Angebote

Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.


SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter


Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab


Die Opportunitäer - So sind nicht alle
Die Opportunitäer - So sind nicht alle


Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)


Frechheit
Frechheit


presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten


Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt


überparteiisch    unabänderlich    präsent

Leserbriefe


Leserbrief schreiben
Name 
zu Seite 1920 


          Seite 272          

Das ist ja klar
11.06.26
Seite 1877

 

Philipp Amthor ist zu Monique ficken gegangen, weil er wie Merz sein wollte. Oder weil Merz ihm gesagt hat, er soll da mal hin, seinen Mann stehen.

 

Fortsetzung
11.06.26
Seite 1877

 

Monique und Chantal, die beiden Kanzlernutten, waren kluge Frauen von Format: Gebildet wie die Hetären im alten Griechenland, urteilssicher wie Philosophinnen und gesegnet mit einem politischen Weitblick, der die Mitglieder der Brandmauer-Koalition beschämen würde, wenn sie folgen könnten. Sie waren beide ungeimpft und wählten seit vielen Jahren AfD, aber sie waren Profis genug, um auch minderbegabte Blockparteien-Kunden anständig zu bedienen. Ja, Monique hatte sogar einmal Philipp Amthor rangelassen; möglich, dass sie ihn dabei entjungfert hatte, aber das konnte man bei solchen Bübchen nie mit Sicherheit sagen. Über den Fotzenfritz unterhielten sie sich wenig, weil es da kaum etwas zu sagen gab – langweilig, geistig unbeweglich, schwanzlich unterdimensioniert. Sie notierten jedoch gewissenhaft ihre horizontalen Erlebnisse mit ihm. Denn diese Erlebnisse beabsichtigten sie nach dem Ende von Fritzens Kanzlerschaft, das zweifellos bald erreicht sein würde, als Buch zu veröffentlichen. Einstweilen war es ihr größtes Vergnügen, sich darüber zu streiten, welchen Titel das Buch tragen sollte. Chantal bevorzugte momentan "Kanzlerfick im Morgengrauen", Monique plädierte für "Die zwei Fotzen vom Fotzenfritz", wahlweise "Wir, die Kanzlernutten", aber das konnte sich natürlich jeden Tag wieder ändern ...

 

Haariges
11.06.26
Seite 1877

 

Gegen den Conchita Wurst Look von Chantal hatte Monique nie eine Chance.

 

Von der Wahl
11.06.26
Seite 1877

 

Monique war die Fotze der zweiten Wahl. Der Kanzler buchte sie zwar öft und regelmäßig, aber nicht ganz so oft wie seine andere Lieblingsfotze Chantal, die mindestens zwei Mal wöchentlich antreten musste. Aber Monique war mit ihrer Situation zufrieden. Erstens hatte sie Spezialitäten im Repertoire, die Chantal nicht zu bieten hatte, und die – noch wichtiger – den Kanzler regelmäßig um den Verstand brachten. Zweitens hatte sie, dank ihres blendenden Aussehens und ihrer spektakulären Kurven, auch sonst genügend Kunden aus dem gehobenen Segment und war deshalb nicht auf Fotzenfritz angewiesen. Der dritte Grund aber verschaffte ihr am meisten Befriedigung. Gewiss, sie war nur die Fotze der zweiten Wahl, das wusste sie und nahm es hin – aber sie wusste auch, dass sie deswegen überhaupt nicht unter dem Kanzler stand. Denn der war selber ein Kanzler der zweiten Wahl. Ob er wohl wusste, dass sie das wusste? Monique bezweifelte es. Seine selbstverliebte Arroganz würde es wahrscheinlich nicht erlauben, ein solches politisches Wissen in einem Nuttenhirn zu vermuten. Aber genau das belustigte Monique immer wieder aufs Neue. Der Kanzler war zweite Wahl für viele, wenn nicht gar für alle im Land; sie selbst war es nur für den Kanzler, und auch das nur aus zufälligen Gründen. Damit konnte sie gut und amüsiert leben.

 

Dann aber umbenennen in
10.06.26
Seite 1877

 

Liberalkommunistische Partei (LKP). Sie würde den größten Spagat verkörpern, den je eine Partei hingelegt hat :-)

 

Fraache
10.06.26
Seite 1877

 

Wenn bei Porsche der Abschied vom Sauger bevorsteht, kommt dann der Blaser?

 

Fast Drei Prozent
10.06.26
Seite 1877

 

Die FDP sollte sich vielleicht dem Kommunismus öffnen, dann wäre sie anschlussfähig für rot-grün-rote Regierungen. Als Koalitionspartner war sie doch schon immer sehr flexibel. Wenn sie das macht, hat sie den ganzen Stress mit der AfD los, und vor allem warten neue Stimmenpotentiale auf sie, vielleicht größere als je zuvor! Ihren Markenkern könnte sie in das neue Bündnis einbringen, zum Beispiel, indem sie den "liberalen Kommunismus" ausruft. Das würde sicher auch den anderen gefallen.

