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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Leserbriefe


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zu Seite 1826 


          Seite 2712          

Meine Annette
30.05.21
Seite 1088

 

Es ist eine Schweinerei, meine Frau beim Duschen zu fotographieren und dann diesen bescheuerten Shampoo-Artikel damit zu bebildern, nur damit diese Nicht-Negerschwanz-Leserschaft sich dann daran aufgeilen kann.
Pfui, das hat meine Muschi nicht verdient!

 

Mal
30.05.21
Seite 1088

 

Nichts

Der Mauzen Spalten,
sind letzlich bloß
der Hauten Falten.

 

Grobkorn
30.05.21
Seite 1088

 

Unter uns Pastorentöchtern

Lugt zu viel Schwänzlein aus der Hose,
sieht's aus wie sexual neu Rose.
Zieht man's Schwänzlein wieder ein,
wird's auch wieder stubenrein.

 

Boris Auf der Palme (OB)
30.05.21
Seite 1088

 

Die N*-Debatte in der ZZ stand ja von Anfang an unter meiner weisen Schirmherrschaft. Deshalb was sie gut.

 

Naßforscher
30.05.21
Seite 1088

 

Eine Spalte macht noch keinen Sommer

 

Poeta nocturnus
30.05.21
Seite 1088

 

Kein Erfolg unter dieser Nummer.

"Noch ist die Spalte nicht gespalten!
Wir können noch dagegenhalten!",
rief jüngst der Dichter hoffnungsvoll.
Die Leser fanden's nicht so toll.

 

Schullehrer
30.05.21
Seite 1088

 

Sonntags nie

Höhe mal Breite mal Tiefe,
plus mehr oder weniger Gemiefe,
ist das Geheimnis der Spaltentiefe.

 

OttoOtto
30.05.21
Seite 1088

 

Möglicherweise haben wir uns am Negerschwanz zu fest verbissen - auch sollten wir nun nicht unbedingt an der Negermuschi rummachen. Mein Vorschlag wäre, wieder einmal mit Genuss in einen Mohrenkopf hineinzubeißen. Nur mal so als Vorschlag.

 

Grobkorn
30.05.21
Seite 1088

 

Frohe Bootschaft zum Sonntag für Salvini!

Ein Mensch gewordenes divers-deutsches Stück Trockenobst mit dem geistigen Habitus eines ins Hafenbecken von Lampedusa gekippten Pappkartons, mithin eine echte Rackete, gab sich dem Irrwahn hin, es könnte sich mal ein ungegendertes italienisches Alphamännchen vor die unweibliche Flachbrust nehmen.
Von einer Mailänder Fascho-Richterin (sic!) hat sie jetzt der Sea Watsch'n 3 gekriegt: Abgelehnt - verloren - versenkt!

Wie man hört, will Salvini ihr zum Trost einen Tinder-Abend schenken.

 

Schwanzneger
30.05.21
Seite 1088

 

Besser tiefe Spaltentiefen
als die Spalte tief gespalten.

 

          Seite 2712          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
11. Februar 2026

Wähler in Baden-Württemberg sind dankbar, von der CDU nicht mit Wahlkampf behelligt zu werden
Als Volkspartei hat die CDU das Ohr am Puls der Zeit und weiß, was die Wähler wollen: die CDU jedenfalls nicht. Darum verzichten die Kandidaten darauf, Wahlkampfthemen anzuschneiden, denn damit können sie nur verlieren. Die Menschen in Baden-Württemberg wissen diese Wählerbindung zu schätzen, und das schlägt auf die Werte durch; auf die Frage, wen sie nie wählen würden, nennen die meisten die CDU erst an zweiter Stelle. «Da kann der Wahlabend kommen», heißt es aus der Parteizentrale.

Inspiriert durch Olympiamannschaft:
Örtliche Dozentin fühlt sich athletisch
Nicht nur die Medaillen sind eine Inspiration für Inklusivität und Körperpositivität, schon die Mannschaftsuniform weckt das Gefühl, Teilhabe am Sport ist nicht nur Paralympioniken vorbehalten. «Ich fühle mich gleich viel olympischer, ohne mich auf eine bestimmte Sportart festnageln zu lassen», so die örtliche Dozentin gegenüber der ZZ.

Studie: Tech-Konzerne wollen Wahlen manipulieren, damit man ihre Suchmaschinen braucht
Wieso ist das Interesse, das die Tech-Konzerne an Desinformation haben, so gesteigert? Eine Studie kommt zu einem klaren Befund: die ‚Künstliche Intelligenz und die Suchmaschinen bieten dann die trügerische Aussicht auf Auffinden aller Informationen, und dazu muss man die Werbung sehen oder seine Daten abschöpfen lassen. «Ein Geschäftsmodell, das zur Gefahr wird», befindet Ursula von der Leyen gegenüber der ZZ.

Zugbegleiter sind nicht mehr zeitgemäß
Die Schaffnenden hatten eine wichtige Funktion, als das Misstrauen in der Gesellschaft gegen Menschen ohne gültigen Fahrschein geschürt wurde und abgebaut werden musste. Aus dieser Zeit wirken sie nun gefallen. Die Bahn muss sich überlegen, ob sie die Reisenden mit diesem zusätzlichen Frust in Aufregung versetzen will. Sinnvoll ist das nicht.

Wissenschaft findet heraus: die meisten Witze sind unverständlich, weil etwas fehlt
Wie kommt es, dass die meisten Witze nicht verstanden werden? Weil sie unverständlich sind. Das hat eine wissenschaftliche Untersuchung im Rahmen einer Promotionsarbeit festgestellt. «Da ist die entscheidende Information weggelassen, das benachteiligt Frauen», sagte Doktorand Marion Voigt dem ZZ-Campusmagazin.

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