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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Frechheit
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Leserbriefe


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zu Seite 1855 


          Seite 262          

Bundesamt für Geschichtsglättung
03.12.25
Seite 1796

 

Eilmeldung +++ Eichwald gründet Eichmann-Schule für Hitlerismus und Schauspielkunst +++ Schirmfrau wird Göring-Dings

 

France
03.12.25
Seite 1796

 

A bas avec Bas!

 

Great Britain
03.12.25
Seite 1796

 

Kann man bitte den Uhu dort gleich entsorgen?

 

Schlüpfrig
03.12.25
Seite 1796

 

Sie hält ihm hin den Steigebügel
Der FoFri schnuppert am Venushügel
Was soll’s es hat ja keinen Zweck
Das Merzchen schleckt die Reichinnek

 

Neues
03.12.25
Seite 1796

 

Eilmeldung +++ Abgewählte TU-Präsidentin Bauch wird neue Chefin der Berliner Che-Guevara-Stiftung für Buntheit in Israel-Fragen der Grünen

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
03.12.25
Seite 1796

 

+++++ Arbeitgeberverband mit Abbitte: Bas und Miersch für Orden wider den tierischen Ernst 2027 vorgeschlagen! +++++

 

Ach
03.12.25
Seite 1796

 

La Reichinnek, die linke Sau,
war heute wieder oberschlau.
Ihr mieser linker Stimmen-Trick
war für Herrn Merz wie'n Spitzen-Fick.

 

Von rechts
03.12.25
Seite 1796

 

Bas-Bashing ist ein schöner Sport,
doch heute braucht es einen Mord!
Man hörte heute ein Stück Dreck,
das dringend weg muß: Reichinnek!

 

Die Linke
03.12.25
Seite 1796

 

Enthaltsam sitzen
Untenrum buschig
FoFri freut sich
Und wird wuschig

 

Generation Schland
03.12.25
Seite 1796

 

Im Eichwald wohnt die wilde Sau
Die Haare hat er wie ne Frau
Das R das rollt er brunzdummbraun
Hofft so auf eine der Afdenfraun
Geklappt hat’s nicht das weiß auch er
Und fortan rollt das R nie mehr

 

          Seite 262          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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