 

Min ist der Präsident
10.06.26
Seite 1877

 

Lieber künstlich intelligent, als natürlich doof.

 

Früher war
10.06.26
Seite 1877

 

Elmar Theveßen nur Terrorismusexperte. Heute ist er praktisch Experte für alles. Ich finde es gut, dass das ZDF so wirtschaftlich mit unseren Beiträgen umgeht, gerade in Zeiten wie diesen, wo Steuerbord-dunkle Kräfte jede Beitragserhöhung zu einem Risikounternehmen machen...

 

ÖR-Alte-Leute-Fernsehen
10.06.26
Seite 1877

 

Das ZDF sollte sich auch zur Quote bekennen und Elmar mit Dunja gemeinsam nach Nordirland schicken.

 

          Seite 272          




Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.

Spenden per PayPal

oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX

 

Klassiker

Kostenlose Gratis-PDF umsonst, teils preisgekrönt
Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf


Senior-Influencer

Senior-Influencer
19.09.2026 | Youtube



ZZ-Daily...


Klassiker...


Buchempfehlungen...


Auch wichtig

Great Ape Project
Skizzenbuch
Gemälde
Seniorenakrützel
Vera Lengsfeld
Stop Gendersprache Jetzt
1 bis 19
Messe Seitenwechsel
Reitschuster
Free Speech Aid
Jenaer Stadtzeichner
Solibro Verlag
Publico Magazin
Ostdeutsche Allgemeine
Dushan Wegner
Beantwortungs­beauftragter
Tagesschauder
Tichys Einblick

Diese Seite als Text

Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
18. September 2026

Polizeimeldung: Mann
Wie die Polizei meldete, ein Mann. Die Hintergründe sind unklar. «Für Spekulationen gibt es keinen Raum», betonte der Pressesprecher gegenüber der ZZ. Im Anschluss an die bereits geplante Demonstration soll es aus diesem Anlass eine Verlängerung geben.

Berlin-Umfragehammer: Grüne vorn bei den Wildschweinen
Würde am nächsten Sonntag in Berlin gewählt, hätten die Grünen unter den wahlberechtigten Wildschweinen eine klare Mehrheit, gefolgt von den anderen grünen Parteien. Wahlberechtigt sind alle Wildschweine, die lange genug in Berlin leben, um das Wahllokal zu finden. «Es sind Berliner Wildschweinchen», sagte Franziska Giffey der ZZ.

Gutachten: Staat muss Bürger vor Informationen schützen, die eine schlechte Meinung über die Regierung verursachen könnten
Der Schutz der Meinungsfreiheit bedeutet die Gewährleistung von Informationen, aufgrund derer sich die mündigen Bürger ihre eigene Meinung machen können. Dies schließt laut einem von Stefan Kornelius in Auftrag gegebenen Studie ein, schlechte Nachrichten nicht in den Vordergrund rücken zu lassen. «Für die Umsetzung durch zivilgesellschaftliche Initiativen werden die nötigen Mittel eingeplant», so der Regierungssprecher auf Anfrage der ZZ.

Kulturschaffende protestieren gegen Normerhöhung bei Herstellung demokratischer Produkte
Noch mehr Gedichte, Essays, Theaterstücke und Romane mit demokratischem Wirklichkeitsbezug zur Stärkung der gemeinsamen Vielfalt, und das in derselben Zeit bei gleichbleibender Bezahlung, geht das überhaupt? Nein, sagen die Betroffenen und demonstrieren gegen die neuen Planvorgaben, in denen sie eine Kürzung ihrer gerechten Vergütung sehen. «Wir haben nicht genug Demokratie erzeugt, da sind wir selbstkritisch, aber noch mehr Belastung ist ein absolutes Geht-nicht», sagte Durs Grünbein auf der Kundgebung vor Hunderten, die für Tausende repräsentativ stehen.

Bundeszentrale bremst Manuela Schwesig: SPD-Frauen dürfen nicht zu gut aussehen
Die klaren Zielvorgaben dürfen nicht mit toxischem Weiblichkeitsbild erreicht werden, darauf weist die SPD-Bundeszentrale den Landesverband Mecklenburg-Vorpommern hin. Die tollen SPD-Frauen hatten sich über das Erscheinungsbild von Manuela Schwesig beschwert, das ihrer Meinung nach ein falsches Geschlechtermuster transportiert. Auf den neueren Plakaten guckt die Ministerpräsidentin wieder etwas SPD-mäßiger.

ZellerZeitung.de – Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum | Datenschutz

Cookie-Einstellungen ändern