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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


überparteiisch    unabänderlich    präsent

Leserbriefe


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zu Seite 1847 


          Seite 2635          

Kevin muß mal
15.09.21
Seite 1135

 

Was täten wir nur ohne den ausgeglichenen und immer neutral berichtenden WDR?
Mir fällt dazu immer unser Spieß in der Truppe ein
(links!!!...zwo drei vier)
Ein Sender, der Kaputtes von Kaputten für Kaputte sendet.

Apropos Medien:
Ich habe den Eindruck, daß die NZZ im letzten Jahr schlagartig nach links gekippt ist.
Liest sich heute wie Merkels Hauspostille samt Jubelorgien auf die Führerin.
Gerade die NZZ war aber Rückzugsort für viele Deutsche.
Angefangen hat das mit einem plötzlichen und merkwürdigen Stimmungsumschwung in den Kommentaren, die dazu gleichzeitig noch stark thematisch eingeschränkt wurden.

Kann das jemand hier bestätigen oder wenigstens nachempfinden?

 

Alles geben für den Kandidaten
15.09.21
Seite 1135

 

Klöckner (CDU) lädt zum Schweinegipfel

Neben Tierhaltern sind Vertreter aus Handel, Lebensmittelindustrie und auch zwei Landesagrarministerinnen eingeladen.

 

Der Örtliche, Breaking News
15.09.21
Seite 1134

 

Countdown zur BT-Wahl.
Spätestens am Wochenende wird das Rachenetzwerk enthüllen. "Meuthen und Weidel waren und sind immer noch die größten Absahner auf der gehackten Gehaltsliste unbekannter Influencer und bekannter russischer Oligarchen".

 

@Katrin G.-G.
15.09.21
Seite 1135

 

Liebe Katrin Göring-Goebbels, ich finde Sie viel besser als diese plöhde Bähbock. Und dass Hitler besser war als Sie, da können Sie nichts dafür, das war ja nur, weil er ein Mann war.

 

Visueller
14.09.21
Seite 1134

 

Das ist doch der Helge bei der ZZ-Paartherapeutein! Oder ist das ein Symbolbild?
(Auch) deswegen finde ich die ZZ so gut, weil man das nie so genau weiß.

 

Wählermeinung
14.09.21
Seite 1134

 

Wenn schon die Wahl für eine Olaf-Apokalypse unvermeidlich wird, dann lieber den Humor-Explodierer Olaf Schubert als den Humor-Krepierer Olaf Scholz.

 

Punktum
14.09.21
Seite 1134

 

Zeller kennt mich eben nicht.
Ich hab den Puhsen vorn.

 

Katrin Göring-Goebbels
14.09.21
Seite 1134

 

Dem habe ich es aber heute gezeigt... Hab dem Chrupalla von der AfD ein Wimmelbilderbuch von Friedrich Heine, dem spätrömischen Dichter geschenkt.

 

Wirrer Wähler
14.09.21
Seite 1134

 

Werter Herausgeber,
Ihre Infos und Stimmungsberichte zu und aus der hohen Politik stellen für mich die bevorzugte, um nicht zu sagen einzige, Quelle dar. Und das bleibt auch so. Darf ich Ihnen meine Briefwahlunterlagen samt Stimmrechtbevollmächtigung zukommen lassen? Sie werden das schon alles richtig machen. Als seniler Heiminsasse kann ich es mit meinem staatsbürgerlichen Gewissen nicht vereinbaren, dass dieses junge Mädel, dass sonst für meinen Papierkram zuständig ist, diese Lappalie auch noch für mich machen muss. Obwohl sie meint, sie würde das gerne für mich übernehmen. Verbindlichen Dank – und bitte: bleiben Sie überparteiisch, unabänderlich und präsent.
W.W.
P.S.: Habe Ihre Beschreibung der Person A.B mit Interesse gelesen. Ich zweifle nicht an der Seriosität ihrer Information, frage mich aber, wie Sie das alles so genau herausgefunden haben.

 

Gedanke
14.09.21
Seite 1134

 

Besser spät als nie, hier daher ein Sondermann-Beitrag zum Negerschwanz-Diskurs, von Bernd Pfarr, Gott hab ihn selig.

https://www.sondermannverein.org/wp-content/uploads/Sondermann-153.jpg

 

          Seite 2635          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
1. April 2026

Strand-Challenge wird zum besorgniserregenden Trend unter Buckelwalen
Experten sind in einem Mittelding zwischen alarmiert und bekümmert. «Besorgt trifft es ganz gut, aber da fehlt der Aspekt der Warnung vor Nachahmung», sagen Experten. Die mediale Aufmerksamkeit mag gut gemeint sein, heizt den Trend indes nur noch weiter an.

Kritik an Forderung von Kanzler Merz: Rückkehr nach Syrien würde vor allem einseitig Syrer betreffen
Bevor der Kanzler zurückrudern konnte, wurde Kritik an seiner 80-Prozent-Formel laut, und das von allen Seiten. «Das ist racial Profiling», heißt es vom Zentralverband der Großtanten gegen steuerbord. Etwas fundierter ist das Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages, das von «Demokratie jetzt» in Auftrag gegeben wurde: Die Häufung von Geburtstagen am 1. Januar würde das zerstörte Land überfordern, so der Befund. Unklar ist auch, wie die hier ausgeübte Tätigkeit als Arzt in Syrien eingeordnet würde.

Die Zivilgesellschaft ist ausreichend demokratisch legitimiert durch die Fördermittel
Die Forderungen nach einer Verfassung für die Zivilgesellschaft haben einen rechtsstaatlichen Anstrich. Die dahinterstehenden Ressentiments sind wohlfeil. So demokratisch es sich anhört, dass Widerspruchsverfahren geregelt und Revisionsinstanzen eingesetzt werden sollen und dass Gehör sowie Rechtsbeistand gewährt werden sollen und der Datenschutz eingehalten wird, so überflüssig wäre das bürokratische Monstrum, wenn all dies Realität würde. Die Legitimität ist durch die Steuergelder gewährleistet, die vom Parlament kontrolliert werden. Daran gibt es nichts zu delegitimieren.

Universitäten bieten Berufsausbildung zum Arbeitsantreiber
Wenn mehr und länger gearbeitet werden muss, muss es jemanden geben, der mehr und länger arbeitet, und das bedeutet, es muss Fachpersonal geben, das die Arbeitenden antreibt. Die Motivlage wird in einer studienbegleitenden Ausbildung vermittelt, da die Akademikenden kaum noch Aussicht haben, vom Öffentlichen Dienst übernommen zu werden.

Gutachten mit klarem Befund: Wolf psychisch gestört
Die gefühlt immer häufiger auftretenden Streite mit einem Einzelwolf eskalieren zu Beißereien, so scheint es. Aber stimmt das überhaupt? «Die meisten Bissverletzungen geschehen durch Hunde von deutschen Besitzern», stellt die Antidiskriminierungsstelle des Ministeriums für Risikofolgenabschätzung fest. «Der Aufenthalt in einem Einkaufszentrum ist für einen Wolf eine psychische Belastungssituation, die zum Klima noch dazu kommt», heißt es in dem Gutachten. Der Bundespräsident warnt davor, den Wolf pauschal ins gesellschaftliche Abseits zu stellen. «Nur zusammen stehen wir für die Geschlossenheit, die unsere Stärke ausmacht», sagte Frank-Walter Steinmeier im ZZ-Podcast.

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