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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Leserbriefe


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zu Seite 1868 


          Seite 2764          

Leuchten
23.08.21
Seite 1124

 

Die Lage kostet Saft.

 

Jetzt weiß ich
23.08.21
Seite 1125

 

Die Lage ist eine Ortskraft.

 

Punktum
23.08.21
Seite 1125

 

Roped sagt, ich solle mal ins Bimmschwad gehen,
damit ich das mit dem Wasser besser planen können
tu.

 

anamnesis
23.08.21
Seite 1125

 

Annalena Baerbock sprach in ihrer beliebt-komprimierten Darstellung von Ackerplaning, womit sie Habeck kritisierte. Dass ihr die dunklen Ecken jetzt unterstellen, sie meine Aquaplaning, ist ein Angriff auf die Frau in Baerbock, nur weil die sich etwas zutraut.

 

Grammatikblitzkriegkommando
23.08.21
Seite 1125

 

Schlagzeile

Union wechselt Kanzlerkandidat aus.
Stellt dem Praktikanten ein schlechtes Zeugnis aus!

 

Spalten
23.08.21
Seite 1125

 

Sollen die Leser jetzt auch noch raten, welches Geschlecht 75% der weiblichen Professorinnen haben?
Ich mache da nicht mit beim Gegeneinanderausspielen von Ost und West, zum Beispiel von Bremen und Sachsen.

 

Klaus
23.08.21
Seite 1125

 

Lage, Lage, Lage.
Von mir aus auch immobil, wenn sie sich unbedingt zieren will.

 

Grobkorn
23.08.21
Seite 1125

 

Der gefühlsechte Mann von Welt wird nach einem unverstellten Blick auf die Lage (Symbolbild) die Reizleine ziehen und feststellen: Es ist ein Hoch im Anzug!

 

Auch in der Not
23.08.21
Seite 1125

 

Es ist wunderschön, wie sich das Fräulein Lage auf dem pinkfarbenen Sofa räkelt, so als wolle sie sagen: oh bitte komm doch, komm doch zu mir.

Wen wohl wird es da noch interessieren, was Dumpfdödel Steffen Cybert an verlogenem Geschwätz so von sich gibt, wenn das Fräulein Lage schon ganz heiß ist und lüstern schwitzt?

 

Pull It Lucky Larry
22.08.21
Seite 1124

 

Die Frage muss jetzt mal gestellt werden: Wieviele Afghanen nimmt Israel auf?

 

          Seite 2764          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. Mai 2026

Kanzler kündigt Sommerpause der Initiativen an
«In der kommenden Sommerpause werden wir die nötigen Initiativen zu Reformen ergreifen», kündigt Bundeskanzler FriedrichMerz im ZZ-Morgenmagazin an. «Die Zeichen stehen auf Aufbruch, und wenn wir es jetzt nicht schaffen, sie in Signale umzusetzen, werden sie das nicht mehr tun», so seine Prognose, die zum Wachrütteln animiert.

Eine Milderung der Verfolgung durch Meldestellen würde das demokratische Erscheinungsbild stärken
Wie wir aus der Corona-Zeit gelernt haben, sind Lockerungen genauso wichtig wie die Maßnahmen, mit denen die Zügel angezogen werden. So ist es auch beim Kampf gegen Groll im Netz. Wenn alle betroffen wären, würde der Unmut so groß, dass er ausgenutzt werden könnte. Rechtzeitiges Umsteuern kann als Demonstration der Stärke gelesen werden, wenn es entsprechend vermittelt wird.

Journalisten befürworten Neuwahlen, um nicht länger die CDU hochschreiben zu müssen
Ein Ende der Koalition würde die Journalisten davon entlasten, für die CDU-geführte Regierung zu schrieben, nur damit die SPD davon profitiert. «Wir sehen uns nicht in der Pflicht, uns selbst in die Neutralitätsfalle zu begeben» heißt es vom Journalistenverband auf Anfrage der ZZ. «Der Debattenkultur nützt eine lagerübergreifende Koalition eben nicht, da müssen die Medien die Notbremse ziehen», erklärt Stefan Kornelius in der ZZ-Bundespressekonferenz.

MDR-Tatortschauspieler sind enttäuscht, dass sie abgesetzt werden, obwohl sie nie was gesagt haben
Dass man keine Rollenangebote mehr bekommt oder sonstwie abgesetzt wird, ohne eine Begründung zu erhalten, so dass klar ist, dass es wegen Äußerungen unterhalb der Strafbarkeit geschieht, hat sich unter Schauspielern zum festen Repertoire entwickelt, so dass niemand mehr irgendwas sagt. «Trotzdem abgesetzt zu werden, legt die Axt an den Konsens der Haltungskultur», beklagen nun namentlich nicht genannt werden wollende Darsteller aus dem Tatort vom MDR, denen eine Zwangspause unbekannter Dauer auferlegt wurde. Um wen es sich konkret handelt, darüber machen Vermutungen die Runde.

«Werde alles in meiner Macht Stehende tun, um das zu verhindern» – Angela Merkel würde Stranden von Buckelwalen rückgängig machen
Mit klaren Worten hat die Alt-Kanzlerin oder Kanzlerin a.D., wie sie sich lieber bezeichnen lässt, klargestellt, wie sie die Walkrise gemeistert hätte. Angesichts des gestrandeten Wals hatten sich viele Bundesbürger gewünscht, von jemandem wie Angela Merkel durch diese Krise geführt zu werden, also von Angela Merkel. Darum steht sie bereit, im Falle der Notwendigkeit Verantwortung zu übernehmen, wie sie bei der Verleihung des Europäischen Kleinkunstpreises zum Ausdruck brachte.

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