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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Merkelokratie
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Leserbriefe


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zu Seite 1868 


          Seite 2734          

Kameraden
16.09.21
Seite 1135

 

PS:
Oder Markusette, das hätte doch chic, oh la la, mir wird ganz anders.

 

Kameraden
16.09.21
Seite 1135

 

welt.de:
"Auf den Wahllisten zum Bundestag treten gleich mehrere Transmenschen an. Darunter ist auch Tessa Ganserer, sie ist die erste Politikerin in Deutschland, die sich bereits während ihrer Amtszeit geoutet hat. Auf dem Wahlzettel steht aber noch ihr alter Name. (…) Dem männlichen Vornamen Markus, den die 44-Jährige vor fast drei Jahren abgelegt hat und mit dem sie sich nicht identifiziert. Tessa steht lediglich in Klammern. „Das ist für mich sehr schmerzvoll und erniedrigend“, sagt sie."

In der Tat, schmerzvoll und erniedrigend. Wie wärs mit einem Kompromiss und auf den Wahlzetteln würde abgedruckt Markusine Ganserer? Also analog zu Jensine Spahn. Das hätte doch sicherlich einen befriedigend hohen Tuckenfaktor, daher könnten damit alle zufrieden sein, denke und hoffe ich.

 

Annalena Bockbier
16.09.21
Seite 1135

 

Jedes Verbot ist bekanntlich ein Innovationstreiber, daher brauchen wir zuerst ein Verbot der Grünen Partei... ähmm...

 

Bundesverband der Umbenenner
16.09.21
Seite 1135

 

Umfrage: Mehrheit der Deutschen fordert Umbenennung von Siemens in "Joe's Kaeserei"

 

IPZZ-Bericht
16.09.21
Seite 1135

 

Schock wegen neuer Erkenntnis aus der Wissenschaft +++ Der Klimawandel bedroht nicht nur Eisbären und Wiesenbömmelgrashüpfer, sondern auch den Klimawandel +++ "Damit haben wir nicht gerechnet", so die Chefwissenschaftlerin der Grünen Annalena Baerbock. "Der Klimawandel soll wissen: wir Grüne schützen ihn, bei uns ist er sicher", so die sympathische Völkerrechtlerin während der Präsentation des IPZZ-Berichts "Follow the left science" weiter.

 

@ Kevin
16.09.21
Seite 1132

 

Auch die Berichte über die Vereinigten Staaten
sind oft gruselig. Da merkt man halt : Die NZZ
hat nicht das Korrespondenten-Netzwerk der ZZ,
die da weitaus differenzierter berichtet.

 

Haiku des Tages
15.09.21
Seite 1135

 

Peter Altmaier ist das fleischgewordene Überhangmandat der CDU.

 

Steffen Cybert
15.09.21
Seite 1135

 

@Kevin: Ja, das merkt man auch daran, dass die Alpen-Prawda die NZZ nicht mehr als Naziblatt bezeichnet. So was ist schon verdächtig.

Aber stimmt: Ich habe denselben Eindruck

 

WDR-Kultur
15.09.21
Seite 1135

 

Eilmeldung aus der WDR-Themenzeit-Redaktion: Islamistin bezeichnet Kandidatur für WDR-Moderatoren-Posten als Fehler +++ "Die Ungläubigen sind noch nicht so weit, aber nächstes Jahr werde ich am al-Quds-Tag live von der Anti-Israel-Demo in Berlin für die WDR-Kulturzeit berichten", so die sympathische Mullahin Rallalamalah El-Mudschahedinin am Abend. Der Intendant kündigte sein Einsehen an.

