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+++ SCHOCK: Neue ZZ-Ausgabe 1828 erscheint erst nach Mitternacht! +++ Breites Entsetzen unter wartenden Leser*innen: "Wir dachten alle, Zeller wäre etwas zugestoßen" +++ ZZ-Leser-Urgestein Dieter D. D. Müller: "Die Sonntags-ZZ erscheint sonst immer zwischen 21 und 23 Uhr – man kann die Uhr danach stellen!" +++ Traumatisierte ZZ-Leser erhalten psychologische Betreuung +++ BREAKING: Zeller erklärt die Verspätung – er war bei der Nacktbarin gewesen! +++ Wilde Spekulationen: Hat sich dort nur das Abendessen länger hingezogen – oder kam es zu anderweitigen Beschäftigungen? +++ Heidi Reichinnek: "Es war bestimmt Sex im Spiel. Zeller ist zwar überhaupt nicht links, aber ich würde ihn ganz sicher nicht von der Bettkante stoßen – und das will etwas heißen" +++ Breite Debatte: Können die äußersten politischen Lager durch Sex versöhnt werden? +++ Kardinal Reinhard Marx: "Das ist weder möglich noch zulässig" +++
Das Ganze hat einen rationalen Hintergrund: Alkohol verlangsamt die Reaktionen. Da bekommen die unmöglich die Briefchen und Löffelchen schnell genug vom Tisch.
Der deutsche Kanzler findet Bier auf einmal viel zu gefährlich und erlässt für Stuttgart ... wir haben es alle mitbekommen. Aber was sagt das Ausland? Welche Perspektive hat man dort aufs Bier, speziell aufs deutsche Bier?
Nun, der US-Außenminister Marco Rubio hat gerade was dazu gesagt, nämlich in seiner Rede auf der Münchner Sicherheitskonferenz. Ich zitiere den ganzen Satz, das Bier kommt am Schluss vor:
"Unser großes Kernland im Mittleren Westen wurde von deutschen Bauern und Handwerkern aufgebaut, die leere Ebenen in eine globale landwirtschaftliche Macht verwandelten – und übrigens die Qualität des amerikanischen Bieres dramatisch verbesserten."
Oh my God, das tut so gut! Lob für uns Deutsche – so was kenne ich gar nicht mehr, ich heul gleich! Und dazu ein klares Bekenntnis zum deutschen Bier! Das, liebe Mittrinker, lässt mich Merzels kulturlosen Kurzschluss viel leichter ertragen.
Bei d e n ganzen Flachmännern, bring ich doch meinen eigenen mit.
Bundesverband Anonyme Alkoholiker 15.02.26
Seite 1827
Eilmeldung +++ CDU-Vorsitzender Merz rudert beim Alkoholverbot auf dem CDU-Parteitag in Stuttgart zurück +++ "Das habe ich anders gemeint", so der Chef +++ Aufhebung des Alkoholverbots steht kurz bevor +++ "Ohne 2 Promille kannste das eh nicht ertragen", wird ein Delegierter (Name liegt der Redaktion vor) zitiert.
Wenn schon nicht für Klassenkampf, 15.02.26
Seite 1827
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. Juli 2026
Luisa Neubauer mit klarem Signal: Sitzen für die Haltung
In Zeiten sowohl wie diesen als auch wie anderen oder sonstigen kommt es darauf an, Standhaftigkeit zu zeigen. Dafür setzt sich Luisa Neubauer auf die Straße, und zwar länger als vorgehabt. «Das Zeichen bleibt, wenn es erst einmal gesetzt ist», erklärt sie gegenüber der ZZ.
Debatte um Sommerzeit neu entfacht
Die Uhr im Sommer vorzustellen, sollte dem Klima nützen, aber stimmt das überhaupt? Das Klima ist so gefährdet wie nie zuvor, man merkt es nur nicht so früh am Morgen. «Diskriminierende Uhrzeiten gehören auf den Prüfstand», so begründen SPD und Grüne eine Bundesratsinitiative, die das EU-Votum umsetzen soll.
Journalistische Standards beinhalten, nicht dem gesellschaftlichen Fortschritt im Wege zu stehen
Physische Notwehr gegen Journalisten ist bedauerlich, ohne Aber. Doch wenn die betroffenen Journalisten mit Vorsatz in den antifaschistischen Widerstand geraten, haben sie sich die bedauerlichen Verletzungen selber zuzuschreiben und dürfen nicht die Schuld einer ominösen zivilgesellschaftlichen Verschwörung zuschieben. Das sollte man im Volontariat gelernt haben.
Kritik an Design: Neuer BMW erinnert manche an Lars Klingbeil
Selten war Kritik an einem Auto-Design so aufgeheizt. BMW wird bezichtigt, die Frontansicht dem Bundesfinanzminister nachempfunden zu haben. «Völlig absurd», heißt es aus der Pressestelle mehrfach auf mehrfache Nachfragen der ZZ.
Professionelle Nörgler fordern Kanzler auf, nicht ständig die Amateurnörgler auf den Plan zu rufen
Macht es Friedrich Merz den unprofessionellen Nörglern zu leicht? Ja, finden die professionellen Nörgler, denen der Kanzler «Weggetreten!» zugerufen hat. «So was bereitet den Dilettanten den Weg, die gar keine Professionalität mehr einbringen müssen, um so einem Niveau eine Nörgelei entgegenzusetzen», nörgeln sie auf Anfrage der ZZ, was auch nicht gerade sehr professionell anmutet.