laut Website sind schon über 34,000 EUR von „Impfpaten“ gezahlt worden.

 

Egon Krenz
16.03.22
Seite 1213

 

Also, ich bin von den Montagen und diesen Demonstrationen damals bis heute traumatisiert. Und der Erich war davon so traumatisiert, dass er zurückgetreten ist. Schön, dass diese Frau Geißler jetzt für ihren Roman den Stalinpreis der Stadt Leipzig kriegt.

 

Grobkorn
16.03.22
Seite 1213

 

Liebe Frühe Nacht im Kopf:

Wo die geistige Sonne tief steht, werfen selbst Zwerge lange Schatten.

 

Hätten Sie´s gewußt
16.03.22
Seite 1213

 

Adolf Hitler war bis 9.11.1978 Ehrenbürger von Hannover.

 

Liebe
15.03.22
Seite 1212

 

Flash-News
+++ Frisch eingetroffene ukrainische Neger haben bereits zu neuen munteren ZZ-Negerschwanzdebatten geführt, möglicherweise das einzige, wozu sie führen werden. +++

 

Grobkorn
15.03.22
Seite 1212

 

Kopflose Nacht

Klarer Phall: Ist im Kopf nie was los, wird's nie wo los.

 

A. R. Schloch
15.03.22
Seite 1212

 

Wird nicht besser, wenn 'Nacht' sich 'Kopf' nennt.

 

Kopf
15.03.22
Seite 1212

 

Unser Niveaubrigadist Grobkorn springt wirklich auf jeden Negerschwanz an. Das funktioniert jedesmal einwandfrei. Ich schätzte mal, das sagt mehr aus über unseren Niveaubrigadisten als über Negerschwänze. Obwohl ich mir da nicht sicher bin.

 

Grobkorn
15.03.22
Seite 1212

 

Herr, ich danke dir, dass du mich nicht gemacht hast wie diesen Phallisäer! Unseren täglichen Strauß Neu-Rosen gib uns heute - mal nicht!:)

 

          Seite 2791          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. September 2026

Örtlicher Typ fragt sich, ob es Nachrichten gibt, die er nicht erfährt
Zwar hält er sich für gut informiert, weil der örtliche Typ Radio und Fernsehen sowie Zeitungen heranzieht. Dennoch befallen ihn Zweifel, ob es etwas geben könnte, was er nicht erfährt. «Gerade die Vielfalt der Medien ist es, was die Möglichkeit der Lücke aufkommen lässt», so befindet er im ZZ-Gespräch. Indes: «Viele Nachrichten werden es nicht sein, die nicht abgedeckt werden», schätzt er.

Didi Hallervorden bedauert, dass er nicht zwanzig Jahre älter ist, so dass er noch in der Weimarer Zeit Wahlkampfauftritte gegen die Nazi-Faschisten gemacht hätte
Comedy ist nichts als Timing, diese Regel beherzigen alle, die dazu die Gelegenheit haben. Didi Hallervordens mutige Auftritte wären in den späten Zwanzigern und frühen Dreißigern des letzten Jahrhunderts effektvoller gewesen, so dass die Gefahr einer Geschichtswiederholung gebannt wäre. «Der Fluch der späten Geburt darf nicht als Ausrede gelten, jetzt untätig zu sein», erklärt der Kult-Nonstopnonsenser gegenüber der ZZ.

Den Denkzettel müssen die Wähler vor der Wahl kriegen
Denkzettelwahlen sind das gute Recht der Wähler, aber sie müssen begreifen lernen, dass der Denkzettel auf sie zurückwirkt. Darum ist es das Beste für alle, wenn den Wählern der Denkzettel schon vorab erteilt wird. Nur so können sie sich über die realen Folgen ihrer Entscheidung ein Bild machen. Warnungen und Mahnungen reichen eben schon nicht mehr.

Journalistische Herausforderung: Wie differenziert man, wenn 56 Prozent der Wähler keine zurückgebliebenen Abgehängten sind?
Man darf nicht alle über einen Kamm scheren, diesen Auftakt macht die journalistische Sorgfaltspflicht beim Sichern der Qualität. Wer Haltung im Gepäck hat, muss Gesicht zeigen, und das in Richtungen, wo es wehtut. Die Gefahr kommt von da, wo sie lauert. Was das für die Stabilität der Gesellschaft bedeutet, liegt beim Bundespräsidenten, der zuverlässig die richtigen Worte aus dem Fundus greift.

MDR mit Rekord bei Einschaltquoten
Der MDR kann sich über Rekordquoten bei Einschaltenden freuen und tut es natürlich auch. Alle wollen noch mal MDR gucken oder hören, besonders die Sendungen aus Sachsen-Anhalt. «Die Abkürzung von SA für Sachsen-Anhalt dürfte absichtlich gewählt worden sein», sagt der Landesfunkhauschef gegenüber der ZZ.

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