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welt.de:
„Erweiterter Suizid von Königs Wusterhausen hat antisemitischen Hintergrund. Im Dezember erschoss ein Vater aus Königs Wusterhausen in Brandenburg seine Frau, seine Kinder und sich. Der Impfgegner hatte Impfausweise gefälscht. Mittlerweile wissen Ermittler: Der Mann glaubte an eine jüdische Weltverschwörung. Die Tat wird nun offiziell als antisemitisch gezählt.“
Das steht da wirklich - kein schlapper Witz, kein müder Fake, kein misslungener ZZ-Leserbriefbeitrag. Hier der Beweis, für alle Zeiten festgehalten:
https://www.welt.de/vermischtes/article236965099/Koenigs-Wusterhausen-Erweiterter-Suizid-hat-antisemitischen-Hintergrund.html
Angesichts dessen frage ich mich aber, warum (wenn schon, denn schon), diese Tat nicht auch zusätzlich offiziell als Coronaleugnermitismus gezählt wird. Das wäre erstens schön und zweitens wäre die Statistik dann komplett.
Das Zentralkomitee der metabolischiwistischen Essen- Retten-Aktionsgruppe hat beschlossen die Gleise, auf denen Ricardas Zug dahinrollt, zu besetzen. Ein Sprechender (m,w,d) sagte: "Die frist uns Alles weg!"
Huch, Frau Chebli, ich hab's - ehrlich gesagt - noch nich ganz vastanden, aber ich bin jetzt Staatssekretärin im Langwirtschaftsmysterium. Ja!
Dabei glaube ich gar nicht, dass wir noch eine lange Wirtschaft haben, die brauchen wir doch gar nicht, wir sind doch ein reiches Land.
Finn Sie das nicht auch?
+++ Nato-Generalsekretär Stoltenberg hat heute bekanntgegeben, dass der Meeresspiegel Mitglied der Nato geworden ist. Stoltenberg: „Putin hat kein Vetorecht“. +++
Schreibt Bernd Zeller eigentlich seine genialen Satiren, um NICHT ständig über dieses Land kotzen zu müssen, oder schreibt er seine genialen Satiren, WEIL er ständig über dieses Land kotzen muss? Wahrscheinlich das letztere in der Hoffnung auf das erstere. Wie es ihm beim Schreiben, so geht es mir beim Lesen.
Ricarda Lang hat Verständnis für die Essensretter bekundet. Kann ich nachvollziehen. Wobei sich die Frage stellt, ob Essen für Ricarda unter Nutzung oder eine andere Art des Wegwerfens fällt. Der Begriff "Grüne Tonne" gewinnt ja hier eine völlig neue Bedeutung.
Best of History
Stalin hat elektrifiziert, Merkel und Scholz haben deelektrifiziert und Putin marschiert nicht ein, obwohl er sollte. That´s Geschichte!
Im Rahmen unserer Demenzhilfe wird die Bundesregierung in den nächsten Stunden die erforderlichen Medikamente per Express nach Moskau senden. Putin hat wohl tatsächlich vergessen, daß er heute den Einmarschbefehl geben soll.
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6. Juli 2026
Luisa Neubauer mit klarem Signal: Sitzen für die Haltung
In Zeiten sowohl wie diesen als auch wie anderen oder sonstigen kommt es darauf an, Standhaftigkeit zu zeigen. Dafür setzt sich Luisa Neubauer auf die Straße, und zwar länger als vorgehabt. «Das Zeichen bleibt, wenn es erst einmal gesetzt ist», erklärt sie gegenüber der ZZ.
Debatte um Sommerzeit neu entfacht
Die Uhr im Sommer vorzustellen, sollte dem Klima nützen, aber stimmt das überhaupt? Das Klima ist so gefährdet wie nie zuvor, man merkt es nur nicht so früh am Morgen. «Diskriminierende Uhrzeiten gehören auf den Prüfstand», so begründen SPD und Grüne eine Bundesratsinitiative, die das EU-Votum umsetzen soll.
Journalistische Standards beinhalten, nicht dem gesellschaftlichen Fortschritt im Wege zu stehen
Physische Notwehr gegen Journalisten ist bedauerlich, ohne Aber. Doch wenn die betroffenen Journalisten mit Vorsatz in den antifaschistischen Widerstand geraten, haben sie sich die bedauerlichen Verletzungen selber zuzuschreiben und dürfen nicht die Schuld einer ominösen zivilgesellschaftlichen Verschwörung zuschieben. Das sollte man im Volontariat gelernt haben.
Kritik an Design: Neuer BMW erinnert manche an Lars Klingbeil
Selten war Kritik an einem Auto-Design so aufgeheizt. BMW wird bezichtigt, die Frontansicht dem Bundesfinanzminister nachempfunden zu haben. «Völlig absurd», heißt es aus der Pressestelle mehrfach auf mehrfache Nachfragen der ZZ.
Professionelle Nörgler fordern Kanzler auf, nicht ständig die Amateurnörgler auf den Plan zu rufen
Macht es Friedrich Merz den unprofessionellen Nörglern zu leicht? Ja, finden die professionellen Nörgler, denen der Kanzler «Weggetreten!» zugerufen hat. «So was bereitet den Dilettanten den Weg, die gar keine Professionalität mehr einbringen müssen, um so einem Niveau eine Nörgelei entgegenzusetzen», nörgeln sie auf Anfrage der ZZ, was auch nicht gerade sehr professionell anmutet.