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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Merkelokratie
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Leserbriefe


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zu Seite 1855 


          Seite 264          

Herr Zeller sieht
03.12.25
Seite 1796

 

Wer hier lacht.

 

Das Ende der Satire
03.12.25
Seite 1796

 

Miersch spd: Man darf eine Ministerin nicht auslachen.

 

Bullshit
03.12.25
Seite 1796

 

In Mathe toll ist unsre Bärbel
Ihr Aufstieg steil wie ne Hyperbel
Jedoch leider figurell
ne umgedrehte Parabel

 

Arbeit
03.12.25
Seite 1796

 

die Rentenrebellen. Oh je, ob die Lust zum arbeiten haben, wenn sie ihr Ding durchziehen?

 

Neues Feindbild
03.12.25
Seite 1796

 

Mit Höhnen, Lachen und mit Keifen
hat der Mob in Nadelstreifen
neulich erst ganz ungeniert,
die Ministerin brüskiert.

Die Rache, sie wird grausam sein,
da fällt ihr ganz bestimmt was ein,
das könnte auch Enteignung sein?
So wird der Mob erst noch gestresst,
bevor er schnell das Land verlässt.

 

Botaniker rätseln
03.12.25
Seite 1796

 

Was ist das für eine Blume im SPD-Logo ?
So sieht es aus, wenn man ausgelacht wurde,
sagte ein Mitglied dem ZZ-Blütenzauber.

 

Adventskalender-3
03.12.25
Seite 1796

 

Was glaubt ihr, was ich heute fand
hinterm dritten Türchen?
Ein Klima-Kleber-Püppchen stand
als Marzipan-Figürchen.

 

Rentenproblem gelöst
03.12.25
Seite 1796

 

Alle, die nicht zustimmen wollten, werden Rentenbeauftragte der Regierung.
Hochdotiert, mit Pensionsanspruch.

 

Das pflichtgemäße Klatschen
03.12.25
Seite 1796

 

werden die Unternehmer schon noch lernen. Hat in der DDR schließlich auch funktioniert. Ich meine natürlich das Klatschen, nicht die Wirtschaft...

 

Genau
03.12.25
Seite 1796

 

Ich kann verstehen, dass der Unternehmerverband jetzt doch nicht mit rechtsextremistischen Politikern spricht. Also ich zum Beispiel spreche nicht mit Alkoholikern und Hinduisten.

 

          Seite 264          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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