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zu Seite 1868 


          Seite 2780          

anamnesis
13.08.21
Seite 1121

 

Ich schaue immer nach, wer hinter den grünen Wahlplakaten steckt. Bis jetzt steckte keiner dahinter, aber wahrscheinlich nachts, wenn ich schlafe. Hinter einem SPD-Plakat steckte mal ein Mann, der seine Notdurft verrichtete. Ich war das aber nicht.

 

Chapeau
12.08.21
Seite 1121

 

Bockbert Annalenin. Endlich ist es raus.

 

Wir
12.08.21
Seite 1120

 

Was ist Rot-Rot-Grün?

Danisch meint:

Heute ist das CDU-SPD-Grüne.

Wir meinen: Stimmt.

 

Tanja Halali
12.08.21
Seite 1120

 

Claus Klebt im Sommerinterview:
"Wie beurteilen Sie die aktuelle Situation in unserem Land?"

Politiker:
"Wie in der DDR, nur mit Bananen und der ZZ"

 

Dieter D. D. Müller
12.08.21
Seite 1120

 

Okay, die 1120er Schlagzeilen sind der Hammer, das bestreitet ja niemand. Aber der Zeller-Hammer für die Ewigkeit ist das heutige ZZ-Daily mit der grünen Gurkentruppe am Wahlstand. Dort schwingt sich eine örtliche Ökoterroristin zu den Worten auf:

"Da gibt es welche, die unterstellen uns
totalitäres Denken und merken gar nicht,
dass sie das noch dürfen."

Eine bahnbrechende Erkenntnis! Ich hab's extra abgetippt, damit es auch in der Spalte steht!

 

Dummer Leser
12.08.21
Seite 1120

 

Sag ich ja:
Der Hammer, die Schlagzeilen auf S. 1120.
Auch: "Taliban garantieren buntes Afghanistan".
So bunt wie eine schwarze Burka mit Gittern vorm Augenschlitz.

 

Rosinenpicker
12.08.21
Seite 1120

 

"kanzlerin warnt vor Wiederaufflammen der Privatwirschaft"

 

Finde den Fehler
12.08.21
Seite 1120

 

Impfaktion im Dom.
Geimpfte erhielten Kinderpornosammlung.

 

Boris Aufderpalme
12.08.21
Seite 1120

 

@Serviervorschlag: Das finde ich nun gar nicht, dass die Currywurst an alte weiße Männer erinnert. Ganz im Gegenteil:

Mich erinnert die Currywurst eher an den Negerschwanz.

 

Serviervorschlag
12.08.21
Seite 1120

 

Und als Getränk selbstverständlich Muckefuck!

 

          Seite 2780          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. Mai 2026

Kanzler kündigt Sommerpause der Initiativen an
«In der kommenden Sommerpause werden wir die nötigen Initiativen zu Reformen ergreifen», kündigt Bundeskanzler FriedrichMerz im ZZ-Morgenmagazin an. «Die Zeichen stehen auf Aufbruch, und wenn wir es jetzt nicht schaffen, sie in Signale umzusetzen, werden sie das nicht mehr tun», so seine Prognose, die zum Wachrütteln animiert.

Eine Milderung der Verfolgung durch Meldestellen würde das demokratische Erscheinungsbild stärken
Wie wir aus der Corona-Zeit gelernt haben, sind Lockerungen genauso wichtig wie die Maßnahmen, mit denen die Zügel angezogen werden. So ist es auch beim Kampf gegen Groll im Netz. Wenn alle betroffen wären, würde der Unmut so groß, dass er ausgenutzt werden könnte. Rechtzeitiges Umsteuern kann als Demonstration der Stärke gelesen werden, wenn es entsprechend vermittelt wird.

Journalisten befürworten Neuwahlen, um nicht länger die CDU hochschreiben zu müssen
Ein Ende der Koalition würde die Journalisten davon entlasten, für die CDU-geführte Regierung zu schrieben, nur damit die SPD davon profitiert. «Wir sehen uns nicht in der Pflicht, uns selbst in die Neutralitätsfalle zu begeben» heißt es vom Journalistenverband auf Anfrage der ZZ. «Der Debattenkultur nützt eine lagerübergreifende Koalition eben nicht, da müssen die Medien die Notbremse ziehen», erklärt Stefan Kornelius in der ZZ-Bundespressekonferenz.

MDR-Tatortschauspieler sind enttäuscht, dass sie abgesetzt werden, obwohl sie nie was gesagt haben
Dass man keine Rollenangebote mehr bekommt oder sonstwie abgesetzt wird, ohne eine Begründung zu erhalten, so dass klar ist, dass es wegen Äußerungen unterhalb der Strafbarkeit geschieht, hat sich unter Schauspielern zum festen Repertoire entwickelt, so dass niemand mehr irgendwas sagt. «Trotzdem abgesetzt zu werden, legt die Axt an den Konsens der Haltungskultur», beklagen nun namentlich nicht genannt werden wollende Darsteller aus dem Tatort vom MDR, denen eine Zwangspause unbekannter Dauer auferlegt wurde. Um wen es sich konkret handelt, darüber machen Vermutungen die Runde.

«Werde alles in meiner Macht Stehende tun, um das zu verhindern» – Angela Merkel würde Stranden von Buckelwalen rückgängig machen
Mit klaren Worten hat die Alt-Kanzlerin oder Kanzlerin a.D., wie sie sich lieber bezeichnen lässt, klargestellt, wie sie die Walkrise gemeistert hätte. Angesichts des gestrandeten Wals hatten sich viele Bundesbürger gewünscht, von jemandem wie Angela Merkel durch diese Krise geführt zu werden, also von Angela Merkel. Darum steht sie bereit, im Falle der Notwendigkeit Verantwortung zu übernehmen, wie sie bei der Verleihung des Europäischen Kleinkunstpreises zum Ausdruck brachte.

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