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Eilmeldung +++ Bundesregierung beschließt Militärhilfe für die Ukraine +++ Morgen startet die klimaneutrale Verlegung zweier Antifa-Divisionen in die Ostukraine +++ Die Antifa-Einsatzgruppe "Josef Göggels" kommt nach Rtskov, die Antifa-Spezialdivision "Reinhard Hädrych" wird in Kiev stationiert +++ "Wir sind stolz auf unseren klimaneutralen Beitrag zur Sicherung des Sozialismus für die Arbeiterklasse in unserem Bruderstaat", so der Antifa-Kommandeur Tom H. am Abend in einem Gespräch mit der IBuKin Lamprecht zur ZZ.
@Nanu: Ich bin stolz darauf, zur letzten Generation zu gehören, die die Werke von Lindners Rolf noch kannte. Denn spätere nachletzte Generationen, die wegen der nicht aufgehaltenen Klimakatastrophe wie Ratten unter der Erde leben müssen und auch so aussehen, diesen armseligen, schmutzigen, kulturlosen Humanoidratten wird der Name Lindners Rolf freilich nichts sagen, so wenig wie Lindners Rolf die Poesie etwas sagt. So schließt sich der schicksalhafte Kreis um uns alle.
Antifa verleiht Hannoveraner Polizei den "Orden pour le Merite" +++ "Das war eine reife Leistung an Polizeigewalt heute bei der Demo in Hannover. Dafür verleihen wir der Polizei diese Ehrung", so der Antifa-Gauleiter Niedersachsen zur Propagandaabteilung RND am Abend.
Ich bin unglaublich stolz darauf, der letzte Bundespräsident der letzten Generation zu sein. Nach mir kommt nur noch die Sintflut, also der Sozialismus, also ein Staatsratsvorsitzender.
Korrektur: Es muss im Artikel zu Greenpeace heißen "OKG", also "Oberkommando von Greenpeace". Der Sitz der Dienststelle ist im Bundesaußenministerinerium
Hoffentlich marschiert der Iwan endlich in die Ukraine ein, denn: Die Ukraine hat ca. 40 Millionen Einwohner. Wenn nach Kriegsausbruch nur ein Fünftel ins nahe Deutschland flieht (Grenzen können ja nicht verteidigt werden), haben wir hier satte 8 Millionen gut ausgebildete ukrainische Fachkräfte extra. Dann kann die Wirtschaft wirklich nicht mehr meckern. Gut, Ukrainer sind keine Moslems, das ist ein Wermutstropfen, aber man muss sich bei der Bevölkerungsverbesserung eben oft auch mal bescheiden. Jedenfalls, mit den Ukrainern werden wir technologisch sogar die USA überrunden, ohne sie erst eingeholt haben zu müssen. Sie selber haben es ja auch geschafft.
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6. Juli 2026
Luisa Neubauer mit klarem Signal: Sitzen für die Haltung
In Zeiten sowohl wie diesen als auch wie anderen oder sonstigen kommt es darauf an, Standhaftigkeit zu zeigen. Dafür setzt sich Luisa Neubauer auf die Straße, und zwar länger als vorgehabt. «Das Zeichen bleibt, wenn es erst einmal gesetzt ist», erklärt sie gegenüber der ZZ.
Debatte um Sommerzeit neu entfacht
Die Uhr im Sommer vorzustellen, sollte dem Klima nützen, aber stimmt das überhaupt? Das Klima ist so gefährdet wie nie zuvor, man merkt es nur nicht so früh am Morgen. «Diskriminierende Uhrzeiten gehören auf den Prüfstand», so begründen SPD und Grüne eine Bundesratsinitiative, die das EU-Votum umsetzen soll.
Journalistische Standards beinhalten, nicht dem gesellschaftlichen Fortschritt im Wege zu stehen
Physische Notwehr gegen Journalisten ist bedauerlich, ohne Aber. Doch wenn die betroffenen Journalisten mit Vorsatz in den antifaschistischen Widerstand geraten, haben sie sich die bedauerlichen Verletzungen selber zuzuschreiben und dürfen nicht die Schuld einer ominösen zivilgesellschaftlichen Verschwörung zuschieben. Das sollte man im Volontariat gelernt haben.
Kritik an Design: Neuer BMW erinnert manche an Lars Klingbeil
Selten war Kritik an einem Auto-Design so aufgeheizt. BMW wird bezichtigt, die Frontansicht dem Bundesfinanzminister nachempfunden zu haben. «Völlig absurd», heißt es aus der Pressestelle mehrfach auf mehrfache Nachfragen der ZZ.
Professionelle Nörgler fordern Kanzler auf, nicht ständig die Amateurnörgler auf den Plan zu rufen
Macht es Friedrich Merz den unprofessionellen Nörglern zu leicht? Ja, finden die professionellen Nörgler, denen der Kanzler «Weggetreten!» zugerufen hat. «So was bereitet den Dilettanten den Weg, die gar keine Professionalität mehr einbringen müssen, um so einem Niveau eine Nörgelei entgegenzusetzen», nörgeln sie auf Anfrage der ZZ, was auch nicht gerade sehr professionell anmutet.