Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
Ich wollt hier eigentlich ganz was anderes schreiben, aber diese Geschichte von der 96jährigen Dame toppt, nein übertrifft alles.
Was machen die Justizkommunistenschweine nur, wenn es keine Lebenden aus der Zeit 33-45 mehr gibt?
Hitlergoebbelsgöring können sie ja nicht mehr ausbuddeln, um sie vor Gericht zu zerren.
Es hat mich tief berührt, dass die 96jährige KZ-Sekretärin auf ihrer Flucht im Einkaufscenter Itzehoe-West eine Tasse entcoffeinierten Kaffe getrunken hat.
Man sollte - gerade in hohem Alter - immer auf seine Gesundheit achten!
Schnell-Depesche
+++ Um falsche, böswillige und fehlerhafte Meldungen in den einschlägigen Spalten zu korrigieren, gibt die Redaktion eine Schnell-Depesche heraus, und zwar wie folgt: Reichsbürger und Querdenker haben in Sachsen in einem geheimen unterirdischen Labor durch Kreuzung einen neuen Menschen geschaffen, eine neue Rasse, und zwar den Reichsdenker. Laborchefin war, wie sich heute herausstellte, die 96jährige ehemalige Sekretärin des KZ-Stutthof, damals (1943-45) 18-20 Jahre alt und damit voll schuldfähig, zumal sie auch Steno konnte. Sie hat sich allerdings heute in einer spektakulären Flucht dem zeitnahen Zugriff der Justiz entzogen, indem sie Minuten vor Prozesseröffnung aus dem geschlossenen Doppelfenster des Landgerichts Itzehoe sprang (4 Etagen tief) und auf einem vorbereiteten und gut gepolsterten Pritschenwagen landete. Die Nazi-Sekretärin übernahm selber das Steuer und rammte auf der Flucht 8 Peterwagen, 6 davon Totalschaden. Vor dem Einkaufscenter Itzehoe-West stieg sie dann aus, mittlerweile hatte sie sich einen Wehrmacht-Stahlhelm aufgesetzt, war links und rechts mit Patronengurten behängt und trug in Händen ein MG-42 (sog. Hitlersäge). Damit betrat sich das Einkaufscenter und trank dort an einem Stehtisch einen entkoffeinierten Kaffee. Anschließend bat sie um etwas Ballistol, um die Waffe zu pflegen. Da keins vorhanden war, zerschoss sie dort einen Stand, der polnische Wurstwaren zum Verkauf bot. Menschen kamen nicht zu schaden, nur Würste. Die mittlerweile alarmierte GSG9 stürmte das Einkaufscenter, aber die Nazi-Sekretärin hatte das Einkaufscenter bereits verlassen und setzte per Pritschenwagen die Flucht fort, mühsam verfolgt von den Elektro-Passats der GSG9, da tags zuvor vergessen wurde, sie aufzuladen. Doch auf der Autobahn fuhren zur Verblüffung der Verfolger rechts und links des Pritschenwagens Flügel aus, der Pritschenwagen erhob sich in die Luft und entschwand in den Wolken. Die Großfahndung läuft, dafür wurden bundesweit Staatsanwaltschaften, Polizei und Bundeswehr bis auf weiteres von allen anderen Vorgängen freigestellt. Innenminister Seehofer: „Wir setzen Prioritäten“. +++
Wahrscheinlich hungern die Örtlichen nicht vegan genug. Einfach kein Schnitzel essen kann jeder Aktivist. Trotzdem würde ihnen Frau Neubauer bestimmt beim Hungern zuschauen, wenn der Catering-Service stimmt.
96jährige KZ-Sekretärin liefert sich wilde Verfolgungsjagd mit der Polizei...zunächst flüchtete sie mit einem Taxi, stieg dann in einen Sportwagen (Aston-Martin DB11) um, weiter mit dem Speedboot „AMG `Black Series´ 50´ Marauder“ mit zwei V8-Bootsmotoren mit 2700 PS, um dann mit einem Kampfflugzeug (Lockheed Martin F-35 Lightning II) zu entkommen.....
n-tv.de:
„Politökonomin zum Umweltschutz: "Denken immer noch, Klimawandel käme in der Zukunft"“.
