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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Frechheit
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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zu Seite 1828 


          Seite 2789          

Grobkorn
24.04.21
Seite 1073

 

Ganslerkandidatin

Was für ein ALB-Traum: Die künftige Raute Nimmersatt! Sie frisst sogar Grundrechte - und wir schlucken das!

 

Tagesbefehl bundesweit
24.04.21
Seite 1073

 

Meine Herren!
Wir scheißen auf das Kendern oder wie das heißt.
Verstanden?
Weggetreten.

 

Anatol Plattenbaumeister
24.04.21
Seite 1073

 

Der Landschaftsverbrauch wäre geringer, wenn
mehr Leute in ihrer Gesichtsbaracke unterkämen.

 

ZZleser
24.04.21
Seite 1073

 

Digitale Gesichtsfrüherkennung... einfach genial!
So kann man jetzt schon wissen, wie derdiedas Führer*in in 20 Jahren aussieht oder sogar nach später. Bei männlichen Führern muss man besonders darauf achten, was zwischen Nase und Mund wächst, also zum Beipiel bei diesem im Imwartestandführer Söder. Das Wichtigste an Politiker*n ist schließlich das gute Aussehen. Wer wählt schon gerne eine*n Führer*, der(mwd) in 20 oder 30 Jahren scheiße aussieht? Wohl niemand.

P.S. Für das möglicherweise nicht ganz Duden-konforme Gendern bite ich um Entschuldigung. Der Gender-Duden ist gerade ausverkauft. Ich warte noch drauf.

 

Armin Lass'et
24.04.21
Seite 1073

 

Eilmeldung +++ CDU plant offenbar Bundesnotbremse 2.0 +++ Merkel soll zum Rücktritt gedrängt werden

 

Anfrage an Leserredaktion
24.04.21
Seite 1073

 

... zur vierten Amtszeit von ALB: Warum vierte Amtszeit? Seit wann gibt es in Diktaturen Amtszeiten? Honecker, Breschnew, Tschernenko und Co. waren einfach da. Da hört man auf mit Zählen.

 

Werbetrailer
24.04.21
Seite 1073

 

"Die 50er Bande - Rufmord statt Mord"

Der neue Tatort am Sonntag um 20:15 Uhr, zum letzten Mal mit Ulrich Tukur, Heike Makatsch, Ulrike Volkerts, u.a. +++

 

RaRaRa
24.04.21
Seite 1073

 

Diese Aktion, Sie wissen schon welche, muß von Ramallah kommentiert werden. Im Gegensatz zu diesen Drehbuchnachplappernden hat sie bewiesen: Für Satire braucht man ein Händchen und ein gewißes Etwas, keine Dampfwalzen, die Brücken und Balkone einreißen.

 

Ulrich Tukur
24.04.21
Seite 1073

 

So würde ich es auch formulieren, wenn es nicht unter meinem Niveau wäre. Danke, Klaus.

 

Werbung
24.04.21
Seite 1073

 

ARD und ZDF:
Nirgends werden Sie so schnell radikalisiert.

 

          Seite 2789          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. Februar 2026

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier äußert bedauerndes Verständnis für das Verbot von Harald Martenstein
Das Verbot von Harald Martenstein sorgt für Erleichterung in der Gesellschaft sowie Protest gegen die Kritiker, die Einwände verbreiten. Hier warnt Bundespräsident Steinmeier vor zu viel Siegestaumel. «Es ist bedauerlich, dass es dazu kommen musste, zur Wahrheit gehört aber auch, dass der Kampf damit noch nicht gewonnen ist, den wir gemeinsam bestehen müssen», sagte er in seiner Grußnote an die Zivilgesellschaft.

Hass ist schon vor dem Veröffentlichen problematisch
Hass wird durch Veröffentlichen in sozialen Netzwerken der Milliardäre und Tech-Konzerne zur Hetze und ist nicht mehr von der Meinungsfreiheit relativiert. Aber welchen Sinn hat es, so lange zu warten, bis es zu spät ist und schon die Hetze eingetreten ist? Dieses Verfahren schützt nur den Hass, und Hass ist keine Liebe. Die aber gilt es zu schützen, wenn die Meinungsfreiheit einen Nutzen für alle haben soll

Friedrich Merz im Ungewissen, ob die Geschichtsschreibung der Vorgängerregierung oder der Nachfolgeregierung die Schuld am Wirtschaftsschwund geben wird
Personen der Zeitgeschichte, zumal in herausgehobener Verantwortung, tagen das Risiko, auch in der Zukunft bekannt zu sein, und das vielleicht für etwas, das sie so nicht beabsichtigt haben. Dazu rätselt Bundeskanzler Merz, wie wohl das Ende der Wirtschaft bewertet werden wird. Quellen zufolge setzt er auf die Nachfolgeregierung, die es nicht schaffen wird, die positiven Impulse aus seiner Amtszeit aufzunehmen.

Eklat beim Fasching: Sioux gehen als Apachen
Wenn jemand als Indianer gehen kann, dann doch wohl die Indianer. So sollte man meinen. Aber dank gewachsener Sensibilisierung wird genauer hingeguckt. «Es gibt nicht ‚die‘ Indianer, sondern ganz verschiedene Indigene des Globalen Südens, die in die Opferrolle gedrängt wurden», erklärt der Randgruppenbeauftragte der örtlichen Stadt das Hausverbot nach dem unerwarteten Eklat.

Experten: Mehr Polizei in Zügen führt zu höherer Zahl von Angriffen auf Polizisten
Die Präsenz von Polizisten im Zugabteil würde das Sicherheitsgefühl erhöhen, so die gefühlte Erwartung. Doch die Realität sieht anders aus, geben Experten zu bedenken. «Wer beschützt die Beschützer? Die Spirale der Eskalation würde die erste Drehung in Gang setzen», so ihr einhelliges Vorab-Fazit.

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