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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Frechheit
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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Leserbriefe


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zu Seite 1907 


          Seite 2620          

Ornithologe
26.07.22
Seite 1270

 

Der Papst ist halt gut zu Vögeln

 

Freund der Grünen
26.07.22
Seite 1269

 

Nein, nein, nein on' nomml nein.
Oh' Kretschmännle, ich freue mich heute schon, bis dir der ganze grüne Laden, hoffentlich mit vui Karacho um die Ohren fliegt. Bloß: du bisch halt 's Kretschmännle on' net 's Volk. Des
isch's halt nõ au wieder

 

Wie das Land regiert wird
26.07.22
Seite 1270

 

"Aus vielen Peanuts wird eine Nuss" sagt ein gewisser Kretschmän/BW.
Eine Nuss.
Für 83 Millionen Menschen.
Das ist grüne Politik.

 

@Sanitär
26.07.22
Seite 1269

 

und das Bier bleibt kalt

 

Gaskleinanzeige
26.07.22
Seite 1269

 

Weil die eu ja nun eine Pflicht zum reduzierten Gasverbrauch einführt, möchte ich mangels Gasheizung den mir zugeteilten, reduzierten Pflichtverbrauchsgasanteil schon mal vorsorglich, falls er denn geliefert wird, hier zum günstigen Schwarzgasmarktpreis anbieten. Muß aber in Rubel bezahlt werden.

 

Sanitär
26.07.22
Seite 1269

 

Es genügt, die Heizung ab zu drehen. Schon herrscht wohlige Kälte.

 

Sehr kluger Leser
26.07.22
Seite 1269

 

Ja, wenn man alle Kraftwerke abschaltet, dann muss man im Winter frieren.
Das könnte sogar Klein Pippi verstehen, wenn er nicht bei der grünen Jugend wäre.

 

pro forma
26.07.22
Seite 1269

 

Erneut werden nach den jüngsten Gruppen-Orgien von Vergewaltigern, Messerstechern, Räubern, Brutalo-Schlägern, Automatensprengern usw. allerorts wieder polizeibekannte Personen gesucht, die aber den Täterschutz z. B. in Form von psychischen Auffälligkeiten, Mehrfachidentitäten oder auch die Obhut ihrer Großfamilien mit eigenem Rechtsraum beanspruchen können.
Suchen ... na ja, aber nicht wirklich, nur zur Beruhigung der Öffentlichkeit.

 

Cräschcode
26.07.22
Seite 1269

 

"Nein, Nein, Nein, Nein!
Wir müssen jetzt nicht alle Flaschen sammeln.Wer jedoch eine zweite Kugel Eis möchte, sollte mit diesem Wunsch perspektivisch frühestens im übernächsten Winter an die breite Öffentlichkeit gehen. Dann werden die Ergebnisse des Streßtests vorliegen."

 

V (lies: Das große Fau)
26.07.22
Seite 1269

 

Für China ist Deutschland das Große Vorbild in puncto Reparationszahlungen.

 

          Seite 2620          




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19. August 2026

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Promis vermitteln irriges Bild, sie könnten mit abgewählt werden
Wenn Promis sich für die Demokratie einsetzen, könnte dies zu einer Gefahr für die Demokratie werden. «Viele überschätzen ihre Beliebtheit, meistens werden sie mit ihrer Rolle identifiziert oder halten sich selbst dafür», so der Befund des Instituts für Demokratieresilienz. Auf Wähler, die für Stimmenfang anfällig sind, könnte die Wirkung so gegenteilig sein, dass sie nach hinten losgeht. Und dann ist die Enttäuschung groß, wenn die Promis noch da sind und nicht einmal zurücktreten.

Berlin legt Termine für Nachwahlen fest
Wenn, wie abzusehen ist, die Pannenserie nicht abreißt und die Wahlen teilweise für ungültig erklärt werden müssen, ist es gut, die nötige Vorkehrung getroffen zu haben. Die Termine für die ersten zwei Nachwahlen sollen morgen bestimmt werden. Werden weitere Termine benötigt, sollen sie unbürokratisch und zeitnah festgelegt werden können.

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Alle waren aufgerufen zu kommen, um niemanden auszugrenzen, und dann sind es so wenige. Grünen-Chef Bananenjack ist verblüfft, wie wenige es gibt. «Und so wenige bestimmen über die Zusammensetzung des Parlamentes, das kann ja wohl nicht sein», so sein Resümee des Fazits.

Diese Kundenfrage mögen Waschfrauen am wenigsten
Keifen oder garstig sein wie eine Waschfrau, das ist sprichwörtlich legendär, aber in der Dienstleistungsgesellschaft längst überholt. «Na, schon genug gekeift für heute?», diese Frage können Waschfrauen nicht mehr hören. «Das ist weder originell noch hat es etwas mit unserer Arbeitswirklichkeit zu tun», sagt die Gewerkschaftssprecherin auf Anfrage der ZZ.

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