Politökonomin? Da kommen doch gleich gemütvolle Erinnerungen an die Politkommissare unter Stalins Josef hoch. Jetzt müsste man unsere heutigen eifrigen Politökonominnen nur noch mit 9mm-Pistolen bewaffnen, damit sie umstandslos diejenigen ihrer Genoss*innen erschießen können, die den Sturmangriff auf den faschistischen Klimafeind verweigern. Ich fände es praktisch.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
18. Mai 2026
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier fordert Gesellschaft auf, Juden im Keller zu verstecken
Ein Zeichen für gesellschaftlichen Zusammenhalt fordert der Bundespräsident ein. «Gemeinsame Anstrengungen lassen sich für alle umsetzen, wenn wir unsere Stärken als etwas ansehen, worauf wir uns besinnen», mahnt er an. «Ein klares Bekenntnis für den Platz, den wir als Lehren aus der Geschichte bereithalten, wappnet uns gegen die Versuchung, ihr durch ein Vergessen zu erliegen», so Steinmeier in seiner Rede zur Eröffnung des Stolperkellers unter dem Haus der Kulturen.
Innenminister einigen sich auf Checkpoints für Zulassung zur Innenministerkonferenz
Die Innenministerkonferenz bildet das Kraftzentrum im Dreh- und Angelpunkt der Innenpolitik der Bundesländer. Grund genug, die demokratischen Zugangskriterien auf den Prüfstand zu stellen. «Der Schutz vor Spionage bedeutet Schutz vor Spionen», erklärt der turnusmäßige Vorsitzende. Die anderen Ministerkonferenzen wollen nachziehen, allen voran die Kultusministerkonferenz. «Investitionen in die Demokratie sind immer noch die nachhaltigsten», sagte Daniel Günther der ZZ.
Die SPD darf sich nicht von Friedrich Merz mit hinunterziehen lassen
Unglücksraben sind in der Politik keine Seltenheit, spiegelt sich doch in den Politikern die Gesellschaft in ihrem Ist-Zustand. So kann es vorkommen, dass als Spitzenmann ein Versager und Volltrottel die Geschäfte des Landes anvertraut bekommen hat. Die demokratischen Mechanismen sorgen für die nötigen Korrekturen, allerdings nur im Zyklus der Wahlperioden. Zieht ein Kanzler seine Partei und das Land hinunter, färbt dies auf den Koalitionspartner ab. Die SPD muss sich gut überlegen, ob sie sich weiter von Friedrich Merz die Zustimmungswerte vermasseln lassen will.
Radioprogramme ignorieren Geburtstag von Udo Lindenberg, weil die 80 für ihn nur eine Zahl ist
Eine ehemalige Legende wird 80, doch in den Radios kommt nichts dazu. «Das hätte er so gewollt, für ihn ist es nur irgendeine Zahl», erklärt die Künstliche Intelligenz, die für die Musikauswahl zuständig ist, auf Anfrage der ZZ.
Studie räumt mit Komplottlegende auf, alles würde immer blöder
Durch Desinformationen entsteht der Eindruck, vieles würde blöder. Daraus wird die Erzählung gestrickt, alles wird immer blöder. Aber stimmt das überhaupt? Nein, wie eine Studie im Auftrag des DGB herausgefunden hat. «Wirft man einen Blick darauf, von wem diese Ideologie kommt und in welchen Ecken sie die Runde macht, wird schnell klar, dass es sich um Falscheindrücke handelt», heißt es in dem Begleitschreiben zur Studie, das der ZZ vorliegt. Die meisten Normalbürger verfügen nun mal nicht über die Ressourcen, eine solche Studie anzustellen.