 

Uhr
15.09.21
Seite 1135

 

Aus dem Leugnerticker
+++ Im Schlomoland, selbsternannter Impfweltmeister, ist gerade die vierte (!) Impfung in der Diskussion, denn die immunisierenden Blütenträume halten auch beim Volk des mosaischen Glaubens immer nur ein paar Monate, dann verwandeln sie sich in die altbekannte Marmelade. Soll heißen, es läuft offenbar auf zwei Corona-Impfungen pro Jahr hinaus, sicherlich dann auch in Schland. Folglich können, gerechnet vom Jahr 2021 an, Impflinge Mitte des Jahrs 2033 Silbernes Impfjubiläum feiern, da dann 25 Corona-Impfungen absolviert wurden. Juhu! Demzufolge dann Goldenes Impfjubiläum im Jahr 2046 mit 50 Corona-Impfungen. Bei der Platinimpfung kommt dann bestimmt der Bürgermeister vorbei, zum Gratulieren, oder wenigstens der lokale Pharmavertreter +++

 

          Seite 2734          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. Mai 2026

Kanzler kündigt Sommerpause der Initiativen an
«In der kommenden Sommerpause werden wir die nötigen Initiativen zu Reformen ergreifen», kündigt Bundeskanzler FriedrichMerz im ZZ-Morgenmagazin an. «Die Zeichen stehen auf Aufbruch, und wenn wir es jetzt nicht schaffen, sie in Signale umzusetzen, werden sie das nicht mehr tun», so seine Prognose, die zum Wachrütteln animiert.

Eine Milderung der Verfolgung durch Meldestellen würde das demokratische Erscheinungsbild stärken
Wie wir aus der Corona-Zeit gelernt haben, sind Lockerungen genauso wichtig wie die Maßnahmen, mit denen die Zügel angezogen werden. So ist es auch beim Kampf gegen Groll im Netz. Wenn alle betroffen wären, würde der Unmut so groß, dass er ausgenutzt werden könnte. Rechtzeitiges Umsteuern kann als Demonstration der Stärke gelesen werden, wenn es entsprechend vermittelt wird.

Journalisten befürworten Neuwahlen, um nicht länger die CDU hochschreiben zu müssen
Ein Ende der Koalition würde die Journalisten davon entlasten, für die CDU-geführte Regierung zu schrieben, nur damit die SPD davon profitiert. «Wir sehen uns nicht in der Pflicht, uns selbst in die Neutralitätsfalle zu begeben» heißt es vom Journalistenverband auf Anfrage der ZZ. «Der Debattenkultur nützt eine lagerübergreifende Koalition eben nicht, da müssen die Medien die Notbremse ziehen», erklärt Stefan Kornelius in der ZZ-Bundespressekonferenz.

MDR-Tatortschauspieler sind enttäuscht, dass sie abgesetzt werden, obwohl sie nie was gesagt haben
Dass man keine Rollenangebote mehr bekommt oder sonstwie abgesetzt wird, ohne eine Begründung zu erhalten, so dass klar ist, dass es wegen Äußerungen unterhalb der Strafbarkeit geschieht, hat sich unter Schauspielern zum festen Repertoire entwickelt, so dass niemand mehr irgendwas sagt. «Trotzdem abgesetzt zu werden, legt die Axt an den Konsens der Haltungskultur», beklagen nun namentlich nicht genannt werden wollende Darsteller aus dem Tatort vom MDR, denen eine Zwangspause unbekannter Dauer auferlegt wurde. Um wen es sich konkret handelt, darüber machen Vermutungen die Runde.

«Werde alles in meiner Macht Stehende tun, um das zu verhindern» – Angela Merkel würde Stranden von Buckelwalen rückgängig machen
Mit klaren Worten hat die Alt-Kanzlerin oder Kanzlerin a.D., wie sie sich lieber bezeichnen lässt, klargestellt, wie sie die Walkrise gemeistert hätte. Angesichts des gestrandeten Wals hatten sich viele Bundesbürger gewünscht, von jemandem wie Angela Merkel durch diese Krise geführt zu werden, also von Angela Merkel. Darum steht sie bereit, im Falle der Notwendigkeit Verantwortung zu übernehmen, wie sie bei der Verleihung des Europäischen Kleinkunstpreises zum Ausdruck brachte.

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