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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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zu Seite 1876 


          Seite 2610          

Witzboldd
03.02.22
Seite 1195

 

@Old white man & aldi andern:
In einem Bus in Tel Aviv hängt ein Schild: "Bitte nicht mit dem Fahrer sprechen, der Fahrer braucht seine Hände zum lenken."

 

ZZ-Hörerservice
03.02.22
Seite 1195

 

Viele Deutsche beneiden Russen +++ Putin verbietet Sender "Deutsche Welle" in Russland +++ "Das sollten wir in Deutschland auch haben, dass man ARD&ZDF verbieten würde", so der örtliche Hörer, der zugibt, regelmäßig den Feindsender "ZZ-FreieWelle" zu hören.

 

Punktum
03.02.22
Seite 1195

 

Domtepenzkeckel ? Komm ich tuntendurch.

 

Tagen
03.02.22
Seite 1195

 

Aus der Bundeshauptstadt
+++ Im Rahmen der politischen Winteroffensive „No Pasarán, Dunkelflaute!“ hat Bundeswirtschaftminister Habeck überraschend die Solarpflicht für Frauen angeordnet. Alle Frauen ab Körbchengröße C müssen ab 1.3.2022 Solarpaneele am oberen Außenbereich ihrer Büste anbringen. Frauen, die weniger Paneelfläche als C haben, müssen als Ausgleich Solarzertifikate erwerben. Habeck: „Ausgenommen sind schwarze Tucken, weil die haben es ja doppelt schwer genug.“ +++

 

Old white man
03.02.22
Seite 899

 

Niveauhebung, Caput secundum:

"Ich darf im Theaterstück unserer Schule mitspielen", erzählt Jossele.
"So", sagt seine Mutter, "was spielst du denn?"
"Einen jüdischen Ehemann."
"Ach", sagt die Mutter, "gar keine Sprechrolle?"

 

Tatsache
02.02.22
Seite 1195

 

Herrn le Zelleur ist nichts zu schwör.

 

Auf ganzer Linie einig
02.02.22
Seite 1195

 

Frankreichs Staatspräsident Le Zelleur empfängt
Österreichs Kanzler Nezeller zu Selbstgesprächen.

 

Quotenleser
02.02.22
Seite 1195

 

Stadtwerke stellen nach Ende der Strom- und Wasserversorgung die frei gewordenen Lager zur Unterbringung von Virus- und Klima-Leugnern zur Verfügung, dort können sie sich konzentrieren.

 

Glückshormone im Bellevue
02.02.22
Seite 1195

 

Die querfalschen Nörgler werden die nachhaltigen Werte des solidarischen Versumpfens in den Gräben des Miteinanders wohl nie begreifen. Es ist nun mal ein Zeichen für den Aufbruch in die neue, große Zeit des fortschrittlichen Zukunftsfuturs, daß die verkrusteten Strukturen überkommener Brücken aufbrechen und wir alle zwischen den Trümmern die Vielfalt der bunten Diversität erkennen.

 

Bedenklich
02.02.22
Seite 1195

 

Hormone treiben Habecks Gesineschwanisierung
voran.

 

          Seite 2610          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
8. Juni 2026

Bundespräsident in Gastbeitrag: Ausrichtung der Olympischen Spiele 2036 könnte den Impuls für die Demokratisierung des in die Diktatur abgerutschten Deutschlands setzen
Ursprünglich oder zwischenzeitlich war Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gegen die Bewerbung um Olympia 2036. «Einmal 36 reicht», befand er. Inzwischen hat er seine Meinung modernisiert: «Die damit verbundene Weltoffenheit und die zeitweise Liberalisierung der Zeitungen könnte die nötige Voraussetzung liefern, um die Diktatur ins Wanken zu bringen», prognostiziert er in einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin. Gut, dass jemand auch über den Tellerrand von Wahlperioden hinausdenkt.

Verfassungsschutz stuft Verfassungsschutzdesinteresse als neuen Extremismus ein
Der Verfassungsschutz nimmt das Heft des Kompetentseins wieder in die Hand und wehrt sich gegen das in den einschlägigen Netzecken um sich greifende Achselzucken, wenn er Befunde teilt oder Hochstufungen vornimmt. «Damit wird die Relevanz infragegestellt, auf der die Arbeit zum Erhalt der Demokratie in der Gesellschaft der Vielfalt beruht», heißt es aus dem Zentralverband der Landesämter für sicheren Verfassungsschutz gegenüber der ZZ.

Dass wir es schaffen, muss zum Dauerzustand werden
Das Versprechen, dass die Zuversicht die Oberhand gewinnt und wir mit gemeinsamen Optimismen das Vertrauen in die bevorstehende Verlässlichkeit meistern, lautet: Wir schaffen das. Der Kanzler hat zutreffend zu diesen großen Worten gegriffen. Damit kann kein Endzustand gemeint sein, in dem geschafft worden sein würde. Schaffen bedeutet weiterschaffen. Nur so schaffen wir es wirklich.

Parteien weisen Forderungen nach Verlängerung der parlamentarischen Sommerpause zurück
In keiner Richtung zielführend, mit dieser harschen Abfuhr reagieren die Parteien aller Fraktionen mit Demokratiebezug auf die aufkommende Forderung, die Sommerpause auf unbestimmte Zeit zu verlängern. «Jetzt ist nicht die Zeit für Erholungsphasen», sagt CDU-Sekretärgeneral Linnemann der ZZ unter Verweis auf die, denen ein Nutzen zu erwachsen droht. «Die Motivation, nach der regulären Pause regulär weiterzumachen, darf nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden», betont er. Lars Klingbeil verwies auf die Gesetzeslücke, die eine Kürzung der Zulagen verursachen könnte.

Berliner Senat bezuschusst Schutzgeldzahlungen für neue Ladeneröffnungen
Um dem Dichtmachen von Läden ein Zeichen entgegenzusetzen, fördert der Senat die Schutzgeldzahlungen, wenn Neueröffnungen an den Start gehen. «Wenn andere Städte unserem Beispiel folgen, ist die Trendwende in greifbare Nähe gerückt», erklärt Kai Wegner die Initiative im ZZ-Gespräch. Dem Stadtteilbild wird es guttun, zumal niemand von Stadtbild sprechen möchte.



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