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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Leserbriefe


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zu Seite 1855 


          Seite 2604          

Woher kenn' ich den?
29.11.21
Seite 1167

 

Scholz in schworzweiß: gut so, für den Typen muß nicht noch klimaschädliche Farbe aufgetragen werden. Und die Ähnlichkeit mit dem Kulturschaffenden Peter Haber haben sie zurecht und sehr gut erfaßt. Gespannt, wen aus der Regierungsgurke Sie in die Rolle des delierenden Nachbarn schlüpfen lassen.

 

Kulturschaffende zu Recht verurteilt
29.11.21
Seite 1167

 

Leider haben die Kulturschaffenden dann auch noch diese hasserfüllte sexistische Äußerung gemacht:
"Ja, würden wir sofort ficken, auch wenn wir danach stundenlang das Klima-Gender-Nazi-Zeugs anhören müßten".

 

Freichrist343
29.11.21
Seite 1167

 

Und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen;
und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid, noch Geschrei, noch Schmerz: Denn das was war, ist vergangen. Bitte googeln: Manifest Natura Christiana

 

Freichrist343
28.11.21
Seite 1166

 

Die Covidioten bekommen glücklicherweise weniger Kinder als die Ungeimpften. Zum Beispiel beträgt die Geburtenrate (bzw. Fertilitätsrate) im covidiotischen Italien 1,27. In UK, das keine Corona-Beschränkungen hat, beträgt die Geburtenrate 1,65.
Nötig ist ein ganzheitlicher Ansatz. Bitte googeln: Manifest Natura Christiana

 

Grobkorn
28.11.21
Seite 1166

 

Auf dem Berliner Fluchhafen endeckt:

Omi Kron ist in Deutschland eingetroffen!

Die alte Dame wurde von Statt Sekretärin Maria Cron begrüßt und anschließend von Jens Spahn empfangen.
Der konnte sein Glück über den Besuch der alten Dame kaum fassen und hatte, trunken vor Glück, regelrecht einen in der Kron'.

Gemeinsam fuhren sie in einem 3-Liter-Suff von Volk wagen zu Karl Lauterbach.
Die Pig Band der Bundeswehr spielte zur Begrüßung "Es klappert die Mühle am lauteren Bach".

 

Welthandel
28.11.21
Seite 1166

 

funktioniert doch prima:
Wir verschenken Impfdosen nach Afrika - die dann hier in Deutschland fehlen - und die Afrikaner schicken uns Omikron.
Das ist Globalisierung. "Ich freue mich".

 

Steffen Cybert
28.11.21
Seite 1166

 

Man hört, die Annalena-Taktik funktioniert bei Putin gut, er habe sich wegen ausgiebigen Lachens über die künftige neue Außenministerin einen Krampf zugezogen und musste in der Klinik behandelt werden.

Ganz schön raffiniert, diese neue Bundesregierung.

 

Kork
28.11.21
Seite 1166

 

QR

Ein Drogenneger löffelt lässig,
’nen Früchtequark. Im Drogennegerpark.
So harrt er der Kunden, Stunden um Stunden.
Da! Kundschaft naht, ’s Geschäft florieret,
der Drogenneger schon dosieret.
„Nicht so schnell Herr Krauseshaar,
wir sind hier nicht in Afrika,“
spricht der Kunde mit Eklat.
„Sag, wie hälts du’s mit dem Code QR?
Denn von ungeimpften Drogennegern,
kauf ich so wenig wie von Fliesenlegern.
Zeig her dein Handy,
zeig her den Code,
denn sonst bei Gott,
ich schieß dich tot.“
Diese Rede, sie verdross nicht wenig,
drum fuhr sein Messer in den Hals hinein
(des Kunden).
Der aber schoss mit letzter Not.
Und das Ergebnis? Beide tot.
So gingen sie harmonisch ein
(in die Statistik)
als Coronatote - so muss es sein.

 

Dümmerer Leser
28.11.21
Seite 1166

 

Berlin: Stadt baut Frauenurinale „Missoir“ für „feministisches Pinkeln“
Da können doch die Satiriker einpacken. Oder?

 

Annalena startet durch
28.11.21
Seite 1166

 

'Wenn man eine gute Schwarze sein will, darf man:-sich nicht über das Einreiseverbot beklagen."

 

          Seite 2604          




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20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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