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zu Seite 1854 


          Seite 2630          

Sagd ned äwwl so schreggliche Sacha übr die Negr
26.10.21
Seite 1152

 

Das Negerle B. Hussein Obama hedd heud Weib Merkl in bwegenda Worda dangd. Und - Achdung! - das Negerle schbrichd sogar deidsch, des ledzde Word sainr rührenda Bodschafd war: "Dankschee".

Die Negerle han also ned nur große Schwänze, hanoi, sie schwätza au no fließend Hochdeidsch!

 

Grätschdivers
26.10.21
Seite 1152

 

Mir saget : A Negerle.

 

Grübler
26.10.21
Seite 1152

 

@ Wanderwitz
In der DDR 1.0 galt „Von der Sowjetunion lernen ...“
Haben etwa die Berliner Wahlschätzer mit bärgiffeybockigem Eifer den Slogan gewandelt und sich zu eigen gemacht? „Von Belarus lernen ...“

 

Sehr kluger Leser
26.10.21
Seite 1152

 

Ich pfeif auf Genderkorrektheit.

 

A.R.Schmidt-Ohren
26.10.21
Seite 1152

 

Genderkorrekt muß es heißen:
Neger:innen!
Soviel Zeit muß sein.

 

A.R.Schmidt-Ohren
26.10.21
Seite 1152

 

Liebe Saskia,

hinter her kann man immer behaupten Olav sei ein echter Sozi.... das ist jetzt zu spät!

 

Wanderwitz-Stammtisch
26.10.21
Seite 1152

 

Sollte man nicht auch die guten Erfahrungen der Berliner Wahlschätzer nutzen, um der politischen Unmündigkeit im Osten wirksam zu begegnen?

 

Schlagzeilenleser
26.10.21
Seite 1152

 

So machen Sie in Ihrem Garten ein Herbstfest

 

Sehr kluger Leser
26.10.21
Seite 1152

 

Ich geh nicht zur Frankfurter Buchmesse.
Da sind mir zu viele Neger.
Und erst recht zu viele Negerinnen.
(Oder sagt man Negerinen?)
Vor allem solche, deren Grossfressigkeit in reziprokem Verhältnis zu ihrer Intelligenz steht.

 

Schnauze voll
25.10.21
Seite 1152

 

Regiments! Das ist so geschmacklos, das ist so menschenverachtend, das kann nur von der Antifa stammen. Ihr habt die Nazis ohnehin um Längen getoppt.

 

          Seite 2630          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
17. April 2026

So gehen Meldestellen gegen die Sympathisanten digitaler Gewalt vor
Christian Ulmen ist das eine, aber solche Taten werden getragen und angefacht durch ein Umfeld von Sympathisanten, die nun gezielt ins Visier der Meldestellen genommen werden. Suchmaschinen und Künstliche Intelligenz sollen beim Aufspüren helfen. «Wer etwa postet, ‚da hat er es ihr digital richtig gegeben!‘, hat den Strafbefehl an der Backe», sagt die Leiterin der zuständigen Meldestelle der ZZ.

Wachsende Zahl an Kriminalstatistiken sorgt für Verunsicherung
Jedes Jahr kommen neue Kriminalstatistiken dazu, vom Bundeskriminalamt und jeweils von den Landeskriminalämtern. «Die gefühlte Zunahme an Statistiken beruht darauf, dass die Zeit immer schneller vergeht und darum die neue Statistik viel früher kommt», erklärt Heinrich Böll-Stiftung im ZZ-Gespräch. «Es müsste deutlicher darauf hingewiesen werden, dass jede neue Statistik die vorangegangene ablöst, so dass es keine Häufung gibt», schlägt er vor. Das dürfte das Sicherheitsgefühl stärken.

SPD gibt Studie in Auftrag, wieviele queere Arbeiter es gibt
SPD und Linke wollen ihre traditionelle Klientel stärker einbinden. «Wir haben da nicht ausreichend kommuniziert, dass wir ihre Unterstützung brauchen, um die Superreichen in die Pflicht zu nehmen», heißt es aus dem Politoffice. «Queere Arbeiter müssen das Gefühl haben, dass sie die gleiche Randgruppe sind wie normale Trans-Queere, und wir uns für sie einsetzen», wird im ZZ-Hintergrundgespräch betont.

Der Tankrabatt verpufft, weil die Leute mehr tanken
Das Gegenteil von gut ist nicht immer gut gemeint, manchmal ist auch das Schlechtgemeinte das Gegenteil des Guten. Wer Tanken billiger macht, bewirkt nicht die dringend nötigen Spareffekte, sondern allein, dass die Leute an der Zapfsäule genauso tief in die Tasche greifen für noch mehr Benzin. Man hätte ihnen mehr gedient, wenn die marktwirtschaftlichen Anreize zum Verkauf des Autos geführt hätten, das hätte zu einer spürbaren Entlastung geführt.

Sächsischer Schulminister entschuldigt sich bei Aktivisten dafür, dass er ihnen nur Achtklässler geboten hat
Das Vorkommnis schlägt hohe Wellen, weil es für erhitzte Gemüter sorgt. Der Schulminister was zwar nicht persönlich involviert, ist aber per Amt verantwortlich dafür, was läuft. «Ein Rücktritt kann nur das letzte Mittel sein, auch auf der Ebene der Schulleitung, dafür sehe ich derzeit keine Grundlage», sagte er der ZZ-Lokalredaktion.

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