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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 1911 


          Seite 2671          

Warmduscher
26.06.22
Seite 1257

 

Wer sich nicht schnell genug abgeseift hat, der muss sich halt anschließend trocken rubbeln. Ist eh' nachhaltiger und spart dabei Gas und Wasser. Und fördert den internationalen Zusammenhalt. Gerade wenn sich Uschi mit Macrönchen (so wie die Makaken halt)...

 

Vogelkundler
26.06.22
Seite 1257

 

Ich dachte oft, daß auf dem Baum gegenüber ein Steinkauz zwitschert. Nun musste ich feststellen, daß es nur eine Taube mit Sprachfehler ist.

 

Sehr kluger Leser
26.06.22
Seite 1256

 

Ach, wär das schön, noch mal in der Welt einzuschlafen, in der Frau Bärbock neulich eingeschlafen ist, bevor sie am nächsten Morgen in einer anderen aufwachte.
Oder doch lieber nicht?

 

Aufklärender
25.06.22
Seite 1256

 

Der Blumenstrauß wurde warmherzigst-freudigst und mit überwältigender Zärtlichkeit an Frau Wissler übergeben. Den anderen Blumenstrauß erhielt ein Mensch mit Rohr, der das klaffende Loch neben Frau Wissler füllen soll. Ob es das einzige ist, stand bei Redaktionsschluss noch nicht fest.

 

Achmed al Challabad
25.06.22
Seite 1256

 

I merk', Herr Bädle, daß Sie aus'm badische kommet, i ben meh' an Cannstatter mit ä kipptische Wurzla. On' morga mischet mir 's Leutze-Bad uff.

 

Aufklärung erbeten
25.06.22
Seite 1256

 

Offenbar waren die Kameras inaktiv, als ein Erfurter „Blumenmädchen“ der mit überwältigender Mehrheit wiedergewählten Linken Wissler gratulierend einen Blumenstrauß
a) – warmherzig-freudig übergeben oder
b) – verächtlich zugeworfen hat.

 

<>s Schuld
25.06.22
Seite 1256

 

Schweinehirte Habeck wär froh, wenn er Öl aus dem Iran kriegen könnte.

 

MacPoor
25.06.22
Seite 1256

 

Und wenn schon.

 

Marc Rich
25.06.22
Seite 1256

 

Bezieht Israel sein Öl immer noch direkt aus dem Iran?

 

SWR-Intendierende
25.06.22
Seite 1256

 

Brüller im Grünlinken SWR:

"Lebensmittelgeschäft in Ulm muss schließen - Warum kleine Bioläden in der Krise sind, obwohl Bio boomt - Bio-Lebensmittel liegen eigentlich im Trend, trotzdem haben es kleinere Bioläden derzeit schwer. Manche müssen sogar schließen, wie ein Laden in Ulm. Aber wie passt das zusammen?"

Der Clou folgt:

"Zwei Dinge machten Besitzern von Bioläden besonders zu schaffen, sagt Jäckel. Die Umsätze gingen zurück, da viele Kundinnen und Kunden statt zu Markenprodukten eher zu günstigeren Hausmarken griffen. Parallel dazu stiegen die Energiekosten extrem. Das bringe kleinere Läden in Schwierigkeiten. Manchmal in derart große, dass sie schließen müssten."

Nein, das ist nicht die ZZ! Das ist der mehrere Milliarden Euro schwere SWR!

 

          Seite 2671          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
28. August 2026

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Koalition kündigt Reform der Klausursitzungen an
Um die Zusammenarbeit auf eine engere Grundlage zu stellen, soll das Format der Klausursitzungen auf einen größeren Prüfstand gestellt werden. Das kündigte Thorsten Frei an. «Das Schloss soll nicht mehr nur als Kulisse dienen, sondern zum Ort des Austauschs innovativer Ideen werden, auf die sich alle verständigen können», sagte er der ZZ. «Wir bringen eine Effizienzsteigerung auf den Weg, der direkt bei den Bürgern ankommen wird», so Nina Warken.

Lars Klingbeil bringt Zuckerzuschuss für sozial schwache Familien ins Spiel
Ob es Süßigkeiten für Kinder geben kann, darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen. Diese klare Ansage erteilt Finanzminister Klingbeil allen, denen das Wohl der Kinder nicht am Herzen liegt. «Ich höre, dass mir Menschen sagen, das Betthupferl hilft beim Einschlafen, und dann bin ich jemand, der die Tür aufmacht und sein Herz für die Familien offen zeigt», sagte er der ZZ. Den voraussehbaren Widerstand von Unionsseite will er nicht gelten lassen: «Wir besprechen geschlossen, wie wir vorgehen, und dann halten wir uns daran», so er.

Es gibt kein Recht auf keinen Bürgerkrieg
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Briefwähler in Angst vor Hetze gegen Briefwähler
Briefwähler werden zur Zielscheibe für Hass gegen sie. Dass diese Befürchtung real ist, zeigt sich in vielen Befunden. «Wir lassen uns nicht einschüchtern und machen von unserem demokratischen Recht Gebrauch», würden sie gerne sagen, aber die Einschüchterung sitzt tief im Nacken und ist im Alltag verankert.

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