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zu Seite 1855 


          Seite 2602          

Nachdenklicher
30.11.21
Seite 1167

 

Ein Reichsgericht hat die erwünschten Täter des Reichstagsbrandes freigesprochen. Das war 1934. Was für ein rechtsextremistischer Affront gegen die demokratisch gewählte Reichsregierung. Wir sind heute weiter. Völlig demokratisch und rechtsstaatlich ausgewählte Spulwürmer erklären jeden Übergriff einer südamerikanischen Junta für rechtsmäßig.

 

Einspruch
30.11.21
Seite 1167

 

Wow, das BVG hat geurteilt! Alles richtig, einschließlich nächtliche Ausgangssperren! Man kann noch zu ganz anderen Maßnahmen zum Schutze des Lebens greifen. Gilt natürlich nicht, wenn man Bataclan-Mördern die Einreise mit Waffen ermöglicht.

 

Das Bundesverbrechergericht tagt
30.11.21
Seite 1167

 

Die staatlichen und regierungsseitigen Maßnahmen zum finalen Ableben eines Drittels der hiesigen (in alter Sprache: deutschen) Bevölkerung waren als klimaschützende und CO2-sparende Maßnahmen rechtens und sind mit dem Grundgesetz vereinbar.
Durch diese Maßnahmen wurde in keiner Weise in die Grundrechte der Betroffenen eingegriffen.
I wo.

 

OttoOtto
30.11.21
Seite 1167

 

@ Steffen Cybert:
"So kann man keine obersten Richter verköstigen."

Doch, man kann, wie wir erlebt haben.
Denen muss man nicht mit Trüffel, Sekt und Kaviar kommen. Denen ist die federgetriebene Automatik bereits eingebaut - auf Knopfdruck zappeln die, egal, welche Pampe man ihnen vorsetzt. Sie sind Teil der Großküche. Das wissen wir nunmehr schon.

 

Freichrist343
30.11.21
Seite 1167

 

Der R-Wert ist auf 0,9 gesunken. Das zeigt, dass die Pandemie fast beendet ist. Bitte googeln: Manifest Natura Christiana

 

Steffen Cybert
30.11.21
Seite 1167

 

Es heißt jetzt überall in den kritischen Zeitungen, das Bundesverfassungsgericht habe in seinem Corona-Urteil heute die Bundesregierung nicht kritisiert, sondern nur Lob ausgesprochen.

Das ist mitnichten richtig!

Das Bundesverfassungsgericht hat im Anhang des Urteils die Bundesregierung deutlich kritisiert.

Es heißt darin:
"Im übrigen kritisieren wir die Bundesregierung im Hinblick auf das Gemeinsame Abendessen im Bundeskanzleramt. Die Suppe war schal. Es gab keinen Champagner, keinen Chateau-Lafitte und keine Trüffel. Die Rinderlende war verkocht und der Obstsalat zum Dessert warm und matschig. So kann man keine obersten Richter verköstigen."

 

Lingua latina vivat
30.11.21
Seite 1167

 

Und "Carpe diem" heißt ich war jung und brauchte das Geld.

 

Zumal
30.11.21
Seite 1167

 

Zumal "Schwein" bei Hans und "Sau" bei Erika eine ososchlimme Dissskriminierung der Nonbinären, Zwischengeschlechtlichen ist oder wie diese neuen zivilgesellschaftlichen Buntheits- und Vielfaltserscheinungen heißen.

 

Musicus
30.11.21
Seite 1167

 

„Um mal wieder über die Musik zu sprechen. Ich freue mich eigentlich, dass es heute alles so wunderbar im Takt geht, nicht wahr. Wenn es auch hier und da immer noch so etliche Querpfeifer bei uns gibt … Och, da machen wir wenig Federlesen. Die kommen zur weiteren Ausbildung in ein Konzertlager, wo man ihnen dann so lange die Flötentöne beibringt, wie sie sich an eine taktvolle Mitarbeit gewöhnt haben“. (Kurt Wallner, 1938) Das lief damals unter "Comedy".

 

@Zeit
30.11.21
Seite 1167

 

"Schwein" oder "Sau" ist gut, am besten würde mir aber "VolkSSchädling" gefallen, es ist so klar und eindrucksvoll!

 

          Seite 2602          




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20. April 2026

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Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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