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zu Seite 1855 


          Seite 2613          

Dieter D. D. Müller
23.11.21
Seite 1164

 

Gerade noch? Na, na! So ist es ganz großartig. Stellen Sie Ihr Licht nicht unter den Scheffel. Ich erwarte demnächst neue Vakuum-Gedichte von Ihnen!

 

Poeta nocturnus
23.11.21
Seite 1164

 

Na gut, wenn Sie meinen, Herr Müller, aber ich sehe ein technisches Problem. Das Gedicht gehört auf Kreuzreim umgestellt:

Es flattern die Reime in gähnender Leere,
erfüllen mit Klang sie, mit Schönheit und Sinn, verleihen ihr neuerlich Fülle und Schwere –
da kommt unser Merkel und macht alles hin.

Ja, so klingt es besser. So kann ich es gerade noch durchgehen lassen.

 

Dieter D. D. Müller
23.11.21
Seite 1164

 

Sehen Sie, @Poeta, es geht doch! Super Gedicht. Einfach volldichten, das schwarze Zeitgeistloch! Stört auch gar nicht, wenn Merkel drin vorkommt!

 

Poeta nocturnus
23.11.21
Seite 1164

 

Es flattern die Reime in gähnender Leere,
verleihen ihr neuerlich Fülle und Schwere,
erfüllen mit Klang sie, mit Schönheit und Sinn –
[so meinten Sie's wohl, Herr Müller? Doch ach:]
da kommt unser Merkel und macht alles hin.

 

Dieter D. D. Müller
23.11.21
Seite 1164

 

Oh, @Poeta, Sie auch wieder da? Schön! Aber bitte überlegen Sie sich nochmal die Sache mit Ihrem Berufswechsel. Das muss gar nicht unbedingt sein. Mit etwas Mut zur Lücke können Sie das Zeitgeist-Vakuum volldichten. Einfach wieder auffüllen, verstehen Sie?

 

Poeta nocturnus
23.11.21
Seite 1164

 

Der Poet vor dem Berufswechsel.

Zum Dichten sind unsere Zeiten zu dumm,
drum sehe ich mich nach was anderem um.

 

Dieter D. D. Müller
23.11.21
Seite 1164

 

Paul Bocuse: "Kein Mampf". Ich glaube, @Punktum, Sie meinten dieses Buch, oder?

 

Verrottet
22.11.21
Seite 1164

 

Ich lese Knollenmergel.

 

Dr. Rottmann
22.11.21
Seite 1164

 

Und ich lese immer: "Merkel wird Queen"

 

Nichts als die reine Wahrheit
22.11.21
Seite 1164

 

Vollständig zitiert hat die Trans-Feldwebelin der Bundeswehr gesagt: "Lasse mich im Buntroom durchimpfen und dann im Darkroom durchvögeln".

Buntepräsident Franz-Walzer hat ihr deshalb auch zu Recht das Bundesvervögelkreuz 1. Klasse verliehen.

 

          Seite 2613          




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20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

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Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

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Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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