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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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zu Seite 1911 


          Seite 2672          

SWR-Intendierende
25.06.22
Seite 1256

 

Brüller im Grünlinken SWR:

"Lebensmittelgeschäft in Ulm muss schließen - Warum kleine Bioläden in der Krise sind, obwohl Bio boomt - Bio-Lebensmittel liegen eigentlich im Trend, trotzdem haben es kleinere Bioläden derzeit schwer. Manche müssen sogar schließen, wie ein Laden in Ulm. Aber wie passt das zusammen?"

Der Clou folgt:

"Zwei Dinge machten Besitzern von Bioläden besonders zu schaffen, sagt Jäckel. Die Umsätze gingen zurück, da viele Kundinnen und Kunden statt zu Markenprodukten eher zu günstigeren Hausmarken griffen. Parallel dazu stiegen die Energiekosten extrem. Das bringe kleinere Läden in Schwierigkeiten. Manchmal in derart große, dass sie schließen müssten."

Nein, das ist nicht die ZZ! Das ist der mehrere Milliarden Euro schwere SWR!

 

Der Hofproktologe
25.06.22
Seite 1256

 

Gerade wegen der Flatulenz rate ich zu Masken

 

Punktum
25.06.22
Seite 1256

 

Ich dinkele beim Puschen. Spart die Splokühlung.

 

Winterhilfswerk
25.06.22
Seite 1256

 

Wir sind dabei, als Zeichen des gemeinsamen Miteinanders die Gasversorgung für den kommenden Steckrübenwinter auf darmaktive Vielfalt einzurichten und mit einem Förderprogramm für Flatulenzen für unmittelbare menschliche Wärme zu versehen. Beim solidarischen Zusammenrücken erübrigt sich so auch eine Maskenpflicht. Also: win/win!

 

H. Bädle
25.06.22
Seite 1256

 

Jo saget Sie, Herr Challabad, wo hend Sie des gude Schwäbisch g'lernt? I moin, normal isch des it, dass ebber ousm arabische Roum so schwätze kô, un dann au no schrifdlich! Bloß des "uffmachet" isch nicht gans korregd, des hoißt "oufmachet", ga?

 

Achmed al Challabad
24.06.22
Seite 1256

 

...weil: geile Weiber gibt's für ons ieberall.

 

Achmed al Challabad
24.06.22
Seite 1256

 

Challabad isch emmer dô, wo mir grad' a Fässle uffmachet. Mir sen' praktisch iebarall. Selbschd em Schwäbische.

 

Leipziger
24.06.22
Seite 1256

 

Mir ist sowieso schon längst alles leipzig.

 

Kl. Ferkel
24.06.22
Seite 1256

 

Wo ist denn das Challa-Bad?
Kann man da geile Weiber aufreißen?

 

Achmed al Challabad
24.06.22
Seite 1256

 

Izmir eine blonde Schlampencoachin aber schon lieber. Schon allein wegen der Quote. Außerdem weiß die über die Besteckverhältnisse in meiner Badehose im Ernstfall besser Bescheid als jeder Integrationsbeauftragte. Außerdem würde ich ihr mit dem 9 Euro Ticket in jedes Kartoffel-Freibad nachreisen.

 

          Seite 2672          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
28. August 2026

Brosius-Gersdorf: «Ohne den Rückschlag wäre ich nicht zu der heißen Schnecke geworden, als die ich mich jetzt präsentiere»
Scheitern kann zur Chance werden, wenn die darin liegenden Möglichkeiten ergriffen werden. Top-Juristin Brosius-Gersdorf zeigt, wie es geht. Sie überrascht mit neuem Look, der allen Frauen zeigt, dass ein Plus an Selbstbewusstsein zu einem neuen Gefühl gegenüber dem eigenen Bild führt. Das ist die positive Einstellung, die dem Land guttun würde.

Koalition kündigt Reform der Klausursitzungen an
Um die Zusammenarbeit auf eine engere Grundlage zu stellen, soll das Format der Klausursitzungen auf einen größeren Prüfstand gestellt werden. Das kündigte Thorsten Frei an. «Das Schloss soll nicht mehr nur als Kulisse dienen, sondern zum Ort des Austauschs innovativer Ideen werden, auf die sich alle verständigen können», sagte er der ZZ. «Wir bringen eine Effizienzsteigerung auf den Weg, der direkt bei den Bürgern ankommen wird», so Nina Warken.

Lars Klingbeil bringt Zuckerzuschuss für sozial schwache Familien ins Spiel
Ob es Süßigkeiten für Kinder geben kann, darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen. Diese klare Ansage erteilt Finanzminister Klingbeil allen, denen das Wohl der Kinder nicht am Herzen liegt. «Ich höre, dass mir Menschen sagen, das Betthupferl hilft beim Einschlafen, und dann bin ich jemand, der die Tür aufmacht und sein Herz für die Familien offen zeigt», sagte er der ZZ. Den voraussehbaren Widerstand von Unionsseite will er nicht gelten lassen: «Wir besprechen geschlossen, wie wir vorgehen, und dann halten wir uns daran», so er.

Es gibt kein Recht auf keinen Bürgerkrieg
Wenn jetzt ein Bürgerkrieg herbeischwadroniert wird, legt das die Axt an die Vielfalt, auf der unsere Demokratie beruht. Das Grundgesetz kennt den Widerstand, der ausdrücklich nicht Bürgerkrieg genannt wird. An der Bezeichnung hängt es aber nicht, ob die wehrhafte Demokratie den Zuspruch erhält, den sie im Ernstfall braucht. Wer sich nicht dem Widerstand anschließt, darf sich nicht wundern, wenn er in bürgerkriegsähnlichen Aktivitäten aufwacht. Dann ist es zu spät, es nicht gewollt und nicht kommen gesehen zu haben.

Briefwähler in Angst vor Hetze gegen Briefwähler
Briefwähler werden zur Zielscheibe für Hass gegen sie. Dass diese Befürchtung real ist, zeigt sich in vielen Befunden. «Wir lassen uns nicht einschüchtern und machen von unserem demokratischen Recht Gebrauch», würden sie gerne sagen, aber die Einschüchterung sitzt tief im Nacken und ist im Alltag verankert.

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