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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Leserbriefe


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zu Seite 1907 


          Seite 2608          

Die große bärbockige,
03.08.22
Seite 1273

 

hat China damit gedroht, keine Solarzellen, Windmühlenflügel, Li-Ionenakkus und Wärmepumpen mehr von dort zu kaufen. Und es würde sie auch nicht kümmern, wenn hier nicht einmal mehr ein leerer Sack Reis umfällt.

 

Ich kann mich nicht erinnern
03.08.22
Seite 1273

 

privet·stvuyu Germaniyu

 

Maße
03.08.22
Seite 1273

 

Kreml: Die mit Scholz auf dem Bild ist nicht die richtige Turbine.
Unsere, die echte hat das Format RL.

 

Die Wolke
03.08.22
Seite 1273

 

ist nicht von dem schönen AKW, sondern von dem, im Bild nicht sichtbaren, nebenan stehenden,gerade abbrennenden Vogelschredderkraftwerk.

 

ZZ Sport für die Frau
03.08.22
Seite 1110

 

Scholz mußte draußen bleiben

Hat die Bundestrainerin dem Kanzler in der Halbzeitpause des Endspiels den Zutritt zur Kabine verweigert. Das behaupten dunkle Quellen und zitieren Voss-Tecklenburg mit den Worten: "Wir hatten immerhin noch mindestens 45 Minuten vor uns und brauchten Kraft und Konzentration. Nach dem Spiel, beim Abklingen hätte uns der Stimmungskiller viel mehr gebracht."

 

@ Senior-Influencer
03.08.22
Seite 1273

 

Gast-Gerd gibt es noch.

 

Follow the Sciencenden
03.08.22
Seite 1273

 

Eilmeldung +++ Wissenschaftlende vom Potsdam Institut haben kürzlich herausgefunden, dass es kein Strom früher auch schon gab und dass dies absolut nichts neues wäre, sondern vollkommen normal +++ "Wir als Spezies sind sozusagen an kein Strom schon seit Millionen Jahren angepasst", so der Leiter der Kein-Strom-Forschungsgruppe Prof. Sahnetorf am Abend zur ZZ-Energy +++ "Jetz isser halt weg", kommentierte die Ex-Bundeskanzlende Merkel von ihrem Ferienressort vor Rügen.

 

Leiterin Zukunftsarchiv Grün
03.08.22
Seite 1273

 

Was haben Nancy Pelosi und Ricarda Lang gemeinsam?

Nachdem beide in dem Land gelandet sind, brach sofort die Krise aus.

 

Reinhard Pantke
03.08.22
Seite 1272

 

Na endlich. Buschmann mit Werkzeuch.
Bravo!

 

Thüringen-Tourist
03.08.22
Seite 1273

 

Der Osten ist inzwischen so woke wie die West-BRD.

 

          Seite 2608          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
19. August 2026

Höchstwerte für Regierung: Heißeste Koalition seit Beginn der Aufzeichnungen
Friedrich Merz kann sich über hohe Werte in den Messungen freuen. Seit Beginn der Aufzeichnungen gab es keinen Kanzler mit so hohen Temperaturen. Auch Lars Klingbeil profitiert von der Wärmestrahlung. «Zu Recht», heißt es aus dem Bundespresseamt.

Promis vermitteln irriges Bild, sie könnten mit abgewählt werden
Wenn Promis sich für die Demokratie einsetzen, könnte dies zu einer Gefahr für die Demokratie werden. «Viele überschätzen ihre Beliebtheit, meistens werden sie mit ihrer Rolle identifiziert oder halten sich selbst dafür», so der Befund des Instituts für Demokratieresilienz. Auf Wähler, die für Stimmenfang anfällig sind, könnte die Wirkung so gegenteilig sein, dass sie nach hinten losgeht. Und dann ist die Enttäuschung groß, wenn die Promis noch da sind und nicht einmal zurücktreten.

Berlin legt Termine für Nachwahlen fest
Wenn, wie abzusehen ist, die Pannenserie nicht abreißt und die Wahlen teilweise für ungültig erklärt werden müssen, ist es gut, die nötige Vorkehrung getroffen zu haben. Die Termine für die ersten zwei Nachwahlen sollen morgen bestimmt werden. Werden weitere Termine benötigt, sollen sie unbürokratisch und zeitnah festgelegt werden können.

Grünen-Chef ist auf Wahlkampftour überrascht, wie dünn besiedelt die Gegenden sind
Alle waren aufgerufen zu kommen, um niemanden auszugrenzen, und dann sind es so wenige. Grünen-Chef Bananenjack ist verblüfft, wie wenige es gibt. «Und so wenige bestimmen über die Zusammensetzung des Parlamentes, das kann ja wohl nicht sein», so sein Resümee des Fazits.

Diese Kundenfrage mögen Waschfrauen am wenigsten
Keifen oder garstig sein wie eine Waschfrau, das ist sprichwörtlich legendär, aber in der Dienstleistungsgesellschaft längst überholt. «Na, schon genug gekeift für heute?», diese Frage können Waschfrauen nicht mehr hören. «Das ist weder originell noch hat es etwas mit unserer Arbeitswirklichkeit zu tun», sagt die Gewerkschaftssprecherin auf Anfrage der ZZ.

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