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welt.de:
"Auf den Wahllisten zum Bundestag treten gleich mehrere Transmenschen an. Darunter ist auch Tessa Ganserer, sie ist die erste Politikerin in Deutschland, die sich bereits während ihrer Amtszeit geoutet hat. Auf dem Wahlzettel steht aber noch ihr alter Name. (…) Dem männlichen Vornamen Markus, den die 44-Jährige vor fast drei Jahren abgelegt hat und mit dem sie sich nicht identifiziert. Tessa steht lediglich in Klammern. „Das ist für mich sehr schmerzvoll und erniedrigend“, sagt sie."
In der Tat, schmerzvoll und erniedrigend. Wie wärs mit einem Kompromiss und auf den Wahlzetteln würde abgedruckt Markusine Ganserer? Also analog zu Jensine Spahn. Das hätte doch sicherlich einen befriedigend hohen Tuckenfaktor, daher könnten damit alle zufrieden sein, denke und hoffe ich.
Schock wegen neuer Erkenntnis aus der Wissenschaft +++ Der Klimawandel bedroht nicht nur Eisbären und Wiesenbömmelgrashüpfer, sondern auch den Klimawandel +++ "Damit haben wir nicht gerechnet", so die Chefwissenschaftlerin der Grünen Annalena Baerbock. "Der Klimawandel soll wissen: wir Grüne schützen ihn, bei uns ist er sicher", so die sympathische Völkerrechtlerin während der Präsentation des IPZZ-Berichts "Follow the left science" weiter.
Auch die Berichte über die Vereinigten Staaten
sind oft gruselig. Da merkt man halt : Die NZZ
hat nicht das Korrespondenten-Netzwerk der ZZ,
die da weitaus differenzierter berichtet.
Eilmeldung aus der WDR-Themenzeit-Redaktion: Islamistin bezeichnet Kandidatur für WDR-Moderatoren-Posten als Fehler +++ "Die Ungläubigen sind noch nicht so weit, aber nächstes Jahr werde ich am al-Quds-Tag live von der Anti-Israel-Demo in Berlin für die WDR-Kulturzeit berichten", so die sympathische Mullahin Rallalamalah El-Mudschahedinin am Abend. Der Intendant kündigte sein Einsehen an.
Aus dem Leugnerticker
+++ Im Schlomoland, selbsternannter Impfweltmeister, ist gerade die vierte (!) Impfung in der Diskussion, denn die immunisierenden Blütenträume halten auch beim Volk des mosaischen Glaubens immer nur ein paar Monate, dann verwandeln sie sich in die altbekannte Marmelade. Soll heißen, es läuft offenbar auf zwei Corona-Impfungen pro Jahr hinaus, sicherlich dann auch in Schland. Folglich können, gerechnet vom Jahr 2021 an, Impflinge Mitte des Jahrs 2033 Silbernes Impfjubiläum feiern, da dann 25 Corona-Impfungen absolviert wurden. Juhu! Demzufolge dann Goldenes Impfjubiläum im Jahr 2046 mit 50 Corona-Impfungen. Bei der Platinimpfung kommt dann bestimmt der Bürgermeister vorbei, zum Gratulieren, oder wenigstens der lokale Pharmavertreter +++
Was täten wir nur ohne den ausgeglichenen und immer neutral berichtenden WDR?
Mir fällt dazu immer unser Spieß in der Truppe ein
(links!!!...zwo drei vier)
Ein Sender, der Kaputtes von Kaputten für Kaputte sendet.
Apropos Medien:
Ich habe den Eindruck, daß die NZZ im letzten Jahr schlagartig nach links gekippt ist.
Liest sich heute wie Merkels Hauspostille samt Jubelorgien auf die Führerin.
Gerade die NZZ war aber Rückzugsort für viele Deutsche.
Angefangen hat das mit einem plötzlichen und merkwürdigen Stimmungsumschwung in den Kommentaren, die dazu gleichzeitig noch stark thematisch eingeschränkt wurden.
Kann das jemand hier bestätigen oder wenigstens nachempfinden?
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1. April 2026
Strand-Challenge wird zum besorgniserregenden Trend unter Buckelwalen
Experten sind in einem Mittelding zwischen alarmiert und bekümmert. «Besorgt trifft es ganz gut, aber da fehlt der Aspekt der Warnung vor Nachahmung», sagen Experten. Die mediale Aufmerksamkeit mag gut gemeint sein, heizt den Trend indes nur noch weiter an.
Kritik an Forderung von Kanzler Merz: Rückkehr nach Syrien würde vor allem einseitig Syrer betreffen
Bevor der Kanzler zurückrudern konnte, wurde Kritik an seiner 80-Prozent-Formel laut, und das von allen Seiten. «Das ist racial Profiling», heißt es vom Zentralverband der Großtanten gegen steuerbord. Etwas fundierter ist das Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages, das von «Demokratie jetzt» in Auftrag gegeben wurde: Die Häufung von Geburtstagen am 1. Januar würde das zerstörte Land überfordern, so der Befund. Unklar ist auch, wie die hier ausgeübte Tätigkeit als Arzt in Syrien eingeordnet würde.
Die Zivilgesellschaft ist ausreichend demokratisch legitimiert durch die Fördermittel
Die Forderungen nach einer Verfassung für die Zivilgesellschaft haben einen rechtsstaatlichen Anstrich. Die dahinterstehenden Ressentiments sind wohlfeil. So demokratisch es sich anhört, dass Widerspruchsverfahren geregelt und Revisionsinstanzen eingesetzt werden sollen und dass Gehör sowie Rechtsbeistand gewährt werden sollen und der Datenschutz eingehalten wird, so überflüssig wäre das bürokratische Monstrum, wenn all dies Realität würde. Die Legitimität ist durch die Steuergelder gewährleistet, die vom Parlament kontrolliert werden. Daran gibt es nichts zu delegitimieren.
Universitäten bieten Berufsausbildung zum Arbeitsantreiber
Wenn mehr und länger gearbeitet werden muss, muss es jemanden geben, der mehr und länger arbeitet, und das bedeutet, es muss Fachpersonal geben, das die Arbeitenden antreibt. Die Motivlage wird in einer studienbegleitenden Ausbildung vermittelt, da die Akademikenden kaum noch Aussicht haben, vom Öffentlichen Dienst übernommen zu werden.
Gutachten mit klarem Befund: Wolf psychisch gestört
Die gefühlt immer häufiger auftretenden Streite mit einem Einzelwolf eskalieren zu Beißereien, so scheint es. Aber stimmt das überhaupt? «Die meisten Bissverletzungen geschehen durch Hunde von deutschen Besitzern», stellt die Antidiskriminierungsstelle des Ministeriums für Risikofolgenabschätzung fest. «Der Aufenthalt in einem Einkaufszentrum ist für einen Wolf eine psychische Belastungssituation, die zum Klima noch dazu kommt», heißt es in dem Gutachten. Der Bundespräsident warnt davor, den Wolf pauschal ins gesellschaftliche Abseits zu stellen. «Nur zusammen stehen wir für die Geschlossenheit, die unsere Stärke ausmacht», sagte Frank-Walter Steinmeier im ZZ-Podcast.