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Natürlich war die Frankfurter Buchmesse gefährlich! Man schaue sich die Preisträgerin an, die Laudatorin und die Aktivistin. Jeder, der solche Personen schon einmal live und in FARBE erlebt hat, weiß, das hätte für die armen Kerle dieses "neurechten" Verlages. vulgo Nazis, übel ausgehen können.
Hiermit gebe ich bekannt, daß man mich in Zukunft unter der Adresse "Cinquepimpf" im Netz findet, wo man lesen kann, wie fürchterlich diskriminiert ich werde. "Seirindv" und "Settequiek" werden bald ebenfalls ausgebaut.
Ihr seid alle Rassisten! Alle Faschisten!
Mbimbi Bonbotsutabu wird mir zur Seite stehen.
„(…) Aber der Mann, der in seiner eignen Person auch die menschliche Natur verleumdete, er blieb ihr doch treu in bezug auf unsre Erbschwäche, die darin besteht, daß wir in den Augen der Welt immer anders erscheinen wollen, als wir wirklich sind. Sein Selbstporträt ist eine Lüge, bewundernswürdig ausgeführt, aber eine brillante Lüge. Da war der König der Aschantis, von welchem ich jüngst in einer afrikanischen Reisebeschreibung viel Ergötzliches las, viel ehrlicher, und das naive Wort dieses Negerfürsten, welches die oben angedeutete menschliche Schwäche so spaßhaft resümiert, will ich hier mitteilen. Als nämlich der Major Bowdich in der Eigenschaft eines Ministerresidenten von dem englischen Gouverneur des Kaps der Guten Hoffnung an den Hof jenes mächtigsten Monarchen Südafrikas geschickt ward, suchte er sich die Gunst der Höflinge und zumal der Hofdamen, die trotz ihrer schwarzen Haut mitunter außerordentlich schön waren, dadurch zu erwerben, daß er sie porträtierte. Der König, welcher die frappante Ähnlichkeit bewunderte, verlangte ebenfalls konterfeit zu werden und hatte dem Maler bereits einige Sitzungen gewidmet, als dieser zu bemerken glaubte, daß der König, der oft aufgesprungen war, um die Fortschritte des Porträts zu beobachten, in seinem Antlitze einige Unruhe und die grimassierende Verlegenheit eines Mannes verriet, der einen Wunsch auf der Zunge hat, aber doch keine Worte dafür finden kann – der Maler drang jedoch so lange in Seine Majestät, ihm Ihr allerhöchstes Begehr kundzugeben, bis der arme Negerkönig endlich kleinlaut ihn fragte: ob es nicht anginge, daß er ihn weiß malte? Das ist es. Der schwarze Negerkönig will weiß gemalt sein. Aber lacht nicht über den armen Afrikaner – jeder Mensch ist ein solcher Negerkönig, und jeder von uns möchte dem Publikum in einer andern Farbe erscheinen, als die ist, womit uns die Fatalität angestrichen hat. (…)“
@So nackt...: Irrtumsk, mein Lieber!
Die süße Rothaarige im Garten ist Susi Barbusi (schön, von ihr zu hören bzw. sehen).
Steinmeiers Ische könnte die links unten sein.
Die mit der Stalinisten-Fresse.
König Alfons der Viertel-Vor-Zwölfte möchte
Bahnnetz auf Lummerland nicht elektrifizieren.
Emma und Molly fahren weiter mit Kohle, sagte
er beim ZZ-Dieselforum und zündete fünf Räucherstäbchen an.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
15. April 2026
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