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Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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zu Seite 1932 


          Seite 2618          

Gerechtigkeit der Erden, o Herr...
15.11.22
Seite 1317

 

Das ist keine schlechte Justiz.
Das ist gar keine Justiz.
Das linke Gesinnungslumperei in Talaren.

 

Das OlG
15.11.22
Seite 1317

 

steht in Geheimverhandlungen mit Liz Truss. Sie möge Michael Ballweg zeihen, sie belästigt zu haben (nein sexuell glaubt ihr eh Keiner ). Dann könne eine Auslieferung nach Belmarsh erfolgen. Aus dem Blick aus dem Sinn!

 

Michael Ballweg
15.11.22
Seite 1317

 

hat nun einen neuen Haftbefehl vom OlG BW erhalten. Es bestehe nun der Verdacht auf den Versuch von Irgendwas in nicht absehbarer Zukunft. Irgendso ein Roland meint, daß er schon noch ein Gesetz werde zurechtklopfen können.

 

Nach dem
15.11.22
Seite 1317

 

bedingungslosen Grundeinkommen kommt die bedingungslose Arbeitspflicht (§ 249 StGB der DDR).

 

Sensation!
15.11.22
Seite 1317

 

Klimaterrorist bleibt ganz ohne Kleber an dem von Helge Schneider besungenen Kaktus hängen. Dem Kaktus geht es den Umständen entsprechend so lala.

 

welt.de:
15.11.22
Seite 1317

 

"Was hat Klimaschutz mit Israel zu tun? Für Fridays for Future (FFF) International offenbar einiges. In zwei Twitter-Nachrichten wurde Israel „Neokolonialismus“ und „Apartheid“ vorgeworfen. „Als eine internationale antikoloniale Bewegung für Klimagerechtigkeit stehen wir solidarisch zur palästinensischen Befreiung“, hieß es weiter."

„Antikoloniale Bewegung für Klimagerechtigkeit“ – das kann sich keiner ausdenken. Das muss ein Traum sein. Fehlt allerdings noch die Vulvengerechtigkeit, dann wärs perfekt.

 

Mißverständnis
15.11.22
Seite 1317

 

Die Benutzeroberfläche ist nicht die kalt geschruppte Dreckschwarte, der auf ihrer Hirnprothese herumpatschenden Analogsau.

 

Verzweifelter Aktivist
15.11.22
Seite 1317

 

stürzt sich ins Ozonloch, weil sein Sekundenkleber nicht an dem von Joseph Beuyse geschaffenen Kunstwerk namens "Fettecke" haftet.

 

Minijob
15.11.22
Seite 1317

 

War keine Kunst und bisher galt: kann weg.
Aber wenn Müllmänner sich in Dinge einmischen, von denen sie nichts verstehen, hätte man eben eine x-beliebige Putzfrau fragen sollen. Dafür braucht man kein Studium sondern nur die entsprechende DNA und ein Händchen.

 

Fluxus
14.11.22
Seite 1317

 

Wenn die Irrtumskunst man nicht von den Angerußten der politischen Schönheit stammte. Die waren doch sonst wichtig,wichtig für jeden Müll gut.

 

          Seite 2618          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. Oktober 2026

Sondierungen mit Fortschritt: Berlin einigt sich auf Zinsverbot
Die Verhandlungen laufen wieder auf mittleren Touren, so dass wichtige Einigungen greifbar werden. Die Zinslast, unter der das Land Berlin und damit alle Berliner ächzen, soll abgeschafft werden, desweiteren wird ein Verbot von Racial Profiling bei Steuerprüfungen in Angriff genommen. «Die Steuerprüfenden müssen die Beweislast erbringen, dass sie nicht aus rassistischen Motiven die Steuerprüfung ansetzen», heißt es von der Berliner CDU, die den Vorschlag unterstützt.

SPD: Bärbel Bas hat alle krassen Äußerungen des Kanzlers gegenüber normalen Menschen empathisch auf sich bezogen
Welche Äußerungen sollen es denn gewesen sein? Mit dieser unmenschlichen Frage wird die SPD jetzt konfrontiert, nachdem sie sich in Bärbel Bas eingefühlt hat. Darauf kommt nun die klare Kante in Form gefühlvoller Sympathie. Denn die Arbeitsministerin hat all das, was Friedrich Merz den normalen Bürgern an den Kopf geworfen hat, so erlebt, als ginge es gegen sie persönlich, was es somit auch tat. Nicht einmal eine Autogrammkarte des Kanzlers hat sie dafür bekommen, wird Lars Klingbeil aus seinem Umfeld zitiert.


Entwicklungshilfeministerium bewilligt 800 Millionen Euro für die Förderung der Stolpersteine für Herero und Nama in Namibia
Auf Antrag des Bundeskanzlers wird aus dem Sondervermögen für besondere Angelegenheiten die Initiative zum Denken an die Opfer des Antihereroismus in Namibia gefördert, die ein Konzept für Stolpersteine vorgelegt hat. «Obwohl ich nicht Reichskanzler bin, sehe ich unsere Verantwortung für die Taten des Deutschen Reiches, die uns die Lehren für Gerechtigkeit auferlegen», so Friedrich Merz in der ZZ-Bundespressekonferenz. «Das Geld fehlt übrigens woanders nicht», stellte er klar.

Angela Merkel ist viel besser, als wir verdienen
Länder rühmen sich gern damit, die Regierung zu haben, die sie verdienen. Das mag auf Länder zutreffen, die nicht von Angela Merkel regiert werden. Als Kanzlerin hat sie uns davor bewahrt, den Lack der Zivilisation abzustreifen und in unser barbarisches Wesen zurückzufallen. Dafür hatte sie ein Teil der Bevölkerung gewählt und die gesamte Medienwelt bewundert. Sollte sie Bundespräsidentin werden, wäre dies ein völlig unverdientes Glück, dessen oder dem wir uns würdig erweisen müssen, sofern wir das schaffen.

Wolfram Weimer mit klarem Bekenntnis zu Kultur: Fördermittel werden umgestellt auf Bezugsscheine für Lebensmittel und Heizstoffe
Um in Zeiten knapper Kassen die Kultur zu sichern, braucht es klare Fördermittel. Diese sollen künftig weniger kapitalbezogen ausgeschüttet werden, sondern in Form dringend benötigter Naturalien. «Damit ist sichergestellt, dass die richtigen Kulturschaffenden freie Bedingungen haben, das betrifft auch das Catering zum Beispiel auf Buchmessen», so der Kulturstaatsminister im Gespräch mit Jan Böhmermann.

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