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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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Leserbriefe


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Name 
zu Seite 1876 


          Seite 2602          

Pippi (grüne Jugend)
10.02.22
Seite 1198

 

(Ich bin nicht klein. Ich darf schon wählen.)

Und ich kann Deutschlandfahne pissen.

 

Mein Name fehlt noch
10.02.22
Seite 1198

 

noch zum Vorigen:
aus dem Loch im Schnee wurde nämlich immer eine "8", weil die besorgten Damen sich dauernd umdrehten, ob ebber kommt.

 

Rechtschreibbrigade
10.02.22
Seite 1198

 

@ Umfallen? Phallzulagen

 

Mein Name fehlt noch
10.02.22
Seite 1198

 

Bei minderbegabten (damals noch) Frauen hieß es, sie seien zu bleed, um ein Loch in den (damals noch) Schnee zu bronzen (ich bin Schwôb). Jetzt schafft es, ein geschlechtsloses Wesen, meine Unterschrift ins Eis zu tanzen. Hut ab, und: go for gold, Baby, go! Yallah yallah

 

Plattfuß
10.02.22
Seite 1198

 

Wenn Godot doch noch erscheint, kann Putin von mir aus gerne in die Ukraine einmarschieren (in Anlehnung an einen Artikel auf Zerohedge).

 

Nachrichten
10.02.22
Seite 1198

 

Servus, ihr Zinsknechte, möglicherweise ist es für euch ein Trost, das nicht nur wir in Schland mittlerweile Politiker besitzen, die (ungeachtet ihrer politischen Ausrichtung) selbst das einfachste politische Handwerk nicht mehr beherrschen und so für einen hohen Blamabelfaktor sorgen, trotzdem aber unverdrossen in höchste Positionen aufrücken und dort auch bleiben. So z. B. in Britannien Liz Truss, die britische Baerbock und wie diese Außenministerin. Richtig, Außenministerin. So teilt mir Putins Propagandasender folgendes mit (die deutsche Presse schweigt dazu mehrheitlich), auf https://de.rt.com/international/131342-grossbritannien-erkennt-woronesh-und-rostow/

„Casus belli? Großbritannien erkennt Woronesch und Rostow nicht als Teil Russlands an. Die britische Außenministerin Liz Truss hat während einer Pressekonferenz mit ihrem russischen Amtskollegen Lawrow die Zugehörigkeit der Regionen und Großstädte Rostow und Woronesch zu Russland in Abrede gestellt. Lawrow warf ihr vor, unvorbereitet nach Moskau gereist zu sein. (…) Die Botschafterin des Vereinigten Königreiches in Moskau, Deborah Bonnert, musste ihrer Vorgesetzten ins Wort fallen und ihr erklären, dass sowohl die Region Rostow als auch die Region Woronesch seit Jahrhunderten russisches Staatsgebiet sind.

Aha. Es geht hier nicht um den Konflikt in der Ukraine bzw. Ostukraine. Rostow und vor allem Woronesch liegen tief in russischem Territorium. Das ist ungefähr so, als wenn der russische Außenminister Lawrow abstreiten würde, das Birmingham und Manchester englische Städte wären. Aber das wird er nicht tun, obwohl er Humor hat.

 

Umfallen ?
10.02.22
Seite 1198

 

Dann kassiert Frau Staatssekretärin Fall-Zulagen.

 

Herr Influencer, Herr Influencer (17)
10.02.22
Seite 1198

 

Wie soll das gehen, sich an Christian Lindner
anzuketten ? Der fällt doch sofort um.

 

Lehrer:
10.02.22
Seite 1198

 

"Wer kann den Kanzler und den Gesundheitsminister nennen?"
Schüler: "Schweiger und Schwätzer"

 

Sonntagsfrage
10.02.22
Seite 1198

 

Platz für Eulen oder heulen?

 

          Seite 2602          




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8. Juni 2026

Bundespräsident in Gastbeitrag: Ausrichtung der Olympischen Spiele 2036 könnte den Impuls für die Demokratisierung des in die Diktatur abgerutschten Deutschlands setzen
Ursprünglich oder zwischenzeitlich war Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gegen die Bewerbung um Olympia 2036. «Einmal 36 reicht», befand er. Inzwischen hat er seine Meinung modernisiert: «Die damit verbundene Weltoffenheit und die zeitweise Liberalisierung der Zeitungen könnte die nötige Voraussetzung liefern, um die Diktatur ins Wanken zu bringen», prognostiziert er in einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin. Gut, dass jemand auch über den Tellerrand von Wahlperioden hinausdenkt.

Verfassungsschutz stuft Verfassungsschutzdesinteresse als neuen Extremismus ein
Der Verfassungsschutz nimmt das Heft des Kompetentseins wieder in die Hand und wehrt sich gegen das in den einschlägigen Netzecken um sich greifende Achselzucken, wenn er Befunde teilt oder Hochstufungen vornimmt. «Damit wird die Relevanz infragegestellt, auf der die Arbeit zum Erhalt der Demokratie in der Gesellschaft der Vielfalt beruht», heißt es aus dem Zentralverband der Landesämter für sicheren Verfassungsschutz gegenüber der ZZ.

Dass wir es schaffen, muss zum Dauerzustand werden
Das Versprechen, dass die Zuversicht die Oberhand gewinnt und wir mit gemeinsamen Optimismen das Vertrauen in die bevorstehende Verlässlichkeit meistern, lautet: Wir schaffen das. Der Kanzler hat zutreffend zu diesen großen Worten gegriffen. Damit kann kein Endzustand gemeint sein, in dem geschafft worden sein würde. Schaffen bedeutet weiterschaffen. Nur so schaffen wir es wirklich.

Parteien weisen Forderungen nach Verlängerung der parlamentarischen Sommerpause zurück
In keiner Richtung zielführend, mit dieser harschen Abfuhr reagieren die Parteien aller Fraktionen mit Demokratiebezug auf die aufkommende Forderung, die Sommerpause auf unbestimmte Zeit zu verlängern. «Jetzt ist nicht die Zeit für Erholungsphasen», sagt CDU-Sekretärgeneral Linnemann der ZZ unter Verweis auf die, denen ein Nutzen zu erwachsen droht. «Die Motivation, nach der regulären Pause regulär weiterzumachen, darf nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden», betont er. Lars Klingbeil verwies auf die Gesetzeslücke, die eine Kürzung der Zulagen verursachen könnte.

Berliner Senat bezuschusst Schutzgeldzahlungen für neue Ladeneröffnungen
Um dem Dichtmachen von Läden ein Zeichen entgegenzusetzen, fördert der Senat die Schutzgeldzahlungen, wenn Neueröffnungen an den Start gehen. «Wenn andere Städte unserem Beispiel folgen, ist die Trendwende in greifbare Nähe gerückt», erklärt Kai Wegner die Initiative im ZZ-Gespräch. Dem Stadtteilbild wird es guttun, zumal niemand von Stadtbild sprechen möchte.



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