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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Frechheit
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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zu Seite 1888 


          Seite 268          

Sultan Hassan
22.02.26
Seite 1830

 

Ey Alda, wir haben Baden-Baden übernommen. Heißt jetzt Badr Badr.

 

Hat Stuttgart eine Antwort ?
22.02.26
Seite 1830

 

Was machen sie, wenn Mutti (37) sich anmeldet
und Elias (11) das Gerät überläßt ?

 

Heidi's Abenteuer
22.02.26
Seite 1830

 

Es war eine unerträgliche, hundsgemeine Sauerei. Gerade eben noch hatte Heidi in allerbester Laune ihr Abgeordnet:innenbüro verlassen, zufrieden mit einem langen Parlamentarier:innentag, und war beschwingt zu ihrem Audi geeilt, erfüllt von Vorfreude auf den gemütlich gepolsterten Ledersitz, die Musikanlage mit der neuen Grönemeyer-CD und vor allem einen 25 Jahre alten schottischen Whisky aus der Bordbar. Doch dann hatte sie beim Näherkommen einen Blick auf den Wagen geworfen – und war erstarrt. Dort, auf der Fahrerseite, war in riesigen Buchstaben aufgesprüht:

Tax the Rich:innek!

Heidi bebte vor Entsetzen und Verzweiflung. Tiefe Trauer legte sich wie Blei auf ihr Herz und auf alle anderen Organe. Sie war eine ganze Weile wie gelähmt. Bis schließlich Wut hervorbrach – belebend, ja befreiend. "Diese Drecks-Nazis!!!", kreischte sie völlig enthemmt und undamenhaft, "die gehören allesamt VERGAST!!"

Die akute Krise war vorüber. Passanten konnten nun eine erstaunlich gefasste Heidi beobachten, die mit ruhigen Bewegungen ihr Gefährt bestieg und davonfuhr. "Das Gekreische hat sie echt nötig gehabt", bemerkte ein Passant. "Ja", versetzte seine Begleiterin, "und das mit der Auto-Schmiererei hat sie echt verdient."

ENDE.

 

Berlin eingetürkt
21.02.26
Seite 1830

 

Ey, Alda, lesisch grad beim Danisch: Bürlün!

 

Was ich mich frage
21.02.26
Seite 1830

 

Woher weiß der Herr Zeller immer,
wie sie alle aussehen ?

 

Frauenrechte bei Musels
21.02.26
Seite 1830

 

In Aftergagastan ist es nun gesetztlich verboten, seine Weiber so zu schlagen, daß sich daraus Knochenbrüche und offene Wunden entwickeln. Bis zu 15 Tage Gefängnis drohen!

 

Ha no
21.02.26
Seite 1830

 

Einem Norddeutschen Delegierten des Stuttgarter CDU Parteitags wurde, um sich im Schwabenländle besser zurecht zu finden, angeraten, überall ein "-le" anzufügen. In einer Sitzungspause bestelle er daraufhin ein "Käsblättle". Darauf brachte man ihm die Stuttgarter Zeitung.

 

Umfrage 1830
21.02.26
Seite 1830

 

Was brauche ich Fakten, solange ich eine eigene Meinung habe.

 

Ein Nippel muss es sagen
21.02.26
Seite 1830

 

Cem dich!

 

Assoziationskette
21.02.26
Seite 1830

 

Nacht

Bar

Nachbarin

Nackt

Drin

 

          Seite 268          




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6. Juli 2026

Luisa Neubauer mit klarem Signal: Sitzen für die Haltung
In Zeiten sowohl wie diesen als auch wie anderen oder sonstigen kommt es darauf an, Standhaftigkeit zu zeigen. Dafür setzt sich Luisa Neubauer auf die Straße, und zwar länger als vorgehabt. «Das Zeichen bleibt, wenn es erst einmal gesetzt ist», erklärt sie gegenüber der ZZ.

Debatte um Sommerzeit neu entfacht
Die Uhr im Sommer vorzustellen, sollte dem Klima nützen, aber stimmt das überhaupt? Das Klima ist so gefährdet wie nie zuvor, man merkt es nur nicht so früh am Morgen. «Diskriminierende Uhrzeiten gehören auf den Prüfstand», so begründen SPD und Grüne eine Bundesratsinitiative, die das EU-Votum umsetzen soll.

Journalistische Standards beinhalten, nicht dem gesellschaftlichen Fortschritt im Wege zu stehen
Physische Notwehr gegen Journalisten ist bedauerlich, ohne Aber. Doch wenn die betroffenen Journalisten mit Vorsatz in den antifaschistischen Widerstand geraten, haben sie sich die bedauerlichen Verletzungen selber zuzuschreiben und dürfen nicht die Schuld einer ominösen zivilgesellschaftlichen Verschwörung zuschieben. Das sollte man im Volontariat gelernt haben.

Kritik an Design: Neuer BMW erinnert manche an Lars Klingbeil
Selten war Kritik an einem Auto-Design so aufgeheizt. BMW wird bezichtigt, die Frontansicht dem Bundesfinanzminister nachempfunden zu haben. «Völlig absurd», heißt es aus der Pressestelle mehrfach auf mehrfache Nachfragen der ZZ.

Professionelle Nörgler fordern Kanzler auf, nicht ständig die Amateurnörgler auf den Plan zu rufen
Macht es Friedrich Merz den unprofessionellen Nörglern zu leicht? Ja, finden die professionellen Nörgler, denen der Kanzler «Weggetreten!» zugerufen hat. «So was bereitet den Dilettanten den Weg, die gar keine Professionalität mehr einbringen müssen, um so einem Niveau eine Nörgelei entgegenzusetzen», nörgeln sie auf Anfrage der ZZ, was auch nicht gerade sehr professionell anmutet.

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