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Gemein! Merkel im Supermarkt beklaut!
War's ein Nazi? Hinter dem Diebstahl von Merkels Geldbörse steckt sehr wahrscheinlich ein rechtsextremes Netzwerk, das sich über ganz Deutschland erstreckt.
Aus Annalenas Tagebuch: "Liebes Tagebuch, da hatte
ich gestern vor dem Schlafengehen noch ein Tütchen
geraucht und hatte einen wunderschönen Traum: Auf
allen deutschen Hügeln u. Bergen flatterten Wind-
räder lustig im Wind - in Regenbogenfarben, damit diese Kamikaze-Raubvögel die besser sehen und nicht länger Federn auf die Mühlen der Energieleug ner liefern. Auf allen Dächern Solarpannels, die auch bei Taschenlampenlicht noch Strom für meinen im Traum genialisch ersonnenen Netzspeicher erzeu-
gen. Es war alles so geil - und dann wache ich
plötzlich aus meinem Schlaf auf: Und in der Ukrai- ne ist Krieg! Mobilmachung! Toxischer Maskulinis-
mus! Nicht nur alte sondern auch junge weiße Män-
ner bekunden, ihr Vaterland verteidigen zu wollen!
Patriotismus allüberall! -Sofort den Robert ange-
rufen: Sagt, er komme kotzend kaum vom Klo weg.
Und Putin, dieser Schuft! Sagt, er wolle die Ukrai
ne aus antifaschistischen Gründen bekämpfen-geht gar nicht! Werde mich in der UNO für "ANTIFA" als eingetragenes Warenzeichen einsetzen! (Schließlich
komme ich ja aus dem Völkerrecht, hihihi!)Trage ich dazu dann das süße kleine Schwarze und den
rosa Mundschutz? Mal sehen,liebes Tagebuch, dem-
nächst mehr von mir!
Grünen-Chefin will BigMäc-Lieferungen in die Ukraine +++ "Die sind so lecker, ey. Die sollen die Ukrainerinnen, Ukrainer und Ukrainenden alle haben", so Fräulein Lang am Abend in der ZZ-Kochtalentshow
n-tv.de:
„Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ruft Europäer mit Kampferfahrung auf, sein Land bei der Abwehr des russischen Großangriffs zu unterstützen. “Wenn Sie über Kampferfahrung in Europa verfügen und sich nicht mit der Unentschlossenheit der Politiker abfinden wollen, können Sie in unser Land kommen und sich uns anschließen, um Europa zu verteidigen", erklärt Selenskyj“
Der meint euch, ihr schlappen ZZ-Drückeberger. Was gibts Schöneres, als für die edle Ukraine zu sterben. Und überdies werden im Jenseits alle gegen Russland gefallenen Märtyrer jeden Tag von 30 ukrainische Nutten nach Strich und Faden bedient. Jeden Tag, bis in alle Ewigkeit. Na?
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6. Juli 2026
Luisa Neubauer mit klarem Signal: Sitzen für die Haltung
In Zeiten sowohl wie diesen als auch wie anderen oder sonstigen kommt es darauf an, Standhaftigkeit zu zeigen. Dafür setzt sich Luisa Neubauer auf die Straße, und zwar länger als vorgehabt. «Das Zeichen bleibt, wenn es erst einmal gesetzt ist», erklärt sie gegenüber der ZZ.
Debatte um Sommerzeit neu entfacht
Die Uhr im Sommer vorzustellen, sollte dem Klima nützen, aber stimmt das überhaupt? Das Klima ist so gefährdet wie nie zuvor, man merkt es nur nicht so früh am Morgen. «Diskriminierende Uhrzeiten gehören auf den Prüfstand», so begründen SPD und Grüne eine Bundesratsinitiative, die das EU-Votum umsetzen soll.
Journalistische Standards beinhalten, nicht dem gesellschaftlichen Fortschritt im Wege zu stehen
Physische Notwehr gegen Journalisten ist bedauerlich, ohne Aber. Doch wenn die betroffenen Journalisten mit Vorsatz in den antifaschistischen Widerstand geraten, haben sie sich die bedauerlichen Verletzungen selber zuzuschreiben und dürfen nicht die Schuld einer ominösen zivilgesellschaftlichen Verschwörung zuschieben. Das sollte man im Volontariat gelernt haben.
Kritik an Design: Neuer BMW erinnert manche an Lars Klingbeil
Selten war Kritik an einem Auto-Design so aufgeheizt. BMW wird bezichtigt, die Frontansicht dem Bundesfinanzminister nachempfunden zu haben. «Völlig absurd», heißt es aus der Pressestelle mehrfach auf mehrfache Nachfragen der ZZ.
Professionelle Nörgler fordern Kanzler auf, nicht ständig die Amateurnörgler auf den Plan zu rufen
Macht es Friedrich Merz den unprofessionellen Nörglern zu leicht? Ja, finden die professionellen Nörgler, denen der Kanzler «Weggetreten!» zugerufen hat. «So was bereitet den Dilettanten den Weg, die gar keine Professionalität mehr einbringen müssen, um so einem Niveau eine Nörgelei entgegenzusetzen», nörgeln sie auf Anfrage der ZZ, was auch nicht gerade sehr professionell anmutet.