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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Furcht und Elend des Grünen Reiches
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zu Seite 1855 


          Seite 272          

Fra Gender
29.11.25
Seite 1794

 

Nein, nein: Die Fötzchen haben Erfurt und Hamburg rauchfrei gemacht. Nun werden über dem Donbass Nikotinbeutel abgeworfen...

 

Fragender
29.11.25
Seite 1794

 

Da die Fötzchen der Familie Reemtsma so kriegsgeil sind, liefern die diesmal auch die Zigarettenrationen der Landser?

 

Jugend forscht
29.11.25
Seite 1794

 

Ich habe gerade das dritte Geschlecht meines Hundes (w) entdeckt, nämlich einen Schwanz.

 

Ein kundiger Dr. rer. örtl.
29.11.25
Seite 1794

 

An die Polizeistreitkräfte:

In Gießen dürft ihr schießen!

 

Prof. Zellers Wertekunde-Akademie
29.11.25
Seite 1794

 

Nach dem Diplom kann man promovieren
zum Dr.rer.nachb. oder zum Dr.rer.örtl. .

 

Fra Gender
29.11.25
Seite 1794

 

Nein, nein: Die Fötzchen haben Erfurt und Hamburg rauchfrei gemacht. Nun werden über dem Donbass Nikotinbeutel abgeworfen...

 

Fragender
29.11.25
Seite 1794

 

Da die Fötzchen der Familie Reemtsma so kriegsgeil sind, liefern die diesmal auch die Zigarettenrationen der Landser?

 

Rechtsnachhilfe
29.11.25
Seite 845

 

Artikel eins der Nichtverfassung lautete ursprünglich "Die Dummheit der Wessis ist unermesslich.

 

Witz
29.11.25
Seite 1794

 

Aus der Sowjetzeit: Woran man Glück erkennt? Frühmorgen stehen ein paar gehirnamputierte Schränke vor mir und fragen mich ob ich Iwan Iwanowitsch Petrow sei. Nein, sage ich, der wohnt über mir.

 

Antifa
29.11.25
Seite 1794

 

Staatsschutz klingt doch viel geiler als Gestapo oder Stasi.

 

          Seite 272          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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