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Leserbriefe


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zu Seite 1932 


          Seite 2624          

Klimaneutrale Insolvenz
11.11.22
Seite 1316

 

Eilmeldung +++ Jubel bei VW-Belegschaft +++ Volkswagen AG erhält neue Insolvenzverwalterin +++ BILD: "Julia Willie Hamburg: Grüne Autogegnerin zieht in VW-Aufsichtsrat ein" +++ "Damit setzen wir ein Zeichen und stellen sicher, dass VW klimaneutral in die Insolvenz geht", so der Vorsitzende der Autogewerkschaft Auto, Klima und Grüne Bernhard M. am Abend zur ZZ-AutoMotorSport

 

Poeta nocturnus
11.11.22
Seite 1315

 

Farbenlehre (ff.): Gewalt gegen Rechts.

Wer nie das Braun im Blauen sah,
den rötet bald die Antifa.
Wer schwurbelt: "Rot plus Grün gibt Braun",
kann gleich nach Särgen um- sich schau'n.

 

Poeta nocturnus
11.11.22
Seite 1315

 

Farbenlehre (Forts.): Im Parlament gehört.

Ein rotgrüner Gelber ermahnte die Schwarzen
zur Abkehr vom menschenverachtenden Hartzen.
Stattdessen sei künftig der Bürger zu schmieren,
doch glaub' ich, er nannte es "subventionieren".

 

Furzknoten
11.11.22
Seite 1316

 

Wenn ich in der Badewanne sitze, fange ich meine Fürze mit einem Trichter in Bügelflaschen. Diese lagern dann kühl und dunkel im Keller. Bei Bedarf kann ich mir dann wunderbar z.B. Bratkartoffeln 'rausbrägeln.

 

Höret, ihr Unwissenden
11.11.22
Seite 1316

 

Liebe Freunde, bitte bedenkt die Verhältnismäßigkeiten. Ein Neger, der seine Freundin um den den einen oder anderen Schneidezahn erleichtert, ist mir tausendmal lieber als ein Neger, der mit Machete durch die Innenstadt läuft und dabei wahllos die Leute absticht, oder Arme oder Babyköpfe abschneidet. Man muss Prioritäten setzen.

 

Poeta nocturnus
11.11.22
Seite 1315

 

Von den Mischfarbigen.

Ein roter Grüner wollte mehr
als Windrad, Strom und Denknichtquer.
So ward er One-World-Sozialist,
wie's bei den Grünen halt so ist.

 

Poeta nocturnus
11.11.22
Seite 1315

 

Wegen Trunkenheit verhaftet.

Ein blauer Blauer saß im Bau.
Er war auch nüchtern eine Sau,
doch trunken war er brauner Dreck.
Man stach ihn ab und schmiß ihn weg.

 

Poeta nocturnus
11.11.22
Seite 1315

 

Die Farbenlehre der Antifa.

Rot und grün: Nach Berlin!
Braun und blau: In den Bau!

 

Poeta nocturnus
11.11.22
Seite 1315

 

Sie klebten an des Nachbars Zaun,
wo sie sich froren blau und braun.
Und doch: Sie blieben grün und rot
– mit Füßen kalt und Hirnen tot.

 

Sarottimohr
11.11.22
Seite 1316

 

Dem Neger sitzt die Hand recht locker,
da kippt so manche Schlamp´ vom Hocker.
Und die Moral von der Geschicht?
Widersprich ´nem Neger niemals nicht.

 

          Seite 2624          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. Oktober 2026

Sondierungen mit Fortschritt: Berlin einigt sich auf Zinsverbot
Die Verhandlungen laufen wieder auf mittleren Touren, so dass wichtige Einigungen greifbar werden. Die Zinslast, unter der das Land Berlin und damit alle Berliner ächzen, soll abgeschafft werden, desweiteren wird ein Verbot von Racial Profiling bei Steuerprüfungen in Angriff genommen. «Die Steuerprüfenden müssen die Beweislast erbringen, dass sie nicht aus rassistischen Motiven die Steuerprüfung ansetzen», heißt es von der Berliner CDU, die den Vorschlag unterstützt.

SPD: Bärbel Bas hat alle krassen Äußerungen des Kanzlers gegenüber normalen Menschen empathisch auf sich bezogen
Welche Äußerungen sollen es denn gewesen sein? Mit dieser unmenschlichen Frage wird die SPD jetzt konfrontiert, nachdem sie sich in Bärbel Bas eingefühlt hat. Darauf kommt nun die klare Kante in Form gefühlvoller Sympathie. Denn die Arbeitsministerin hat all das, was Friedrich Merz den normalen Bürgern an den Kopf geworfen hat, so erlebt, als ginge es gegen sie persönlich, was es somit auch tat. Nicht einmal eine Autogrammkarte des Kanzlers hat sie dafür bekommen, wird Lars Klingbeil aus seinem Umfeld zitiert.


Entwicklungshilfeministerium bewilligt 800 Millionen Euro für die Förderung der Stolpersteine für Herero und Nama in Namibia
Auf Antrag des Bundeskanzlers wird aus dem Sondervermögen für besondere Angelegenheiten die Initiative zum Denken an die Opfer des Antihereroismus in Namibia gefördert, die ein Konzept für Stolpersteine vorgelegt hat. «Obwohl ich nicht Reichskanzler bin, sehe ich unsere Verantwortung für die Taten des Deutschen Reiches, die uns die Lehren für Gerechtigkeit auferlegen», so Friedrich Merz in der ZZ-Bundespressekonferenz. «Das Geld fehlt übrigens woanders nicht», stellte er klar.

Angela Merkel ist viel besser, als wir verdienen
Länder rühmen sich gern damit, die Regierung zu haben, die sie verdienen. Das mag auf Länder zutreffen, die nicht von Angela Merkel regiert werden. Als Kanzlerin hat sie uns davor bewahrt, den Lack der Zivilisation abzustreifen und in unser barbarisches Wesen zurückzufallen. Dafür hatte sie ein Teil der Bevölkerung gewählt und die gesamte Medienwelt bewundert. Sollte sie Bundespräsidentin werden, wäre dies ein völlig unverdientes Glück, dessen oder dem wir uns würdig erweisen müssen, sofern wir das schaffen.

Wolfram Weimer mit klarem Bekenntnis zu Kultur: Fördermittel werden umgestellt auf Bezugsscheine für Lebensmittel und Heizstoffe
Um in Zeiten knapper Kassen die Kultur zu sichern, braucht es klare Fördermittel. Diese sollen künftig weniger kapitalbezogen ausgeschüttet werden, sondern in Form dringend benötigter Naturalien. «Damit ist sichergestellt, dass die richtigen Kulturschaffenden freie Bedingungen haben, das betrifft auch das Catering zum Beispiel auf Buchmessen», so der Kulturstaatsminister im Gespräch mit Jan Böhmermann.

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