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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Frechheit
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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zu Seite 1855 


          Seite 277          

Jetzt
28.11.25
Seite 1794

 

Warum bleibt das Rentenpaket unverändert? Der Kanzler erklärt es uns im Detail:

"Es war der Wunsch der Sozialdemokraten, dass wir diesen Gesetzentwurf nicht noch einmal ändern."

 

@Kanzlei Liebling
28.11.25
Seite 1794

 

Ich hab mal nachgeschaut: Der Schrott dauert anderthalb Stunden. Unglaublich.

 

Kollege Cem?
28.11.25
Seite 1794

 

Passt mir nicht. Wieso ist Lisa nicht lesbisch?

 

TV-Service
28.11.25
Seite 1794

 

Heute wieder: "Kanzlei Liebling Kreuzberg" im Ersten!

Und hier die bewegende Story: "Lisas unorthodoxe PR-Methoden schlagen ein. In der Kanzlei Liebling stapeln sich die neuen Fälle, von einer verschuldeten Witwe über einen betrügerischen Bankberater bis zur Behördenwillkür. Gleichzeitig menschelt es wie überall, und Lisa muss sich die Zeit nehmen, sich über ihre Gefühle für Kollege Cem klar zu werden."

ZZ-Leser, einschalten! Hier gibt's Frauen satt!

 

Bleibt nur die Hoffnung
28.11.25
Seite 1794

 

Daß Herr Zeller nie in Rente geht.

 

Norbert Blüm
28.11.25
Seite 1794

 

Na also, die Rente ist sicher. Ich hab's ja gesagt.

 

Friedliches Aufatmen
28.11.25
Seite 1794

 

Noch rechtzeitig vor dem Freitagsgebet wurde mit der Kraft einer unverbrüchlichen Männerfreundschaft der Koalitionsfrieden wieder ausgewuchtet.

 

Das bedeutet eher
28.11.25
Seite 1794

 

Görli statt Rossmann… Drogenmärkte statt Drogeriemärkte

 

Das bedeutet
28.11.25
Seite 1794

 

Besser keine Drogeriemärkte aufsuchen.

 

Obacht im Dezember
27.11.25
Seite 1794

 

Uranus, Jupiter und Zeller sind rückläufig.

 

          Seite 277          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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