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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Leserbriefe


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Name 
zu Seite 1937 


          Seite 2788          

Kismet
12.08.22
Seite 1277

 

@Schicksal: "Tränen" - geht nicht, ist Salzwasser.

 

Grünbolschewikisch
12.08.22
Seite 1277

 

Die Deutschen Nationen müssen wieder lernen, beim Einkauf vor den leeren Regalen in Reihe anzustehen.

 

Schicksal
12.08.22
Seite 1277

 

Die Tränen der anständigen Restdeutschen könnten den Pegelstand des Rheins ganz einfach und unkompliziert in die Höhe treiben. Der Erfolg stellte sich noch schneller ein, wenn ein Uhu auf einem Felsen säße und vor sich hin sabberte.

 

Ärzteverbände besorgt
12.08.22
Seite 1277

 

Zunehmend schwere Schulterverletzungen
durch unterhakende Sozialdemokraten.
Lauterbach will Impfstoff entwickeln.
STIKO warnt : Vulnerabel sind alle.
Nicht jeder kann den Anspruch erheben,
die Solidarleistungen der Bundesregierung
zu überleben, sagte Christian Lindner dem
ZZ-Survival-Team.

 

Stasi des Landes Brandenburg
12.08.22
Seite 1277

 

Wir haben die Herren und Damen "Wutwinter", "Väterchen Frost" und "Knecht Ruprecht" schon im Visier. Knüppel frei!

 

Verband Deutscher Oligarchen
12.08.22
Seite 1277

 

Wenn die Schlesinger quatscht, fliegt sie raus.

 

Patrick
12.08.22
Seite 1277

 

Wir haben Messer noch und nöcher.

 

Schlesinger war bescheiden
12.08.22
Seite 1277

 

Focus berichtet, daß die Technik-Direktorin des
BR zwei Fahrer und zwei Dienstlimousinen hat,
auch für private Fahrten.
ZZ-Ceo Zeller hat allerdings 30 Fahrer bei 30 Limousinen und ist stets in einer Kolonne
unterwegs.
Wir schützen ihn so vor überschwänglichen Fans,
die dann nicht wissen, in welchem Fahrzeug er
sitzt, sagte die ZZ-Verwaltungsdirektorin zu
Ingo Peperoni.

 

Gabel und Löffel
12.08.22
Seite 1277

 

Wir sind Transmesser. Auch mit uns kann jetzt gemessert werden.

"Afghane (14 1/2) löffelt Nigerianer (99)."

Demnächst in Ihrem Käseblatt.

 

Kopfschütteln
12.08.22
Seite 1277

 

Bisher kannte die Kartoffelrepublik den Kanzler nur als ganz harten Hund, der in diese Zeiten paßt wie ein Blitzschlag in einen x-beliebigen Totholzwald in Sachsen.
Aber obwohl dort, wo ein U weilt, ein X nicht weit sind kann, überraschte der Satz, den Scholz bei seinem ersten Auftritt nach der Sommersause aus dem Koffer ließ, viele professionelle Transformationsadvokaten auf dem falschen Bein: "Ich habe mich untergehakt bei der Frauentruppe, habe meine Turbine angeschmißen und nu bin ich mal schwanger."

 

          Seite 2788          




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26. Oktober 2026

Berlin-Koalition mit klarer Ansage gegen Vergesellschaftungsbremser: «Wir wissen, wo sie wohnen»
Gerechtes Wohnen darf nicht dadurch behindert werden, dass Bundesgesetze für eine Verzögerung bei den Vergesellschaftungen des gerechten Wohnraums sorgen. Das macht die so gut wie regierende Bürgermeisterin von Berlin in der ZZ-Bundespressekonferenz klar. «Der Platz, den die CDU machen wird, ist genauso heranzuziehen», so sie.

Unruhen zu Halloween sind genau das, was wir am Reformationstag feiern
Wer Krokodilstränen ausschüttet, weil die Generation der Jugend ungestüm die gesellschaftlichen Verhältnisse hinterfragt, verkennt den reformatorischen Ansatz, für den wir einen eigenen Feiertag in einigen Bundesländern freimachen. Die Dreißigjährigen Zusammenstöße hallen nach, aber sind nun mal ein zentraler Bestandteil unseres historischen Wesens.

Angela Merkel ist mit Leistung von Friedrich Merz zufrieden: «Er kann es nicht»
Die Kanzlerin hatte einst ihrem ewigen Nachfolger vorabbescheinigt, er sei nicht befähigt, Kanzler zu sein. Dass es sich nun bewahrheitet, stimmt sie doppelt zufrieden, wie sie im ZZ-Gespräch erklärt. «Rechtgehabt zu haben ist das eine, aber nicht das einzige, wenn es darum geht, das Land in die Transformation zu führen, die durch unnötige Befähigungen nicht gerade beschleunigt würde», so ihr Befund, der sie weiterhin optimistisch stimmt.

Hendrik Wüst mit sympathischer Homestory: «Schlafe auf dem Sofa, wo ich das Babyschreien nicht höre»
Ein Ministerpräsident ist auch sogar ein Mensch, wie Hendrik Wüst in einer Homestory eindrücklich zur Deutlichkeit bringt. Das Sofa ist nicht zu unbequem, wenn es darum geht, in der nächsten Frühe ausgeschlafen zu sein für die Belange des Landes, und das ist schließlich Nordrhein-Westfalen. «Die Gastarbeiter schliefen ebenfalls oft auf dem Sofa, da kann ich das auch», so seine Einordnung.

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