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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 1824 


          Seite 2639          

Lichtenberg
02.07.21
Seite 1103

 

ZZ-Brigitte – endlich! Herr Zeller, Sie denken wirklich an das gesamte, weltoffene Leser:innen-Spektrum.

 

Annalena B.
02.07.21
Seite 1103

 

Also jetzt mal echt: Erich Honnecker hatte auch bei Karl Marx abgeschrieben. Das gehört so.

 

Sascha Köberl
02.07.21
Seite 1103

 

Die heutige Ausgabe ist einfach der Hammer!
Ein wahres Feuerwerk der Satire.

 

Sascha Köberl
02.07.21
Seite 1103

 

Die heutige Ausgabe ist einfach der Hammer!
Ein wahres Feuerwerk der Satire.

 

Claudia R.
02.07.21
Seite 1103

 

Seid nicht so streng mit uns. Die Annalena und ich arbeiten bereits am oberen Ende unseres Verstandes.

 

Nähmlich
02.07.21
Seite 1103

 

Ich hab gar kein Schachbuch geschrieben.

 

anamnesis
02.07.21
Seite 1103

 

Warum nicht Gozillane und Kongane? Toxische Männlichkeit hört nicht auf bei Affen und Echsen! Im Gegenteil!

 

Claudia R.
02.07.21
Seite 1103

 

Seid nicht so streng mit uns. Die Annalena und ich arbeiten bereits am oberen Ende unseres Verstandes.

 

Claudia R.
02.07.21
Seite 1103

 

Seid nicht so streng mit uns. Die Annalena und ich arbeiten bereits am oberen Ende unseres Verstandes.

 

Es
02.07.21
Seite 1103

 

Ach gäbe mir doch auch das erotische Leben die Möglichkeit, die der Windows-Datei-Explorer bietet, nämlich: „Größe aller Spalten anpassen“.

 

          Seite 2639          




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6. Februar 2026

Umweltverbände schlagen Alarm: In Berlin rutschen immer mehr Wildschweine aus
In Berlin darf nicht gestreut werden, damit die Eisdecke auf den Straßen die Sonneneinstrahlung ins Weltall zurückreflektiert, wo es weniger Klima zum Erwärmen gibt. Die Schattenseiten lassen sich aber nicht mehr übersehen. Wildschweine rutschen aus, ziehen sich Knochenbrüche zu, und dann sind die Unfallstationen mit Berlinern belegt. Ein Betretungsverbot für Berliner kann aber nur das letze Mittel sein, wie der Berliner Senat gegenüber der ZZ betont.

Bahn plant mehr Stellen für Sozialarbeiter in Zügen
Immer häufiger kommt es zu Situationen, in denen professionelle Deeskalation gefragt ist. Darum will die Bahn hier nicht an falscher Stelle sparen und die freigesetzten Führungskräfte zu Sozialarbeitern umschulen, natürlich nur in Ergänzung zu denen, die frisch von den Universitäten ins Berufsleben durchstarten.

Wer schon nicht die Anweisungen für geschlechtsneutrale Sprache befolgt, ist auch sonst ein Unsicherheitsfaktor im Staatsdienst
Der Fall befeuert die Narrative von steuerbord, die Sprache mit Deppinnensternchen würde vom Staat verlangt. Schlimmer noch ist nun das Urteil, das der entlassenen Person rechtgibt. Dabei ist gerade der milde Anlass ein Grund zur Sorge, denn wer sich schon nicht bei einer solchen Geringfügigkeit zum Mitziehen bewegen lässt, wieviel Vertrauen kann man in die Demokratiegefolgschaft setzen, wenn es um Wichtiges geht? Gar keines, und das in einer Zeit, die von allen Seiten in In- und Ausland unter Druck steht. Eine solche Gerichtsentscheidung muss ein Einzelfall bleiben.

Örtlicher Typ isst jeden Tag einen Apfel – Was macht das mit dem Apfel?
Ein Arzt am Tag hält den Apfel fern, diese Weisheit ist zentraler Baustein unserer Alltagsanleitungen. Dass das nicht jedem Apfel schmeckt, daran ist leider nicht zu rütteln.

Cleverer Mühlezug: Jens Spahn überlässt das Verbrennen der Corona-Masken den Kunstaktivisten
Kann man Corona-Masken, die in einem Millionendeal angeschafft wurden, einfach so verbrennen? Nein, jedenfalls nicht man. Die Kunstaktivisten können es, an historisch belastetem Ort, um auf die Gefahren aufmerksam zu machen, die lauern, wenn nicht die Zivilgesellschaft für die Verteidigung der Demokratie auftritt. «Zu diesem Nachdenken wollen wir anregen», sagte der Hauptaktionsleiter in der ZZ-Bundespressekonferenz.

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