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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 1911 


          Seite 2661          

"Wir haben einen Plan"
09.07.22
Seite 1262

 

Gemeint ist ein Fluchtplan für die Regierung.

 

H. Beck
09.07.22
Seite 1262

 

Auf den Knien sind wir noch lange nicht.

 

Kl. Ferkel
09.07.22
Seite 1262

 

Wer ist denn die Kartoffel mit Brille und schwarzen Fusseln auf S. 1262 links oben??
Ferda Attaman?

 

H. Beck
09.07.22
Seite 1262

 

Wir werden das Klima im kommenden Winter auf 17 Grad herabsenken.

 

A.R.Schmidt-Ohren
09.07.22
Seite 1262

 

Eine neue Kartoffensorte namens Ferda Ataman, jetzt käuflich im Hofladen FDP.

 

P. Groepper
09.07.22
Seite 1262

 

Da gab´s ja jetzt was auf dem grossen SPD Fest. Also ich persönlich glaube nicht, dass unser Bundeskanzler Scholz weiblichen Gästen auf dem SPD-Fest KO-Tropfen ins Glas gekippt hat. Und auch unserem Bundespräsidenten traue ich so etwas nicht zu. Ach ja, noch etwas: Ich glaube auch nicht, dass auch nur irgendjemandem die Idee gekommen ist, der Parteivorsitzenden Saskia Esken KO-Tropfen ins Glas zu kippen. Somit dürfte sie gottlob nicht zu den Betroffenen gehören.

 

Fragender
09.07.22
Seite 1262

 

War Wowi eigentlich auch mit auf der Sause?

 

Gerda Grassin, Die Blechtrommelin
08.07.22
Seite 1262

 

Es war einmal ein Volk, das glaubte an die Weihnachtsfrau.
Aber die Weihnachtsfrau war in Wirklichkeit die Gasfrau.

 

Club der Toten Dichter
08.07.22
Seite 1262

 

Was macht eigentlich poeta nocturnus?

 

Es war einmal
08.07.22
Seite 1262

 

...ein Volk,
das nannte seine leitende Angestellte 'Mutti'.
Es war einmal ein Volk, das glaubte den Unfug von der 'mächtigsten Frau der Welt' im Kanzleramt.
Dann schaltete sie alle Kraftwerke ab.
Das fror das Volk erbärmlich - und konnte sich das gar nicht erklären.
Es war einmal ein Volk, dessen ehemaliger Regierungschef starb bei einem Attentat...

 

          Seite 2661          




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28. August 2026

Brosius-Gersdorf: «Ohne den Rückschlag wäre ich nicht zu der heißen Schnecke geworden, als die ich mich jetzt präsentiere»
Scheitern kann zur Chance werden, wenn die darin liegenden Möglichkeiten ergriffen werden. Top-Juristin Brosius-Gersdorf zeigt, wie es geht. Sie überrascht mit neuem Look, der allen Frauen zeigt, dass ein Plus an Selbstbewusstsein zu einem neuen Gefühl gegenüber dem eigenen Bild führt. Das ist die positive Einstellung, die dem Land guttun würde.

Koalition kündigt Reform der Klausursitzungen an
Um die Zusammenarbeit auf eine engere Grundlage zu stellen, soll das Format der Klausursitzungen auf einen größeren Prüfstand gestellt werden. Das kündigte Thorsten Frei an. «Das Schloss soll nicht mehr nur als Kulisse dienen, sondern zum Ort des Austauschs innovativer Ideen werden, auf die sich alle verständigen können», sagte er der ZZ. «Wir bringen eine Effizienzsteigerung auf den Weg, der direkt bei den Bürgern ankommen wird», so Nina Warken.

Lars Klingbeil bringt Zuckerzuschuss für sozial schwache Familien ins Spiel
Ob es Süßigkeiten für Kinder geben kann, darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen. Diese klare Ansage erteilt Finanzminister Klingbeil allen, denen das Wohl der Kinder nicht am Herzen liegt. «Ich höre, dass mir Menschen sagen, das Betthupferl hilft beim Einschlafen, und dann bin ich jemand, der die Tür aufmacht und sein Herz für die Familien offen zeigt», sagte er der ZZ. Den voraussehbaren Widerstand von Unionsseite will er nicht gelten lassen: «Wir besprechen geschlossen, wie wir vorgehen, und dann halten wir uns daran», so er.

Es gibt kein Recht auf keinen Bürgerkrieg
Wenn jetzt ein Bürgerkrieg herbeischwadroniert wird, legt das die Axt an die Vielfalt, auf der unsere Demokratie beruht. Das Grundgesetz kennt den Widerstand, der ausdrücklich nicht Bürgerkrieg genannt wird. An der Bezeichnung hängt es aber nicht, ob die wehrhafte Demokratie den Zuspruch erhält, den sie im Ernstfall braucht. Wer sich nicht dem Widerstand anschließt, darf sich nicht wundern, wenn er in bürgerkriegsähnlichen Aktivitäten aufwacht. Dann ist es zu spät, es nicht gewollt und nicht kommen gesehen zu haben.

Briefwähler in Angst vor Hetze gegen Briefwähler
Briefwähler werden zur Zielscheibe für Hass gegen sie. Dass diese Befürchtung real ist, zeigt sich in vielen Befunden. «Wir lassen uns nicht einschüchtern und machen von unserem demokratischen Recht Gebrauch», würden sie gerne sagen, aber die Einschüchterung sitzt tief im Nacken und ist im Alltag verankert.

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