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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Merkelokratie
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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zu Seite 1889 


          Seite 2675          

C. von Lücke
29.01.22
Seite 1193

 

Scholz ist bürgerliches Feigenblatt der Stalinistischen Partei Deutschlands.

 

Resteverwerterin
29.01.22
Seite 1193

 

A. von Lucke: "Meuthen war bürgerliches Feigenblatt der AfD" -

B. von Glucke: "Palmer war bürgerliches Feigenblatt der Grünen"

 

ZZ-Leserservice
29.01.22
Seite 1193

 

Korrektur: ZDF: "Omid Nouripour bildet mit Ricarda Lang neue Grünen-Vierfachspitze Eins-plus-Drei"

 

Es
29.01.22
Seite 1193

 

Ihr lausigen Leugner, ihr seid doch bloß neidisch. Ich finde die Ricarda gut und würde ihr gerne ein Kind machen, weiß aber nicht, wie das praktisch möglich ist. Vielleicht mit Hilfe eines Krans, wäre mir aber egal.

 

Spaziergänger
29.01.22
Seite 1193

 

Andererseits ist R. auch heute schon sonnengleich, schließlich vereint sie, wie ihr Vorbild, nahezu die ganze Masse des Bundestages in sich. Die Astronomen nennen Sterne, welche die erforderliche Masse zur Kernfusion nicht erreicht haben übrigens "Braune Zwerge"

 

Spaziergänger
29.01.22
Seite 1193

 

Ricada ist die geheime Energiewaffe V3 der Grünen. Wenn sie noch ein/zwei Jahre MacSchweinefutter frißt, dann erreicht sie die kritische Masse, bei der die Wasserstoffusion startet. Dann haben wir unermesslich viel sauberen Strom aus Ricardas Molekülen und können auch noch grüne Bioluftballons mit dem Heliumgas aus ihrem Auspuff füllen.

 

und Feuer
29.01.22
Seite 1193

 

O.N. und R.L. sind in der Politik, weil sie in der freien Wirtschaft allenfalls als Reinigungskraft - vulgo Putzfrau - beschäftigt würden.

 

Flamme
29.01.22
Seite 1193

 

Wären Ricarda Lang und Omid Nouripour nicht in die Politik gegangen, könnten sie in der freien Wirtschaft jedes Jahr Hundertausende Euro, vielleicht sogar Millionen Euro verdienen. Das muss man auch mal anerkennen, was ich hiermit tue. Freilich, Habeck wäre Schweinehirt geblieben, aber die muss es ja auch geben.

 

Auflagenschwund
29.01.22
Seite 1193

 

Ein doch sehr, sehr stilles Blatt.

 

Kein Witz:
29.01.22
Seite 1193

 

Grüne wählen Omid Nouripour und Ricarda Lang, um „wieder in der K-Frage mitspielen zu können“ --- Darauf musste erstma kommen, Schätzelein. ... Könnte von Böhmermann sein, dieser Satz.

 

          Seite 2675          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
8. Juli 2026

Experten mit klare Expertise: So realistisch ist eine Fußfessel für Frank-Walter Steinmeier
Ein Bundespräsident war früher von der Würde des Amtes geschützt, aber wenn die Zeichen darauf stehen, dass es andersherum kommen könnte, muss die Politik sich anpassen. «Frank-Walter Steinmeier würde auf jeden Fall beide Füße zusammengefesselt kriegen, aber dazu kommt es nicht», so die übereinstimmende Prognose von Experten.

Häufig gestellte Frage: Wie verhalte ich mich richtig, wenn sich mein Zebra als Aktivistin identifiziert?
Der Trend unter Zebras geht zum Bilden von Bündnissen gegen irgendwas, das sich provokativ verhält und die Eskalation heraufbeschwört. Partner oder Halter der Zebras reagieren meistens verunsichert. «Tun Sie nichts, was an die frühere Identität als Zebra erinnert, reiten Sei nicht darauf herum und füttern Sie es nicht!», so die einhellige Empfehlung des Familienministeriums.

Gastbeitrag von Lars Klingbeil
Schulden von heute sind die Vielfalt von morgen
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin bekennt sich der Bundesfinanzminister klar zur Investition in die Vielfalt, die mit der Schuldenaufnahme vorfinanziert wird. «Zukunft gewinnt man nicht zum schwarzen Null-Tarif», so seine Botschaft an die möglichen Kritiker. Die Rückzahlung stellt er durch eine selbsttragende bunte Gesellschaft in Aussicht, die ohne Bargeld ihre Konflikte löst und sich aus der Abhängigkeit staatlicher Leistungen emanzipiert. «Davon profitieren wir alle, die wir den Vorzug darin sehen, dass wir die Tür aufmachen und die Geldströme aus dem gemeinsamen Topf gewinnen», so Lars Klingbeils Ausblick.

Lehrerin tritt mehreren Initiativen bei, um die Zivilgesellschaft zu stärken
«Je mehr Menschen mitmachen, desto breiter sind die breiten Bündnisse», erklärt die örtliche Lehrerin gegenüber der ZZ. «Wenn alle zusammen Gesicht zeigen, sind Mehrfachzählungen ja nicht ausgeschlossen», konkretisiert sie.

Missverständnis: Passanten wollen für Grünen-Verbot unterschreiben
Ein Info-Stand der Grünen sorgt für Zulauf, doch die Passanten, die sich angesprochen fühlen, erwarten keine Wahlkampfzettel, sondern glauben, hier werden Unterschriften für ein Verbot der Grünen gesammelt. «Dann stellen wir das nicht gerade, Hauptsache, wir haben die Unterschriften», sagen die Wahlkämpfenden verschmitzt.

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