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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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zu Seite 1868 


          Seite 2760          

Messerscharfdenker
26.08.21
Seite 1126

 

Aha, dann wären Theosophen343 also Ortskräfte?

 

Poeta nocturnus
26.08.21
Seite 1126

 

Örtliches.

Der Tatort ist ein Ort der Tat,
wo jede Hilfe kommt zu spat.
Der Kraftort ist ein Ort der Kraft,
wo jeder Mann es länger schafft.

Die Ortskraft aber ist ein Mann,
der manchmal auch 'ne Frau sein kann,
und dessen Hülf' man nie vergißt,
sofern er nur recht örtlich ist.

 

Im Dachgeschoß
26.08.21
Seite 1126

 

Schrägeguevara.

 

Ali Talibi
25.08.21
Seite 1126

 

Der Typus Örtlicher Typ ist tunlichst nicht zu verwechseln mit dem Terminus Ortskraft.

 

OttoOtto
25.08.21
Seite 1126

 

Beim A-Wort dachte ich aktuell an unseren "Vorzeigetypen", der afghanische Männer umerziehen will. Er sollte besser aufpassen, dass die ihn nicht ausziehen.

 

OttoOtto
25.08.21
Seite 1126

 

Das N-Wort und das Z-Wort sind ja nun verboten.
Darf ich für gewisse Typen noch das A-Wort verwenden?
Kann jemand Aufklärung geben?
Dank im Voraus.

 

Gefallen
25.08.21
Seite 1125

 

Das Desaster war vorgezeichnet.
Keiner der sie Betreuenden aus dem Journalismus muß sich wundern, in ein tiefes Loch zu fallen bei jemandem, der wie sie die Sachen vom Ende denkt.

 

Immerhin
25.08.21
Seite 1126

 

Es war kein Pornokino.

 

Ortskräfte entschuldigen sich
25.08.21
Seite 1126

 

Als das schwarze Brett vor dem Kopf war, wußten
wir nicht mehr, wie wir es wegbekommen.

 

Blitz
25.08.21
Seite 1126

 

Sondermeldung
+++ Die Taliban haben heute mit sofortiger Wirkung Afghanistan umbenannt, und zwar in Ortskraeftestan. Maas: „Das Land ist nun quasi Inland, das erleichtert vieles“. +++

 

          Seite 2760          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. Mai 2026

Kanzler kündigt Sommerpause der Initiativen an
«In der kommenden Sommerpause werden wir die nötigen Initiativen zu Reformen ergreifen», kündigt Bundeskanzler FriedrichMerz im ZZ-Morgenmagazin an. «Die Zeichen stehen auf Aufbruch, und wenn wir es jetzt nicht schaffen, sie in Signale umzusetzen, werden sie das nicht mehr tun», so seine Prognose, die zum Wachrütteln animiert.

Eine Milderung der Verfolgung durch Meldestellen würde das demokratische Erscheinungsbild stärken
Wie wir aus der Corona-Zeit gelernt haben, sind Lockerungen genauso wichtig wie die Maßnahmen, mit denen die Zügel angezogen werden. So ist es auch beim Kampf gegen Groll im Netz. Wenn alle betroffen wären, würde der Unmut so groß, dass er ausgenutzt werden könnte. Rechtzeitiges Umsteuern kann als Demonstration der Stärke gelesen werden, wenn es entsprechend vermittelt wird.

Journalisten befürworten Neuwahlen, um nicht länger die CDU hochschreiben zu müssen
Ein Ende der Koalition würde die Journalisten davon entlasten, für die CDU-geführte Regierung zu schrieben, nur damit die SPD davon profitiert. «Wir sehen uns nicht in der Pflicht, uns selbst in die Neutralitätsfalle zu begeben» heißt es vom Journalistenverband auf Anfrage der ZZ. «Der Debattenkultur nützt eine lagerübergreifende Koalition eben nicht, da müssen die Medien die Notbremse ziehen», erklärt Stefan Kornelius in der ZZ-Bundespressekonferenz.

MDR-Tatortschauspieler sind enttäuscht, dass sie abgesetzt werden, obwohl sie nie was gesagt haben
Dass man keine Rollenangebote mehr bekommt oder sonstwie abgesetzt wird, ohne eine Begründung zu erhalten, so dass klar ist, dass es wegen Äußerungen unterhalb der Strafbarkeit geschieht, hat sich unter Schauspielern zum festen Repertoire entwickelt, so dass niemand mehr irgendwas sagt. «Trotzdem abgesetzt zu werden, legt die Axt an den Konsens der Haltungskultur», beklagen nun namentlich nicht genannt werden wollende Darsteller aus dem Tatort vom MDR, denen eine Zwangspause unbekannter Dauer auferlegt wurde. Um wen es sich konkret handelt, darüber machen Vermutungen die Runde.

«Werde alles in meiner Macht Stehende tun, um das zu verhindern» – Angela Merkel würde Stranden von Buckelwalen rückgängig machen
Mit klaren Worten hat die Alt-Kanzlerin oder Kanzlerin a.D., wie sie sich lieber bezeichnen lässt, klargestellt, wie sie die Walkrise gemeistert hätte. Angesichts des gestrandeten Wals hatten sich viele Bundesbürger gewünscht, von jemandem wie Angela Merkel durch diese Krise geführt zu werden, also von Angela Merkel. Darum steht sie bereit, im Falle der Notwendigkeit Verantwortung zu übernehmen, wie sie bei der Verleihung des Europäischen Kleinkunstpreises zum Ausdruck brachte.

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